Aktuell

Hilfs-Aufruf von unseren Bali-Botschaftern Hans & May Jablonski

Hallo liebe ICH-Mitglieder,

zwei schwere Erdbeben auf der Insel Lombok haben viele Menschenleben gekostet und die eh schon armen Menschen schwer getroffen. Lombok Ocean war das Bebenzentrum und es wurden ca. 140 Menschen getötet. Häuser sind zerstört und Menschen, die eh schon an der Armutsgrenze leben wurden schwer getroffen.

Meine Frau May und ich haben sofort gestern eine Hilfsaktion gestartet und alles mobilisiert, um die Betroffenen mit Kleidung, Schuhe und Decken zu versorgen. Ab morgen schicken wir die ersten Hilfsgueter von Bali und Jakarta nach Lombok.

Freunde helfen uns das Nötigste zusammen zu bekommen. Es fehlt aber an Allem. Kinderkleidung, Decken, Medikamente und medizinische Versorgung.  Viele Menschen schlafen im Freien, da Ihre Häuser zusammen gefallen sind. Wir hoffen sehr auf weitere  Unterstützung.

Einen Filmbericht könnt ihr hier sehen: https://www.welt.de/vermischtes/article180779064/Erdbeben-auf-Lombok-Diese-20-Sekunden-werde-ich-mein-Lebtag-nicht-vergessen.html

 

Liebe Grüße

May & Hans, Botschafter ICH e.V.

 

ICHeV Kinderbotschafterin Anne Dabelstein organisiert Pflegebetten

(Foto: Dieter F. Kindermann, Karl-Werner Coith, Nikolai Plett (ehrenamtlicher Transporteur), Matthias Dabelstein)

 

Hilfe für Ghana – dringend notwendig

Eines der ehrgeizigen Ziele des ICH e. V. ist es, in diesem Jahr noch zwei 40-Fuß Container mit Hilfsgütern nach Ghana zu liefern. Darin enthalten sind hydroallergene Pflegemittel für Kinder, Ultraschall- und sonstige medizinische Geräte und insgesamt 60 Zimmereinrichtungen für ein Hospital. Die Großlieferung der Betten / Zimmereinrichtungen werden von der Tegeler Gruppe / Wunstorf gespendet.

Die Aufgaben, die dem ICH gestellt sind, sind sehr umfangreich und bedeuten ein ebensolches Zusammentragen dieser Hilfsgüter. Hilfe hat auch die Kinderbotschafterin Anne Dabelstein organisiert. Anne hat ihren Vater Matthias „Matze“ gebeten, die Augen aufzuhalten und auch hier sieht man wieder einmal: „Gemeinsam ist man stark!“

Die ersten drei Betten von insgesamt sieben wurden nach Stadthagen geliefert. Noch im August soll der Transport – initiiert und geleitet durch ICH-Botschafter Oberbürgermeister a. D. Gerhard Lauth – auf die große Reise gehen. Gerhard Lauth will den Transport in Ghana direkt übergeben. Wenn alles klappt und in den Terminplan passt, will auch ICH-Präsident Dieter F. Kindermann in Ghana mit von der Partie sein. Für das gesamte ICH-Team gilt: „Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren!“

Café do Brasil gehört zu den permanenten Spendern

Aufstellen einer Cent-by-cent Dose kostet nichts

Das Café do Brasil in Stadthagen ist rund um die Uhr gut besucht. In direkter Nachbarschaft zum Kinderhilfswerk ICH e. V. ist das Team des Café do Brasil oft Zeuge von Hilfsleistungen, Hilfsgütertransporten und auch Gästen.

Sichtbar gut positioniert auf dem Tresen steht die ICH Cent-by-Cent Sammeldose und so konnte das Team des Cafés dem Team vom ICH e. V. eine volle Cent-by-cent Dose übergeben. Der Inhalt 107,56 € wird verwendet für die allgemeine Arbeit im ICH e. V. und ist damit sehr dienlich.

ICH e. V. bedankt sich herzlich, denn das Aufstellen einer Cent-by-cent Dose kostet in der Tat nichts und bringt dennoch viel – jeder Cent zählt!

