Sirri Haydar – Immer ganz nah bei den Menschen

Sirri Haydar ist nicht nur Unternehmenschef der Firmen HS Gebäudedienstleistungen (www.hs-dienstleistungen.de) und THOR Bau (www.thor-bau.com), er beschäftigt rund 300 Mitarbeiter, und wenn man einmal darüber nachdenkt, dann sorgt er mit den Familienmitgliedern dafür, dass über 1.000 Menschen ihr tägliches Brot bekommen.

So weit, so gut! Arbeitgeber zu sein, ist eine Sache, zu wissen, dass es Menschen in Not gibt die Hilfe benötigen, die andere. Und dass dieses so ist, vergisst Sirri Haydar niemals.

Seit Jahren unterstützt Sirri Haydar mit seiner Familie engagiert das Wirken des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. und zwar in der Tat, im In– und Ausland. Mal ist es Kleidung, ein anderes Mal – schon oft! – ist es Geld. Geld wird benötigt, um Hilfsgüter zu bewegen. Geld wird auch benötigt, um Therapien für Kinder zu finanzieren. Sirri Haydar hat immer nicht nur ein offenes Ohr, sondern das Herz am rechten Fleck.

Und so dankt ihn Dieter F. Kindermann, der Präsident des Kinderhilfswerks für die aktuelle Spende November 2020 über 3.500,- €. Gerade rechtzeitig, um in der angelaufenen Weihnachtshilfsaktion, die vielfältige Hilfe des Kinderhilfswerks zu unterstützen.

Schützend helfen – St. Martini Apotheke spendet 5.000 Masken für Kinder

Es ist nicht das erste Mal, dass der Inhaber der St. Martini Apotheke (www.martini-apotheke.de), Julian Schmitt, den Präsidenten des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V.  angerufen hat, um mit Hilfsgütern zu schützen.

Der aktuelle Anruf gab Anlass zur besonderen Freude. Apotheker Julian Schmitt fragte, ob das Kinderhilfswerk für Kinder 5.000 Atemschutzmasken gespendet haben möchte.

Kindermann sagte spontan: „Freundschaft und Corona, kennt keine Grenzen.“ Natürlich gibt es großen Bedarf. Auch Schulkinder müssen in verschiedenen Regionen Deutschlands Atemschutzmasken tragen.

Manche Kinder benötigen 2-3 Stück am Tag und viele Eltern sind kaum in der Lage, noch dazu, wenn sie mehrere Kinder haben, die entsprechende finanzielle Last zu tragen.

Herzlichen Dank

Rumänien Soforthilfe – Tegeler Gruppe hilft

Liebe Förderer, Freunde und Mitglieder unseres Kinderhilfswerks,

auch in Rumänien arbeiten wir seit Jahren engagiert, initiiert durch die Eheleute Andreea und Dr. h.c. Jens Tegeler. Dr. Tegeler ist Botschafter für Rumänien (und Paraguay), er ist aber auch unser Vizepräsident. In den vergangenen Jahren ist auf Initiative der Eheleute Tegeler das Projekt „Baby Care Sibiu“ entstanden und außerdem haben wir das Rote Kreuz Rumänien und auch Kinderheime unterstützt. Natürlich auch im Rahmen des Möglichen viele Familien.

In Sibiu besitzt die Tegeler Gruppe, geleitet von Delia Dragusin, ein Zweigbüro. Wir sind in Rumänien gut vernetzt. Sie und ihr Mann Silvio verteilen Hilfsgüter. Die aktuell uns aus Rumänien erreichten schockierenden Bilder und Nachrichten über die Kinderhilfe Siebenbürgen e.V., zu der wir ebenfalls intensive Verbindungen pflegen, hat uns gebeten, Kindern, die in dramatischen Verhältnissen leben, zu helfen.

Dr. Tegeler schrieb mir: „Ich könnte weinen“ und ich kann berichten, dass er und auch Andreea sowie Delia und Silvio haben geweint und unser aller Herzen werden berührt. Mit einer Soforthilfe in Höhe 5.000,- € hat die Tegeler Gruppe zweckgebunden Hilfe geleistet. Der Betrag ist 1 zu 1 überwiesen und Delia und Silvio Dragusin beginnen bereits in diesen Tagen mit den Einkäufen vor Ort. Ein Export von Hilfsgütern dauert zu lange. Wir müssen sofort helfen.