Sergej Reichstadt > Projektleiter ICH e.V. „Epidermolysis bullosa – Schmetterlingskinder“

Epidermolysis bullosa (Schmetterlingskrankheit)

Sergej Reichstadt hilft aktiv:
Epidermolysis bullosa (EB) ist eine genetisch bedingte Hautkrankheit, die je nach Subtyp autosomal-dominant oder -rezessiv vererbt wird. Betroffene werden als Schmetterlingskinder bezeichnet, weil ihre Haut so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings sei. Ursache ist eine angeborene Mutation in bestimmten Genen, deren Genprodukte (Proteine) u. a. für den intakten zellulären Aufbau der Haut notwendig sind. Die mechanische Verbindung zwischen den unterschiedlichen Hautschichten ist unzureichend ausgebildet, dadurch können je nach Subtyp Blasen und Wunden mit möglicher Narbenbildung entstehen (am und im ganzen Körper, z. B. auch Mund (Mikrostomie) und Speiseröhre). Die Krankheit wird umgangssprachlich auch als Schmetterlingshaut bezeichnet.

Die Behandlung beinhaltet die regelmäßige (mehrmals tägliche) Wundversorgung. Derzeit gibt es keine heilende Therapie.

Die Gentherapie ist derzeit die einzige Hoffnung auf eine echte Heilung. Hier gab es im Jahr 2013 den erfolgversprechenden Bericht eines Patienten, der durch Transplantation genetisch veränderter Hautzellen zumindest an den transplantierten Hautstellen symptomfrei blieb. (www.wikipedia.de)

Für diese Kinder sind die Pflaster Namens „Urgotül“ goldwertig. Das sind die einzigen Pflaster, welche am besten für diese Wunden geeignet sind. Leider sind aber diese Pflaster sehr, sehr, sehr teuer und für normale Menschen unbezahlbar.  Da es bei dem Produkt um Monopol handelt, regiert dieses Unternehmen mit den Preisen und ich denke, dass die Produkte deswegen überteuert sind. In Deutschland sind alle versichert, daher spielt es keine Rolle wie teuer die Pflaster sind. Das alles übernimmt die Versicherung aber in dritten Ländern gibt es so eine Möglichkeit leider nicht.

Mein Ziel ist es regelmäßige Spenden zu sammeln um die Kinder immer mit den Pflastern versorgen zu können. Natürlich brauchen sie auch hunderte weitere Salben und Pflaster von verschiedenen Herstellern, jedoch möchte ich erst einmal einen Anfang machen. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam viel erreichen werden, um unseren Schützlingen das Leben etwas lebenswerter zu machen.“

Tausend Kinder glücklich durch Inter-Versicherung

Vertriebsvorstand Michael Schillinger entschied unbürokratisch

Die Inter-Versicherung (www.inter.de) ist bundesweit tätig und wurde bereits vor über 100 Jahren gegründet. Der Konzern gilt als Mischkonzern, das heißt, dass Lebensversicherungen, Sachversicherungen und im besonderen Kranken- oder sagen wir Gesundheitsversicherungen das Hauptfeld überhaupt sind.  Im Bereich der Gesundheitsversicherung ist eines der Kerngebiete die Versicherung von Ärzten sowie medizinischem Personal.

Das Kinderhilfswerk ICH e. V. (www.ichev.de) arbeitet ebenfalls bundesweit, ja sogar weltweit. Häufig erhält das Kinderhilfswerk Anfragen zum Beispiel von Kliniken und Kinderärzten mit dem Wunsch, „Tröster“ gespendet zu erhalten.  Was könnte besser Trost spenden als ein Plüschtier?

Dieter F. Kindermann wusste Rat und befragte den Vertriebsverantwortlichen der Inter-Versicherung, Andreas Herber, ob denn im Hause der Inter noch ihm bekannte und  „schon einmal gesehene“ Teddys zur Verfügung stehen und ob das Kinderhilfswerk diese als Spende erhalten kann. Andreas Herber kennt seit Jahren das Engagement des Kinderhilfswerks und war sofort bereit seinen Vertriebsvorstand Michael Schillinger anzurufen, um den Wunsch weiterzugeben. Für den Vorstand, Michel Schillinger, der Kinder liebt und auch weiß, dass Kinder unsere Zukunft bedeuten, war es eine Entscheidung, die er auf Empfehlung von Andreas Herber in „sekundenschnelle“ befürwortete und entschied.

Andreas Herber verkündete, ebenfalls durch Telefon, zunächst die positive Antwort und übergab die Teddys – immerhin 1 000 Stück – direkt im Kinderhilfswerk. Dieter F. Kindermann sagt Dank im Namen aller Schützlinge und freut sich bereits heute, dass viele Kinder einen Tröster mit nach Hause nehmen können.