Wir können es alle nicht glauben, während wir uns unterstützt von Vaterstaat und einer hohen Solidarität in der jetzigen Krise, weder hungern und frieren müssen, ist es nicht sicher, ob diese Kinder ohne unsere Hilfe überhaupt überleben.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass vor einigen Jahren, als ich in Bulgarien in der Region Sofia war, Kinder, die unter gleichen Verhältnissen im Müll und von Müll lebten, gestorben sind. Sie sind gestorben z.B. an einer Lungenentzündung, an Kälte und Hunger.

Sofern Sie möchten, bitte ich Sie, helfen Sie und ich kann Ihnen berichten: „Jeder Euro hilft und kommt an, weil wir es kontrollieren.“

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf unser Konto:
DE39 2555 1480 0470 0519 88 (Sparkasse Schaumburg) oder
DE68 2546 2160 0108 6006 00 (Volksbank Hameln-Stadthagen).

Ich danke Ihnen vom ganzen Herzen, auch im Namen der Eheleute Tegeler und im Besonderen im Namen der Kinder, denen wir gemeinsam helfen können.

Herzlichst

Ihr Dr. Dieter F. Kindermann

 

Kinderhilfe: Schulmöbel aus Delmenhorst haben die Ukraine erreicht

Vor dem großen Corona-Ausbruch im Frühjahr war das Delmenhorster Büro von ICH e.V.  zusammen mit Helfern in einer besonderen Mission unterwegs. Die „Grundschule an der Beethovenstraße“ in Delmenhorst hatte ca. 50 Schultische und passend dazu ca. 100 Stühle im Altbestand und konnte sie nicht mehr einsetzen. In einer „frühmorgens Aktion“ wurden das Auto und der angemietete große Anhänger mit den Tischen beladen. Das war eine Stunde Powerworking.


Ein Weitertransport war aufgrund der Corona-bedingten Grenzschließungen nicht sofort möglich, aber im September war es soweit und die Möbel sind nunmehr in der Ukraine angekommen.


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„Helfen, wo das Herz die Tat verlangt“ Botschafter ICH e.V. Bernd Höhle

Bild oben: Bernd Höhle – Sonderaudienz beim Papst im Vatikan


„Helfen, wo das Herz die Tat verlangt“ dieser Leitspruch prägt meinen Einsatz im Kinderhilfswerk International Children Help e.V.

Ich schätze besonders; dass ich in meiner Funktion als Botschafter des ICH e.V. großartige Projekte tatkräftig unterstützen und gestalten kann.

Von Flutwasser Hilfseinsätzen an der Elbe, über Speisungen in Indien, Übergabe eines Krankenwagens in Ghana, Medical Missions auf den Philippinen, Hospital Aufbau in Nepal, Hilfsgüter für die Ostukraine und Rumanien, Hilfseinsatz in Indien, Jugendarbeit als Wertevermittler und Gewaltprävenztionstrainer, Rettungsfahrzeuge Übergabe in Paraguay, Schulaufbau in Afrika, Obdachlosenspeisungen am Frankfurter Brennpunkt, Botschafter des Jugend Friedenspreis des Internationalen Friedensdorf, den Wiederaufbau von Wohnungen nach einem Großbrand für 56 Familien in Manila und viele andere tolle Hilfsprojekte durfte ich aktiv begleiten.

Jede Mission, jeder Hilfseinsatz lässt einen bewusst werden, dass die eigenen Probleme gar nicht so schlimm sind, wenn man die Not dieser Menschen in Armuts- und Katastrophenregionen vergleicht.

Bundeskanzler a.D. Dr. Gerhard Schröder, Dr. Dieter Kindermann und ICH-Botschafter Bernd Höhle

Mein prägenstes Erlebnis war bei der letzten Hilfsaktion im Outback von Ghana, bei einer Schulbesichtigung fiel ein kleiner 6 Jahre alter drolliger Junge auf, da er eine ca. 6 cm Durchmesser große Eiterwunde auf dem Schädel hatte in dem sich anscheinend ein Insekt ein genistet hatte. Seine Mama hat kein Geld für den Doktor und es war eindeutig, dass diese Wunde einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen würde ohne Behandlung. So hatte Dr. Kindermann kurzerhand beschlossen den Kleinen am nächsten Tag mit zum Krankenhaus zu nehmen, dort wurde er erfolgreich behandelt. Der Arzt bestätigte, dass der Junge daran gestorben wäre, wenn sich das Insekt durch den Schädel gearbeitet hätte. Das war schon sehr bewegend, aber das Unfassbare für mich war, dass diese Behandlung nur 6 Dollar gekostet hatte.

Bernd Höhle beim Einsatz in Afrika

Ein Kind wäre gestorben, weil es an den 6 Dollar mangelte. Das ist erschreckend, wenn man bedenkt, wie viel wir tagtäglich für unnützes Zeug ausgeben; oder der Preis für einen Kaffee bei Starbucks könnte ein Menschenleben retten. Wie viele sind schon gestorben oder werden sterben weil es an Geld für den, für unsere Verhältnisse geringen Behandlungskosten fehlt.

Darum „Helfen wo das Herz die Tat verlangt“ !!!

Ihr Bernd Höhle
(Delegierter bei den Vereinten Nationen in Genf )

 

Manfred Wallat Elektro GmbH aus Schladen beteiligt sich an der Spendenaktion für das Kinderhilfswerk ICH e.V.

Foto oben: Geschäftsführer Oliver Wallat mit ICH-Botschafter Lutz Bierwirth


In Zeiten von Corona werden auch andere Probleme deutlich, die für die meisten Menschen nicht wahrgenommen werden.

Das Kinderhilfswerk aus Stadthagen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit in 52 Länder aktiv. Z.Zt. erhalten wir noch ausreichend Sachspenden, aber wir sind auch auf Geldspenden angewiesen, um z.B. Transportkosten leisten zu können und da haben wir derzeit, in Folge der Corona-Krise, einen großen Einbruch an Geldspenden zu verzeichen, so der Präsident  Dr. Dieter F. Kindermann. Hilfsgüter können wir derzeit nicht in vollen Umfang verschicken, die aber dringend benötigt werden.

Daher sind wir, im warsten Sinne des Wortes, auf jeden Cent angewiesen der uns gespendet wird.

Unser Botschafter Lutz Bierwirth konnte die Firma Wallat aus Schladen für unsere Spendenbox überzeugen und Geschäftsführer Oliver Wallat war sofort bereit hier für den guten Zweck mitzumachen.

Wir sagen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und hoffen das wir noch weitere Boxen in den Geschäften aufstellen dürfen.

 

Nach 9 Monaten endlich angekommen >> Lampenspende in Paraguay ausgeladen

Wir alle wissen, ein Kind braucht 9 Monate bis es ausgetragen werden kann und genauso lange hat es in der Tat gedauert, bis der Transport der Siteco-Lampen-Spende – vier 40-Fuß Container, Warenwert 1,2 Mio. € – von den Zollbehörden bzw. der Regierung Paraguays, freigegeben wurde.

Der ehrenamtliche Leiter des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. in Paraguay, der ehemalige Blaulicht-Reporter Uwe Dillenberg hat in den Monaten seit Ankunft der Spendenlieferung, jeden Tag für die Freigabe gekämpft und bekanntermaßen kam die Corona Pandemie, die weltweit wütet, auch noch in die Quere.

Viele Schreiben aus der Zentrale des Kinderhilfswerks und viele Besuche von Uwe Dillenberg in den Ministerien, haben nun endlich das ersehnte Ergebnis gebracht. Die Container wurden mit Polizeieskorte aus dem Zollhafen in die bewachte Verteilstation gebracht und auch jetzt gilt wieder das Motto des ICH e.V.: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren!

Kindergärten, Schulen, Kinderheime, Kliniken, im ganzen Land ist man in positiver Erwartung, denn von jetzt an kann man sagen: „Es werde Licht.“

Im ICH e. V. Präsidium, allen voran Präsident Dieter F. Kindermann, besteht hohe Freude, aber auch Glückwünsche und Dankbarkeit an Uwe Dillenberg, der unermüdlich für die Freigabe der Hilfsgüter gekämpft hat.

In den nächsten Wochen werden weitere Berichterstattungen, Fotos und Filmmaterial in Stadthagen eintreffen. Uwe Dillenberg wird laufend über die Ergebnisse der Verteilung berichten.

Dankbarkeit, so Kindermann, besteht auch gegenüber dem großzügigen Spender der Firma Siteco GmbH, denn ohne die Verbindung in diese Weltfirma hätte diese Spende nicht geleistet werden können.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Siteco sogar die kompletten Containerkosten in Höhe € 23.015,08 beglichen hat.

 

ICH e.V. – Ehrenmitglied Inge Küpper

Eine von uns!