Marcel Jeninga / Vorstand Stiftung gegen Missbrauch liefert für rumänische Kinder

Kleidung und Spielzeug für über 3.500,- €

Marcel Jeninga ist Gründer der holländischen Hilfsorganisation Stichting Strijd Tegen Misbruik (www.strijdtegenmisbruik.nl). Zwischen den Organisationen besteht eine enge Verbindung. Marcel Jeninga engagiert sich auch direkt für das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V.  Auch ist seine Organisation bereits in Rumänien tätig – ebenso wie der ICH e. V. Aufgrund der stärkeren Infrastruktur des ICH e. V. in Rumänien beliefert die holländische Organisation laufend den ICH e. V. Aktuell wurde geliefert Kleidung, Spielzeug, Kuscheltiere, alles Gegenstände, die Marcel Jeninga in engagierter Arbeit zusammengetragen hat.

Spätestens Ende August geht der nächste ICH-Transport – mehrere Kargoboxen – von Stadthagen aus in die Region Transsilvanien. Dort werden die Hilfsgüter bereits sehnsüchtig erwartet.

 

Container auf dem Weg nach Paraguay

Eine gewaltige Leistung: seit Oktober 2017 wurde gesammelt.
Jetzt, wo der Container verschlossen ist, können wir alle aufatmen. Vor allen Dingen unser Logistikchef, Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith. Ohne ihn hätten wir dieses Mammutprojekt nicht bewältigen können.

Was ist geschehen? Mit dem Aufruf medizinische Hilfsgüter, sowie Feuerwehrausstattungsgüter für Paraguay zu sammeln, sind fast täglich Lieferungen bei uns in Stadthagen eingetroffen bzw. wurden durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Helfer gebracht oder abgeholt.

Die Ladeliste ist so umfangreich, jedoch Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Täglich hat Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith zusammen mit Maurice Grüttner Material / Hilfsgüter gestellt, geprüft, gereinigt und sortiert. Teilweise auch samstags und sonntags.

Feuerwehrartikel bekamen wir von der freiwilligen Feuerwehr Bückeburg, SG Sachsenhagen und der Feuerwehr Velpke, hierfür hat sich der Oberbrandmeister Dirk Apel (Feuerwehr Bahrdorf / Wolfsburg) stark gemacht, der auch die Transporte übernommen hat.

Medizinische Gerätschaften wurden gespendet von den Eheleute Flaschka aus Stadthagen, Frau Dr. med. Schweikert-Herzog aus Bonn, Dr. med. Samir Khalifa über Frau Rosemarie Meyer aus Stadthagen, Frau Dr. Renner aus Suthfeld, Frau Dr. Rosemarie Niedert-Ebeling aus Apelern und viele andere mehr.

Weitere medizinische Geräte angefangen von Untersuchungsliegen und Personenwaagen bekamen wir von Dr. Friedhelm Henze, Stadthagen und auch von Dr. Joachim Pentzek aus Helpsen.

Viele praktische Hilfsgüter besorgte und lieferte Mario Winkelmann, hier im besonderen Gebrauchsgegenstände wie Werkzeuge, Rohre, Muttern und Schrauben, denn auch solche Artikel fehlen. Sachspenden erreichten uns von Surjit Singh (Boutique Kimberleys Niedernstraße, Stadthagen) und Martin Spengemann.

In den letzten Wochen gehörten zum Verpackungsteam neben dem Leiter, Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith, auch Maurice Grüttner, Mathieu Grüttner und Sara Lemkemeier. Nicht unerwähnt lassen dürfen wir, dass viele weitere Helfer, wann immer notwendig mitgewirkt haben, so auch Thomas Grandt und Clemens Wolf (genannt stellvertretend für viele weitere helfende Hände). Vor Ort in Paraguay heißen unsere helfenden Hände Uwe Dillenberg, die Stiftung ETICA, die Universidad (Universität) Privada del Guairá und ursächlich Margarita Kreyenberg.

Dankbar sind wir auch für die großartige Unterstützung von Einrichtungshaus Göbel, Hagebaumarkt Altenburg und dem Pflanzenhof Stadthagen für die Bereitstellung von Verpackungsmaterial, Umzugskartons und die Verleihung eines Hubwagens.

Nach dem nun die Artikel sorgsam katalogisiert und seefest verpackt waren galt es nach drei Verladeterminen, die angesagt und verschoben werden mussten, der letzte Akt der notwendigen Containerverladung und dieser konnte nur geschehen, in dem ICH-Freiwillige und vor allen Dingen das THW-Team der Ortsgruppe Stadthagen die Verladung in einem vielstündigen Einsatz durchgeführt haben und dieses alles bei bester Laune.