Ein Leben lang ist Inge Küpper beseelt und hilft Menschen, denen es nicht so gut geht. Irgendwann entdeckte sie die Arbeit und das Wirken des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. , schrieb direkt und fragte: „Wie kann ich helfen?“

Dass ihre Nachfrage ernst gemeint war, hat Inge Küpper bereits seit langer Zeit immer wieder bewiesen. Inge Küpper, mit ihrem großen Herzen, fragt aber vom Grunde her nicht wirklich, wenn sie von etwas überzeugt ist, dann folgen Taten und sie hilft. Und dieses unermüdlich.

Am 22. Oktober 2020 war es nun soweit, Inge Küpper wurde durch Beschluss des Gesamtpräsidiums zum Ehrenmitglied des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. ernannt.

Für Inge Küpper war die Ernennung zum Ehrenmitglied eine unerwartete Überraschung und die Freude stand ihr im Gesicht geschrieben.

Präsident Dieter F. Kindermann ist stolz und glücklich, dass nun auch Inge Küpper zum ganz engen Kreis der Förderer und Partner gehört.

 

Städtischer Kindergarten Herminenstift erhält Küchenspende

Kinderhilfswerk ICH e. V. bereitet Freude

Kinder sind unsere Zukunft und das Stadthäger Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V.  arbeitet bekanntlich weltweit. Allerdings umfangreich auch in Deutschland. Jahr für Jahr gehen viele Sach- und auch Geldspenden an Familien, Kinderheime und auch Kindergärten in alle Regionen Deutschlands. Die Region Stadthagen bzw. Schaumburg, wird immer und regelmäßig mit bedacht und dieses nicht nur zu Festtagen, also Nikolaus und Weihnachten.

ICH e. V. Botschafter Raik Lubitz und Ehefrau Friederike haben dem Kinderhilfswerk eine zauberhafte, moderne Küche zur freien Verfügung geschenkt. Es war von vornherein klar, dass diese in einem Stadthäger Kindergarten ihr künftiges Zuhause finden soll. Eine direkte schriftliche Anfrage bei der Leiterin des Herminenstifts, Bettina Wilde, mit Fotos, löste spontane Begeisterung aus und die Auslieferung erfolgte über Annalena und Ramon Kindermann. Leiterin Bettina Wilde und Team waren ebenso begeistert wie die Kinder, die jetzt „Kochen lernen“.

 

Umfangreiche Hilfslieferungen aus Stadthagen in die Ukraine

Mit Aufruf vom April 2020 hat der ICH-Präsident Dieter F. Kindermann in einem Rundschreiben sowie Presseaufrufen um Hilfsgüter für das Kriegsgebiet in der Ukraine gebeten. Die Hilfsbereitschaft vieler Menschen aus ganz Deutschland hat alle Erwartungen übertroffen.

Die Lagerflächen, die das Kinderhilfswerk benötigte (immer noch benötigt). Am Sitz des Kinderhilfswerks Stadthagen, bei den Schaumburger Nachrichten, im privaten Bereich der Familie Kindermann und beim ASB in Stadthagen wurden mehrfach bis unter die Dächer mit Spendengütern be- und entladen und so konnten bisher drei 40-Tonner LKWs mit Hilfsgütern in die Ukraine transportiert werden. Weitere drei große Lastzüge stehen noch zum Transport bereit.

Was konnte bisher geliefert werden? Zum Beispiel Kleidung, medizinische Geräte, Schulmöbel, Stühle für Kliniken und sogar für eine komplette Kirche (Kirchen sind soweit diese Gottesdienste abhalten können, oft der einzige Zufluchtsort, an dem die Menschen für ein paar Stunden Frieden finden.), Betten für Kliniken und Waisenhäuser, Artikel für den täglichen Gebrauch, Rollstühle und vieles andere mehr. Ein weiteres großartiges Geschenk ist der vollausgestattete Rettungswagen, der mittlerweile auch bereits in unzugänglichen Gebieten Leben rettet. Über den RTW hat sogar ausführlich das TV berichtet.

Die über den ICH e.V. eingerichteten Schulen mit Möbeln, aber auch für die Kinder, Schulranzen, Papier, Stifte, Malutensilien kamen rechtzeitig zum Schulanfang. Auch erhielt der ICH e.V. einen Bericht aus einem Waisenheim, indem 80 Kinder keine Betten besaßen und auf Unterlagen und Decken auf dem Boden schlafen mussten. Die Betten wurden vom ASB Kreisverband Hannover Land / Schaumburg gespendet.

Täglich werden im Kinderhilfswerk Hilfsgüter geprüft, sortiert und in Kartons verpackt, jeweils mit Inhaltsangaben auf Deutsch und Ukrainisch. ICH-Präsident Kindermann mit seinen Kollegen, aber auch allen Mitstreitern ist froh und glücklich, dass aus Stadthagen Menschen in aller Welt einen Hoffnungsschimmer und damit auch das Zeichen, dass Sie nicht vergessen werden, erhalten.

 

 

10 Tonnen Hilfsgüter auf dem Weg nach Cherson / Ukraine

Kinderhilfswerk-Team seit Wochen im Einsatz

Alles wird benötigt – in der Tat: alles!

Ein LKW mit 13,5m Ladefläche wurde voll beladen, insgesamt 10 Tonnen an Hilfsgütern. Was zählt zu den Hilfsgütern:

– Kleidung und Schuhe
– Möbel, wie Tische, Sofas, Betten, Schränke
– Küchengeräte und Geschirr
– Usw.

Die Hilfsgüter lagerten in der Zwischenzeit in den Lagerräumen der Schaumburger Nachrichten, im Das Versicherungshaus in der Vornhäger Straße, in der Martin-Luther-Straße sowie beim ASB in Stadthagen.

Olga Tape, von Geburt Ukrainerin, aktive Unterstützerin auch des Kinderhilfswerks ICH e.V. begleitet in ihrem eigenen Fahrzeug, das ebenfalls voll beladen mit Schulmaterial ist, den Schwertransport in die Region Cherson. Cherson liegt 2.090,8 km von Stadthagen entfernt, 545,8 km von der Hauptstadt Kiew. Allein von Kiew sind die Fahrzeuge noch für bis zu 8 Stunden unterwegs. Die Straßenverhältnisse in der Ukraine sind teilweise im schlechten Zustand. Sehnsüchtig werden die Hilfsgüter erwartet und vor Ort verteilt. Auch hier gilt wieder: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren.

Dankbar ist Kindermann, Präsident des Kinderhilfswerks, allen Spendern (Spender kommen aus ganz Deutschland zentral nach Stadthagen) und Helfern, die bereitwillig, rund um die Uhr, für Menschen in Not bereit sind, ihre Freizeit zu investieren. Für Transporte muss das Kinderhilfswerk viele Transportkosten stemmen und ist daher dankbar für jede Geldspende, die sie dringend benötigen. Dringend benötigte Hilfsgüter zu sammeln ist das eine, die Transportkosten das andere. Denn nur wenn die Waren dort ankommen, wo sie benötigt werden, ist es perfekt. (Spendenkonto des Kinderhilfswerk ICH e.V. | IBAN DE39 2555 1480 0470 0519 88 | Stichwort: Ukraine)

Das umfangreiche Schulmaterial lieferte der Bäckermeister im Ruhestand, Friedemann Weber, aus Fahrenbach.

Für alle gemeinsam gilt: Gemeinsam sind wir stark.

Nicht verzagen Friedemann Weber fragen – Hilfsbereitschaft für Ostukraine reißt nicht ab

Foto: Dieter F. Kindermann mit Eheleuten Friedemann und Marlene Weber


Das Kinderhilfswerk ICH e.V. mit Sitz in Stadthagen hat einen bundesweiten Aufruf gestartet und ist von der Hilfsbereitschaft und den in Stadthagen angelieferten Hilfsgütern nicht nur überrascht, sondern auch begeistert.

In Kürze werden drei 40-Tonner LKWs mit Hilfsgütern beladen und in die Ostukraine transportiert. Der mittlerweile in Ruhestand lebende Friedemann Weber hatte zunächst einen Hilfsaufruf für das afrikanische Land Togo gestartet und wurde durch die Fahrenbacher Grundschule, derer Lehrer und Schüler, mit Begeisterung unterstützt.

Rund 1,5 m³, bestehend aus Schulranzen und Schreib- sowie Schulmaterial standen für die Abreise nach Togo bereit. Doch die weltweite Covid-19-Epidemie lies nun eine Lieferung nach Afrika nicht zu.

Friedemann Weber wusste sich zu helfen, in Absprache mit der Rektorin der Fahrenbacher Grundschule, Heike Biehler, sprach er den ICH-Botschafter, Gerhard Lauth, Oberbürgermeister a.D. aus Mosbach an und dieser wusste Rat. Kinder in Not gibt es auf der ganzen Welt und die laufende Spendenaktion für die Ostukraine konnten jetzt das humanitäre Ziel, Kinder glücklich zu machen – wenn auch auf einem anderen Kontinent – erfüllen.