Und darüber hinaus hat die Spedition Molthahn den Container zunächst nach Stadthagen geliefert und sorgt kostenfrei für den Transport zum Überseehafen Hamburg, so dass die wertvolle Fracht, die einen Neuanschaffungswert geschätzt in Höhe 300.000,- € besitzt (in Paraguay von den Hilfsbedürftigen gar nicht erst finanzierbar) auf die große Reise gehen kann. Der interne Wert besitzt deutlich 75.000,- €, das ist auch der Versicherungswert.

Zur großen Überraschung wurde die Verladung auch durch ein RTL TV-Team gefilmt, wir erhalten noch Nachricht zum Sendetermin.

Dieter F. Kindermann sagt in einem separaten Dankesbrief allen Helfern und Helferinnen Dank und wird nach Rückkehr der ICH-Delegation aus Paraguay Anfang Oktober ebenfalls Bericht erstatten.

Das Motto des ICH lautet: „Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren.“

Die Delegation wird bestehen aus Dr. Jens Tegeler, Bernd Höhle, Margarita Kreyenberg und Dieter F. Kindermann.

Rumäniens Botschafter übernimmt Schirmherrschaft für Waisenheim

Kinderhilfswerk ICH e.V. finanziert Spielplatz für Waisenheim

Vom 14. bis 18. Mai befand sich die ICH e.V. Delegation unter der Leitung vom ICH e.V. Botschafter Dr. h.c. Jens Tegeler und seiner Ehefrau Andreea in Rumänien, genauer gesagt in Siebenbürgen. Unter anderem wurden mehrere Hilfsprojekte in Augenschein genommen: Besuche in der Kinderklinik, im Waisenheim und natürlich bei Familien und somit Kindern in Not.

Es wurde im Präsidium der Beschluss gefasst, für das Waisenheim in Sibiu einen Kinderspielplatz zu bauen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 12.000,00 €. Der in Deutschland amtierende Botschafter, S.E. Emil Hurezeanu, war und ist über das Engagement des ICH e.V. hoch erfreut und kommt der Bitte, die Schirmherrschaft zu übernehmen, gerne nach.

Der Auftrag ist erteilt und der Bau des Spielplatzes wird kurzfristig erfolgen. So haben die Kinder im Waisenheim auch noch die Chance in diesem Sommer den Spielplatz zu erleben.

TuS Lüdersfeld unterstützt Kinder in der Dritten Welt

Fördervereinsvorsitzender Friedhelm Hitzemann
schätzt Arbeit von ICH e. V
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Über 100 Kinder – sogar ab dem Kleinkindalter – werden im TuS Lüdersfeld (https://tus-lüdersfeld.de) sportlich trainiert. Sportliches Training bedeutet aber auch, das faire Miteinander zu üben und damit auch die soziale Kompetenz. Im TuS Lüdersfeld besitzen die Kinder und Jugendlichen nicht nur gute Betreuer und Trainer, sondern auch das entsprechende Equipment, dafür sorgt z.B. auch der Förderverein, dessen Vorsitzender Friedhelm Hitzemann ist.

Von der Arbeit des Kinderhilfswerks ICH e.V. überzeugt, stimmte sich der Vorsitzende des Fördervereins mit seinem Kollegenteam ab. Das Thema lautete: Wie können wir mit unseren „ausgespielten Bällen“  etwas Sinnvolles erreichen?

Da lag es nahe, dass Hitzemann im ICH e.V.  den Präsidenten, Dieter F. Kindermann anrief und fragte: „Könnt ihr mit 70 Bällen etwas anfangen?“,  Kindermanns spontane Reaktion glich einem Jubelschrei. „Ja!“ lautete die Antwort….  Kannst du dir vorstellen, dass in der Dritten Welt z.B. in Afrika, die Kinder z.B. mit Blechdosen oder Kokosnüssen Fußball spielen?

Das wiederum ist für Hitzemann kein unbekanntes Thema. Persönlich brachte Friedhelm Hitzemann die Bälle direkt in die Stadthäger ICH e.V. Zentrale und bereits Ende August wird ein Großteil der Lieferung, zu der auch Sportkleidung gehört, nach Ghana und Tansania verbracht.

Der ghanaische König Céphas Bansah wird für die Verteilung in Ghana sorgen. Kindermann sprach im Namen der zu Beschenkenden: „Herzlichen Dank“.

Regina Kindermann leistet Seminar-Spende für Kinderhilfswerk ICH e.V.