Die Eheleute Weber nahmen es auf sich, von Fahrenbach nach Stadthagen zum Sitz des ICH zu fahren und die Hilfsgüter zu transportieren.

Wichtig ist das Motto des ICH e.V.: „Gemeinsam ist man stark“. So hat sich wieder einmal gezeigt, dass das gemeinsame Netzwerk und die guten Verbindungen, die es immer gilt mit Leben auszufüllen, dass man gemeinsam noch stärker ist.

So gilt der Dank des ICH e.V., Herrn Friedemann Weber, seiner Ehefrau Marlene, der Rektorin der Grundschule Fahrenbach, Frau Heike Biehler, allen Schülern und Eltern und natürlich dem ehrenamtlichen ICH-Botschafter Gerhard Lauth für das reibungslose Zusammenspiel.

Video: Generalkonsul der Republik Kasachstan zu Gast bei ICH e.V. und Hilfstransport

Yermukhambet Konuspayev (Generalkonsul der Republik Kasachstan) und Dr. Dieter F. Kinderman (Präsident Kinderhilfswerk ICH e.V.)


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DRK Tafel erhält Unterstützung durch Kinderhilfswerk ICH e.V.

ICH-Netzwerk dient partnerschaftlich

Das Kinderhilfswerk ICH e.V. mit Sitz in Stadthagen arbeitet in vielen Ländern und pflegt Verbindungen zu Förderern in ganz Deutschland.

So werden täglich Hilfsgüter angeliefert, oft auch Lebensmittel. Das DRK Schaumburg (www.drk-schaumburg.de) betreibt seit vielen Jahren Tafeln und einer der Gründungsunterstützern ist der Präsident des Kinderhilfswerks, Dr. e.h. Dieter F. Kindermann. (Infos zu den Tafeln hier: www.drk-schaumburg.de/angebote/existenzsichernde-hilfe/tafeln.html)

Zwischen den handelnden Personen des DRK und ICH besteht eine langjährige und freundschaftliche Beziehung. Wann immer möglich, leitet der ICH e.V. Hilfsgüter an das DRK weiter. So kann es sich um Kleidung ebenso handeln wie um Lebensmittel.

Laufend erhält die Tafel direkt vom Kinderhilfswerk palettenweise somit auch Nahrungsmittel. Großer Dank gilt wieder einmal der Firma „Freche Freunde“ (www.erdbaer.de | www.frechefreunde.de). Heute wurden wir erneut großzügig bedacht und können Hilfe leisten, weil wir Hilfe bekommen. Die Leiterin der Tafeln, Heidi Niemeyer, verteilt die Ware gleichermaßen auf die DRK-Tafelstandorte. Somit können die Kunden schon am Folgetag davon profitieren.

Zwischen dem DRK und ICH e.V. besteht aktive Partnerschaft, auch hier gilt: Gemeinsam Stärke zu zeigen.

ICH e.V. unterstützt Arbeiter-Samariter-Bund

Sich gegenseitig unterstützen, das gehört zu beiden Hilfsorganisationen. Der ASB (www.asb-hannoverland-shg.de) unterstützt, wann immer es geht, das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. ) und der ICH e.V. den ASB.

In der schwierigen Pandemiephase Covid-19 gelang es dem ICH e.V. notwendige Hilfsgüter zu beschaffen, so Schutzmasken, Visiere und Desinfektionsmittel.

Mit Schutzmasken sind wir mittlerweile in Deutschland gut ausgestattet, so zumindest auch laut Gesundheitsministerium, zu dem der ICH e.V. gute Kontakte besitzt und auch von den Krisenstabstellen der Landesregierungen, Landkreise etc.

Sich weiterhin zu schützen, dass ist die dringende Empfehlung der Bundesregierung bzw. des Bundesgesundheitsministeriums, somit auch der Länder und Kommunen. Zum Schützen gehört auch dazu, dass jeder Bürger sich sooft als möglich die Hände wäscht und auch desinfiziert.

Die seit Jahren den ICH unterstützende Firma Mann & Schröder (www.mann-schroeder.de) hat dem ICH mehrere Liter Handdesinfektionsmittel geliefert. 1 000 Liter davon bekam der ASB überreicht.

Mit großem Einsatzteam wurden die Desinfektionsmittel abgeholt (5 Fahrzeuge) und vom ASB in die Einrichtungen, so z.B. Kitas, Fahrdienste etc. verteilt. ASB-Chef Jens Meier und Team brachten zum Ausdruck, dass sie sich sehr darüber freuen, dass die langjährig gelebte Freundschaft und Partnerschaft immer wieder auf Zuruf funktioniert. Gemeinsam ist man noch stärker.

Großartige Unterstützung für die Ukraine aus der Eifel

Bild oben: v.l.n.r.: Peggy Küpper-Kies, Ingrid Küpper, Cedric Kies, Matthias Kies, Dr. Dieter F. Kindermann


Ingrid Küpper hilft Nöte zu lindern, hilft Leben zu retten

Zufälle gibt es eigentlich nicht, so sagt der Volksmund. Viele Wege führen nach Rom, ist ebenfalls ein bekanntes Zitat. Bei Ingrid Küpper war es ein Konzert von Peter Orloff mit seinen Schwarzmeer-Kosaken in der Ev. Erlöserkirche zu Gerolstein. Andächtig und begeistert, im Herzen berührt, wurde I. Küpper und ihr Sohn Martin, der sie begleitete.

Beim Ausgang aus der Kirche erwarb I. Küpper das Jubiläumsmagazin der Schwarzmeer-Kosaken und in diesem las sie u. a., dass der berühmte Künstler, Peter Orloff, Botschafter des Kinderhilfswerkes ICH e.V. ist. Jetzt wurde I. Küpper aktiv, sie nahm Kontakt zum Kinderhilfswerk ICH e. V. (www.ichev.de) auf, es wurde telefoniert und sie wurde über die verschiedenen Hilfsmaßnahmen des Kinderhilfswerkes informiert. So erfuhr sie auch von den Hilfsmaßnahmen, die das Kinderhilfswerk im Kriegsgebiet der Ukraine plant. Mehrere Sattelzüge Hilfsgüter wurden zusammengestellt (Kleidung, Spielsachen, Nahrung, medizinische Hilfsgüter, Ultraschallgeräte, Krankenhausbetten etc.) und sogar ein Rettungswagen wurde bereits geordert.

I. Küpper beteiligte sich großzügig mit Spenden, insbesondere für die Anschaffung des Rettungswagens. Für sie, wie auch für Dieter F. Kindermann und das Team des Kinderhilfswerkes, steht die Unterstützung der Schützlinge im Kriegsgebiet der Ukraine als Herzenswunsch, den es zu erfüllen gilt, an vorderer Stelle und mit dem Rettungswagen, der auf die Überführung in die Ukraine wartet, soll Leben gerettet werden.

Die Dankbarkeit, aus dem Stadthäger Kinderhilfswerk und damit der Schützlinge in der Ukraine, ist unendlich groß. Das Rettungsfahrzeug ist bereits für eine besondere Region fest bestimmt. Es wird in 8 Dörfern im Bereich Mariupol / Donezk eingesetzt und sehnsüchtig erwartet. Larissa Papakitsa und Dirk Apel gehören zum ehrenamtlichen Organisationsteam in der Region Mariupol / Donezk. Dirk Apel wird das Fahrzeug zusammen mit seinem Sohn René überführen. Dieter F. Kindermann wird anlässlich der Auslieferung der Güter ebenfalls vor Ort sein und in Wort und Bild berichten. Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren!

Glückliche Kinder in Denia (Spanien)

Bericht von Angelika und Mario Riegmann aus Spanien:

„Wir haben die uns anvertraute Spendenware gleichmässig verteilt, auch an private Familien, denen es seit der Corona Krise wirklich nicht gut geht. Eltern haben ihre Jobs verloren, es gab kaum staatliche Unterstützung. Das Team der Pequeno Rancho steht im engen Kontakt mit dem Roten Kreuz Denia, Heilsarmee Denia und Extiende tu mano Denia (Verein, die Familien mit Kindern in Armut unterstützen). Wir haben Familien zum Essen eingeladen und Lebensmitteltaschen im Namen vom Kinderhilfswerk ICH e.V. übergeben.

Inhalt der Taschen: Mehl, Zucker, Reis, Salz, Spagetti, Tomatensoße, Toast für Sandwich, Erdbeerjoghurt, Schokoladenaufstrich, Oreo Kekse, Shampoo, Duschgel, Bio-Fruchtgetränke, Bunte Kringel und Müsli.