Referent Bernhard Wirth verlangt kein Honorar

Regina Kindermann, Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Praxis in Stadthagen, hat zu einem besonderen Seminar eingeladen. Titel:  Das Leben verstehen … durch die Einführung in die vier Weltbilder! KRISE-SCHICKSAL-HEILUNG“.

Als Gastreferenten konnte sie den weltbekannten Buchautor Bernhard P. Wirth (www.bernhard-p-wirth.de) gewinnen und dieser wiederum war bereit, ohne Honorar vorzutragen.

Den Seminarteilnehmern wurde keine Seminargebühr abverlangt, sondern Regina Kindermann (www.kindermann-praxis.de) bat um freiwillige Spenden für das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V .

Insgesamt kamen Euro 305,- zusammen. Auch mit diesem hoch willkommenen Spendenbetrag kann das ICH wirksam unterstützen. Dieser Betrag floss somit direkt in die Spende, die der ICH für den Förderverein der Jugend des FC Stadthagen, geleistet hat, mit ein. Hilfe, die der ICH e.V. leisten kann, entsteht immer aus Förderungen, die dem  Kinderhilfswerk selbst, zuteilwerden.

 

Lions Club Neubrandenburg unterstützt Afrikahilfsmaßnahmen

Auf dem Fotos von links: der amtierende Präsident des Lions Club Neubrandenburg Ralf Miereck und der Präsident des Kinderhilfswerkes ICH e.V. Dr. Dieter F. Kindermann

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Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. erhält Förderung

Alles Leben besteht aus Wasser. Der menschliche Körper ungefähr zu 70 %, so jedenfalls in den Ländern, in denen ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Wie sieht es aber beispielsweise in afrikanischen Ländern aus, wo Menschen um das überlebenswichtige Wasser kämpfen müssen, von Regenzeiten abhängig sind, wo Dürre das Leben gefährdet und manche Menschen und Tiere nur aus Haut und Knochen bestehen? Eins ist sicher: Ohne Wasser gibt es kein Leben.

Der Lions Club Neubrandenburg unter der Leitung vom amtierenden Präsidenten Ralf Miereck hat das auch in Afrika engagierte Kinderhilfswerk ICH e.V. (www.ichev.de), vertreten durch den Präsidenten Dieter F. Kindermann aus Stadthagen und Jens Brammann (ehrenamtlicher Mitarbeiter des ICH e.V. aus Neubrandenburg) zum Vortrag eingeladen, um über die Aktivitäten des Kinderhilfswerks zu berichten.

Eindrucksvoll waren vor allen Dingen die gezeigten Bildvorträge von den ICH e.V. Botschaftern Neema Herberg (Tansania) König Céphas Bansah (Ghana). Ein Filmvortrag von Costa Cordalis sowie ein Besuch im Deutschen Bundestag wurden ebenfalls präsentiert. Kindermann führte auch verbal durch die Vorträge und beantwortete alle Fragen der über 20 Personen zählenden Gruppe der Lions Mitglieder. Ein reger und interessanter Informationsaustausch fand statt. Auch Lions Präsident Miereck hat sich bereits in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Thema Wasser für Tansania beschäftigt und sich dafür engagiert. Er besitzt einen großen Erfahrungsschatz und konnte den Vortrag bestens untermauern und kommentieren.

Am Ende des Vortrags bzw. der Diskussion kam es zu einem feierlichen Akt. Der ICH e.V. erhielt für seine Afrikaaufgaben einen Spendenscheck in Höhe von 1.500,00 €. Darüber hinaus erhielt Dieter F. Kindermann ein spezielles persönliches Präsent aus der Reihe „Medaillen von Meissen“.

Dieter F. Kindermann bedankte sich von ganzem Herzen und fühlte sich sehr geehrt. Er versprach, dass auch der Lions Club zu jeder Zeit den ICH e.V. um Hilfe bitte könne – egal, ob für bestimmte Projekte oder für Verbindungen aus dem Netzwerk. Kindermann merkte an, dass Organisationen, die Gutes tun, sich gegenseitig unterstützen müssten. Das sehe er als Verpflichtung, ebenso wie die Lions.

ICH Botschafterin Neema Herberg reist nach Tansania

Spende von Lions Neubrandenburg hilft

ICH e.V. Präsident Dieter F. Kindermann war vom Lions Club Neubrandenburg eingeladen, um über Afrika-Projekte und somit Wasserknappheit – Wasser ist Leben – zu referieren.

Eindrucksvolle Bild- und Filmberichte der Tansania-Botschafterin Neema Herberg und dem ghanaischen König Céphas Bansah, konnten den Vortrag eindrucksvoll unterstützen.

Neema Herberg fliegt am 04. Juli nach Tansania und wird an verschiedenen Orten, die sie zu früheren Zeiten im Auftrag des ICH e.V. besucht hat, Geldmittel verwenden, um die Kinder, darunter viele Waisen, mit sauberem Wasser zu versorgen und auch über Hygiene zu referieren. Neema Herberg reist u.a. mit einem Koffer voller Tillys – unsere Giraffen – und meinte scherzhaft: „Jetzt kommen diese schönen Tiere nach Hause.“ Ursprünglich war Neema Herberg in Tansania Lehrerin.

Kinderhilfswerk ICH e.V. ernennt Karsten Junghans zum Sonderbeauftragten für Sachsen

Karsten Junghans, der Geschäftsführer der vivacus care GmbH aus Leipzig ist vom Präsidium des Kinderhilfswerkes ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. Ende Juni 2018 zum Sonderbeauftragten Sachsen ernannt worden.

Karsten Junghans ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe tätig und hat dabei immer unser Kinderhilfswerk ICH e.V. unterstützt. Durch seinen Firmenstandort in Leipzig ist er bestens in Sachsen vernetzt und kann damit Kinderhilfsprojekte schnell und unkompliziert betreuen.

Der Präsident des Kinderhilfswerkes, Dr. Dieter F. Kindermann: „Karsten Junghans ist schon lange mit unserem Hilfswerk befreundet; umso mehr freuen wir uns, das er jetzt die ehrenamtliche Aufgabe für Sachsen übernommen hat. ICH e.V. zeigt damit einmal mehr, dass man Menschen für diese ehrenamtlich und manchmal auch zeitintensive Arbeit begeistern kann.“

Firmeninfo:

Die vivacus care GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen rund um die bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf – Pflegeberatung und Seniorenbetreuung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. https://vivacus.care

 

 

 

Kinderhilfswerk erhält 24 000 Einheiten Babypflegemittel

Warenspende 41.000,- €: Mann & Schröder und THW helfen wirksam

Das Unternehmen Mann & Schröder (www.mann-schroeder.de) stellt unter anderem auch das Produkt Sanosan pure+sensitive Pflegelotionen her und hat über unseren ICH-Botschafter Gerhard Lauth (Oberbürgermeister a. D.) aus Mosbach bereits vor einigen Jahren den ersten Kontakt mit dem ICH e. V. hergestellt. Das Kinderhilfswerk bekam für die Verteilung an Kinder in Not Kuscheltiere / Giraffen, die vom THW Team in Stadthagen auf den Namen Tilly getauft wurden. Über 8 000 Einheiten Bodylotion und Shampoo, das ebenfalls bundesweit z. B. über das Rote Kreuz und natürlich auch direkt so auch über die Tegeler Gruppe und Gemeinden und Landkreise an Flüchtlinge verteilt wurde.

Aktuell spendete Mann & Schröder rund 24 000 Einheiten des oben erwähnten Babypflegemittels, zweckgebunden für Ghana, wo es dringend benötigt wird. Die Verteilung in Ghana ist garantiert durch die ICH-Botschafter Gerhard Lauth, König Bansah und Frederic Akuffo (London / Accra). Die Koordination vor Ort erfolgt über Gerhard Lauth.

Das logistische Problem bedeutete, dass Dieter F. Kindermann, Hilfe erbat vom THW Ortsverband Stadthagen. Die LKW-Lieferung musste entladen und zwischengelagert werden. Da aktuell Lieferungen für Paraguay und Rumänien vorbereitet werden, gab es tatsächlich nur die Chance beim THW Ortsverband zwischenzulagern. Zwischen beiden Hilfsorganisationen besteht Freundschaft und auch helfende Hände benötigen oft Unterstützung.

ICH e. V. spendet Teddys für RTWs

Leben retten ist das Eine mit dem sich Steffen Baumann als Vorstand des Deutschen Roten Kreuz (www.drk-hannover.de) aus Hannover zusammen mit seinem Team befasst, aber Leben erhalten, Sorgen abnehmen und trösten gehört ebenfalls zu den Prioritäten.