Wir dürfen leider nur immer bis 10 Personen auf unsere Ranch lassen (gesetzliche Corona Regeln). Die Kinder und Familien (ein Elternteil pro Kind) haben zusätzlich noch ein paar schöne Stunden bei uns erlebt. Tiere streicheln und füttern, spielen auf unserem neuen kleinen Spielplatz und es gab Kaffee für die Eltern, Fanta, Wasser, Obstsäfte und leckeren Kuchen aus eigener Herstellung für die Familien. Es waren glückliche Stunden, man merkte die Zufriedenheit und Dankbarkeit.

Nächsten Mittwoch kommen 5 neue Familien mit Kindern zum Mittagessen. Wir wollen auf unserer Ranch ein Zeichen setzen, dass Kinder in Not bzw. Armut keine Schande ist, sondern zu einem europäischen Problem wird.

Nicht nur in der dritten Welt gibt es Armut und Hunger auch vor unseren Haustüren.

Die Zahl der von Armut bedrohten Kinder in Europa hat aufgrund der Corona – Pandemie erheblich zugenommen. Immer mehr Familien sind auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Besonders betroffen sind Kinder, deren Eltern arbeitslos sind, Kinder von Alleinerziehenden, Kinder mit mehreren Geschwistern. Das Gefühl der Resignation, Scham und Ausgrenzung begleitet viele Kinder aus armen Familien. Wir werden alles versuchen – im Namen vom Kinderhilfswerk ICH e.V. – diese Kinder zu unterstützen, die soziale Teilhabe und das Wohlergehen dieser Kinder zu fördern.

Eine Regenbogenranch erbauen wo Kinder und Tiere gewollt sind, wo Platz für Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Solidarität herrscht. Danke, dass es Euch gibt. Anbei die ersten Bilder.

Wir sagen gemeinsam DANKESCHÖN, an Euch und alle Spender. Spanische Kinder sollen nicht vergessen werden. Verbleibe mit lieben Grüssen Angelika und Mario, dicke Umarmung-bleibt alle gesund und passt auf Euch auf.“

Pequeno Rancho
Angelika und Mario Riegmann

 

 

1.500 Kindergartenkinder erhalten Willkommensgeschenk

Oben links der Bürgermeister von Stadthagen mit Mitarbeitern und ICH-Aktiven


1 500 Kindergartenkinder erhalten Willkommensgeschenk
Kinderhilfswerk ICH e.V. freut sich, unterstützen zu können

Freche Freunde, so heißt tatsächlich die Produktwelt der Berliner erdbär GmbH! Es gibt Quetschies, Fruchtriegel und vieles mehr. Alle Produkte sind auf reiner Biobasis hergestellt, enthalten keine Zusatzstoffe oder zugesetzten Zucker und sind spaßig frech!

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Zwischen dem Stadthäger Kinderhilfswerk und dem Berliner Unternehmen besteht eine zuverlässige, freundschaftliche Verbindung, entstanden durch die ehrenamtliche Botschafterin / Mitarbeiterin Dilara Tolu aus Stadthagen. Sie ist selbst Mutter von zwei Kindern im Alter von 7 und 2 Jahren.

In den letzten Monaten wurden über den ICH e.V. Waren geliefert an die befreundeten Hilfsorganisationen ASB und auch DRK. Außerdem sind mehrere Paletten im aktuellen Transport in das Kriegsgebiet in die Ukraine geliefert.

Stadthagens Bürgermeister Oliver Theiß, aktiver Unterstützer des ICH e.V., bekam das Angebot zu prüfen, ob die Stadthäger Kindergärten anlässlich der Wiedereröffnung bedacht werden wollen. Der Bürgermeister stimmte sich mit den Leiterinnen und Teams der städtischen Kindergärten ab und das gesprochene Wort / Angebot wurde umgesetzt.

Bürgermeister Oliver Theiß, ICH-Präsident Dieter F. Kindermann und die beiden Logistikchefs des ICH e.V., Karl-Werner Coith und Hans Jablonski, schafften die Präsente ins Rathaus.

Ein weiteres, wichtiges Präsent konnte Dieter F. Kindermann im Rahmen der J.A.Woll Handels GmbH übergeben: 500 Exemplare medizinischer Mundschutz. Jawoll-Marktchef Ralf Hartwich – Chef über 93 Jawoll-Märkte in Deutschland, mit einer Niederlassung auch in Stadthagen, übermittelt auf diesem Wege mit diesem Geschenk herzliche Grüße.

Der ICH e.V. hat bereits in der Vergangenheit verschiedene Kindergärten in Schaumburg mit Geschenken versorgt, auch hier gibt es Kinder, so Kindermann, die sich über kleine Gaben freuen.