DRK Vorstand Steffen Baumann und ICH e. V. (www.ichev.de) Präsident Dieter Kindermann kennen sich und haben sich mittlerweile auch in einem Auslandsdelegationsbesuch über die jeweiligen Aufgaben intensiv ausgetauscht. Das DRK Hannover besteht aus seinen 35 000 Mitgliedern und beschäftigt im hauptamtlichen Bereich ca. 2 300 Mitarbeiter/-innen. Das DRK bedient die gesamten Arbeitsfelder der Sozialwirtschaft von der Trägerschaft von KiTas bis zu Palliativpflegen.

Künftig soll kein Rettungswagen mehr ohne Tröste-Teddy der Deutschen Teddy-Stiftung (www.deutsche-teddy-stiftung.de), in der Dieter Kindermann Stiftungsratsmitglied ist,  Einsatz leisten und bei Bedarf einem Kind Halt und Trost geben.

Amira erhält in Soltau Schwimm- und Tauchtraining zur Verbesserung ihrer Gesundheit

ICH e. V., Lebenshilfe und Merlins Zauberstab fördern

Bereits 2017 erreichte der Hilferuf der Familie von Amira aus Heidelberg den ICH e. V. Die Familie hatte vom ICH-Projekt „Abenteuer Schwerelosigkeit“, das das Kinderhilfswerks in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Soltau und Merlins Zauberstab (Heide-Park Soltau) behinderten Kindern ermöglicht, gehört.

Nachdem die Befunde der kleinen Amira vorlagen und die notwendige Abstimmung mit Heide-Park / Merlins Zauberstab und Lebenshilfe erfolgt war, konnte für Juni 2018 der Familientermin in Soltau vereinbart werden. Schwimm-/Tauchlehrer und Therapeut Ekki Beuth steht täglich zur Verfügung – nicht nur für die siebenjährige Amira, sondern auch für Bruder Amin. Im ICH e. V. ist man sich sicher, dass bei solchen Therapiestunden auch Geschwisterkinder dazugehören.

Abenteuerbad „Schwerelosigkeit“ der Lebenshilfe Soltau: Beate Beuth (stehend), Dieter Kindermann (kniend), Ekki Beuth und Amira (im Wasser)

Ohne Sponsoren sind natürlich viele Sachen so nicht möglich und so berichtete Präsident Kindermann den Eheleute Claudia und Peter Hierse von diesem besonderen Kind und ohne eine Sekunde zu zögern stellten die Eheleute Hierse einen angemessenen Spendenbetrag zur Verfügung. So gilt der Dank den Eheleuten Hierse, dem Heide-Park Soltau, der Lebenshilfe und selbstverständlich auch dem Therapeuten Ekki Beuth und auch seiner Frau Beate, die die gesamte Aktion liebevoll betreut. Nicht unerwähnt lassen möchten wir, dass die Familie in der gesamten Aufenthaltszeit gratis und jederzeit alle Einrichtungen des Heide-Parks besuchen kann.

(v. links): Stephen Nugnis (Heide-Park), Dieter Kindermann (ICH e.V.), Mutter Saida, Peter Hierse, Vater Nagim

Peter Hierse und Dieter F. Kindermann besuchten die Familie am 20. Juni in Soltau. Es war ein wunderbares Erlebnis, die glückliche Amira und ihre ebenso glückliche Familie zu treffen.

Das Neubrandenburger Gesicht des ICH e. V.

Jens Brammann unermüdlich aktiv

Aktuell übergab Jens Brammann dem Judo Club Vier Tore e. V. und hier dem engagierten ehrenamtlichen Trainer Udo Blum und seiner Sportlerin Pauline Zorn einen weiteren Scheck in Höhe 250,- €, um die Arbeit vor Ort, die ausschließlich für gesundheitlich beeinträchtige Sportler stattfindet, zu fördern.

Jens Brammann sammelt unermüdlich für Kinder und Jugendliche in Not, dieses in der Region Neubrandenburg, aber auch für bundesweite, ja weltweite Förderziele des ICH e. V. Für seinen unermüdlichen Einsatz erhielt Jens Brammann 2017, als Erster überhaupt, zusammen mit Botschafter Alexander Kaufmann, die goldene Ehrennadel (samt Urkunde) für sein Wirken. Brammann und Kaufmann erreichten 2017 ein Spendenziel – Marathon in Höhe über 20.000,- €.

Cornelia Remde setzt sich für Babys ein

Selbstgestrickte Mützchen leisten gute Dienste

Das Projekt BabyCare Sibiu ist eines der Kernprojekte des Kinderhilfswerks ICH e. V. (www.ichev.de) und wird geleitet durch die Eheleute Andreea Tegeler und Dr. h. c. Jens Tegeler (ICH-Botschafter für Rumänien und Paraguay).

Cornelia Remde hat vom ICH BabyCare-Projekt erfahren und war sofort bereit, ihre eigene Freizeit einzusetzen und fünf weitere Damen anzuregen, um auch in diesem Bereich Hilfe zu leisten. Soeben in Stadthagen angekommen, gehen die Hilfsgüter sofort mit Andreea Tegeler, die bereits wenige Tage darauf nach Sibiu fliegt mit an den Ort der Bestimmung.

Cornelia Remde und ihr fleißiges Team verdienen Dank und Anerkennung. Relativ häufig konnte der ICH e. V., Cornelia Remde, die in Schleiz wohnt, auch im Rahmen von Projekten, die Frau Cornelia Remde dort vor Ort leistet, helfen. So wäscht eine Hand die andere – Gemeinsam sind wir stark!

 

ICH e.V. übernimmt Schirmherrschaft für Filmproduktion

Mitglied Thomas Zettelmann / TZ Filmproduktion unterstützt Jugendliche

Schirmherrschaften für verschiedene Kinder und Jugendförderprogramme haben der ICH e.V. bzw. Präsident Dieter Kindermann schon des Öfteren übernommen. Doch die Schirmherrschaft für einen Film gab es bislang noch nicht. Einmal ist immer das erste Mal und so konnten der Chef der TZ Filmproduktion Garbsen, Thomas Zettelmann, und Dieter F. Kindermann über ein besonderes Projekt reden und auch in die Tat umsetzen. Kindermann, indem er im Namen des ICH e.V. die Schirmherrschaft übernimmt, und auch, indem der Filmproduzent Zettelmann mit den jugendlichen Schüler Luis Budow und Luisa Ramos das projekt überhaupt in Angriff nimmt und es mit ihnen gemeinsam realisiert. Die vorgenannten Schüler erhalten professionelle Unterstützung und das Projekt wird in überschaubarer Zeit auf den Leinwänden erscheinen können.

Dieter F. Kindermann und Thomas Zettelmann

Nun aber zum Projekt selbst: Luis und Luisa planen mit vielen anderen Jugendlichen eine spannende Story. Diese Story fand so viel Anklang, dass das Projekt mittlerweile von der Landeshauptstadt Hannover, dem Freundeskreis Garbsen e.V. und der TZ Filmproduktion unterstützt wird.

Die Geschichte ist eine, wie sie sich täglich ereignet. Zunächst geht es um den 17jährigen Leo, der unter einer Psychose leidet. Auf Leo lastet hoher Druck durch Schule, falsche Freunde und die Gesellschaft. Im Film wird gezeigt, dass Freunde und Zuneigung wichtige Faktoren sind, um mit solch schwerwiegenden problemen umzugehen.

Das Team trifft sich regelmäßig. Noch ist das Projekt nicht „in trockenen Tüchern“, es werden Unterstützer, weitere Darsteller, Komparsen sowie Kamera- und Tonassistenten gesucht. Alle, die sich für die dieses interessante Projekt interessieren, melden sich unter tzfilm@gmx.de bei Thomas Zettelmann.

Der Film soll bei Filmwettbewerben eingereicht werden und selbstverständlich für alle Schulen der Region Hannover abrufbar sein. „Ein großartiger Gedanke“, so Kindermann, „der Unterstützung verdient.“

 

 

Die FrightGuys engagieren sich für den guten Zweck

Europaweit aktiv für das Kinderhilfswerk ICH e.V.

Im deutschsprachigen Raum nicht mehr wegzudenken: Die fünf Freunde, die sich mit Horror-Cosplays als Walking-Act oder auf Conventions engagieren. Eigentlich müsste man sagen „ihr Unwesen treiben“… aber dieses für den guten Zweck.

Seit 2009 hat Gründer Axel Feldmann mit seinen Freunden eine Sammlung an Kostümen und Requisiten zusammengetragen, um Horrorfans eine Freude zu bereiten. Aber der Gruselfaktor wird nicht genutzt, um Angst und Schrecken zu verbreiten, sondern um ihr Hobby zu nutzen, um Sach- und Geldspenden für caritative Einrichtungen, so auch für den ICH e.V. zu erarbeiten. Bereits mehrfach besuchten die FrightGuys die ICH e.V. Zentrale in Stadthagen. Die letzte offizielle Spende wurde an das Kinderhospiz Burgholz (Wuppertal) im Namen des ICH e.V. überreicht. Wer mehr über die FrightGuys wissen möchte: www.frightguys.com