Aktuell

St. Martini Apotheke zu Stadthagen unterstützt Kinderhilfswerk ICH e.V.

St. Martin hat für viele eine hohe Bedeutung, es handelte sich um den edlen Martin von Tours. Er war bereit, Menschen zu helfen – so berichtet es die Geschichte. Er wurde heiliggesprochen. St. Martini heißt auch die evangelisch-lutherische Kirche zu Stadthagen. Die St. Martini Apotheke liegt bekanntermaßen in absoluter Nähe zum historischen Kirchengebäude inmitten der Fußgängerzone.

Bereits seit Übernahme der Apotheke vor rund fünf Jahren unterstützen Inhaber Apotheker Julian Schmitt und sein Team u.a. durch Aufstellen der ICH e.V. Spendendose (auch Cent-by-Cent Spendenbox genannt) das Kinderhilfswerk ICH e.V., das aus Stadthagen heraus in vielen Ländern der Welt wirksam hilft. Hilfe, die ankommt, weil wir es kontrollieren.

Diese Aussage überbrachte ICH e.V. Präsident Dieter F. Kindermann bei der Spendendosenübergabe am 14.01.2020 auch Julian Schmitt, der sich insgesamt für das Wirken des Kinderhilfswerks interessiert. Über viele Maßnahmen in der heimischen Region wird selten berichtet, denn Hilfe kann (und muss) teilweise auch still und leise geleistet werden. Apotheker Schmitt wird auch künftig an präsenter Stelle die Cent-by-Cent Dosen sichtbar auf dem Tresen stehen haben. Er freute sich darüber, dass in der aktuell übergebenen Spendenbox nicht nur Münzen, sondern auch mehrere Scheine enthalten waren.

Eyk Lübben aus Werdum ist vielfältig engagiert

Ehrenamtliche Unterstützung für den ICH e.V. seit Jahren

Dass Eyk Lübben aus Werdum / Ostfriesland sich ehrenamtlich engagiert und sich einbringt, wo immer er kann, wissen viele zu schätzen. So lebt Lübben, der Vater zweier wunderbarer Kinder ist, das gemeinschaftliches Engagement in allen Bereichen. Feuerwehr, das ist eine seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten. Eyk weiß, wo Hilfe benötigt wird.

Seit Jahren unterstützt Eyk Lübben das Kinderhilfswerk ICH e.V. unter anderem, indem er von KFZ Retouren Verbandskästen sammelt und an den ICH e.V. weitergibt. Das, was in unserem Wohlstandsstaat allein aus Vorschriftsgründen, die eigentlich gar nicht nachvollziehbar sind, aussortiert werden muss, obwohl weder ein Ablaufdatum besteht, noch Defizite an der hygienischen Verpackung vorhanden sind, ist enorm.

Am Samstag, den 11. Januar 2020, übergab Lübben dem Präsidenten des ICH e.V. 12 prall gefüllte Kartons mit Verbandmaterial. In den nächsten Tagen werden sie bereits als Beiladung in einem Container nach Paraguay transportiert, wo sie bereits sehnsüchtig erwartet werden. ICH e.V. Chef Dieter F. Kindermann dankte für das beispielhafte Engagement.

Spendengala von Tina Härtel brachte 1.500 Euro

Das diesjährige Benefiz-Konzert von Tina Härtel am 21.12.2019 in der Markthalle Delmenhorst konnte dank Tina Härtel und ihren Künstler-Kolleginnen und Kollegen Mareikje Visser, Gerd Albers, Tim Schwarzrock, Kurt Buschmann, Jens Buntemeyer und dem Delmenhorster Shanty Chor ca. 150 Besucher erfreuen. Alle Künstler haben auf eine Gage verzichtet.

Tina Härtel in der Markthalle Delmenhorst – Foto: Michael Winter (Delmenhorst)

Diese Veranstaltung konnte dank der tatkräftigen Hilfe der vielen Sponsoren von Sach- und Geldspenden sowie einer Truppe von tatkräftigen, freiwilligen Helfern gelingen, allen voran die Mitarbeiter und Inhaber der Firma O BEX Eventmanagement aus Osterholz-Scharmbeck. Alle Helfer haben ihr Equipment und ihre Arbeitskraft kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Jens Buntemeyer in der Markthalle Delmenhorst – Foto: Michael Winter (Delmenhorst)

Insgesamt kamen Spenden von rund 1.500 Euro zusammen, die zum Teil für die Erstellung eines „Outdoor-Impulsentlastungspfad“ auf dem Gelände des Autismuszentrum Delmenhorst verwendet werden, der andere Teil fließt dem ICH e.V. für seine internationale Arbeit zu Gunsten von benachteiligten Kindern zu.

Delme Shanty Singers in der Markthalle Delmenhorst – Foto: Michael Winter (Delmenhorst)

Die Gäste wurden mit traditionellen und ungewöhnlichen Weihnachtsliedern in leicht maritimem Ambiente auf Deutsch, Plattdeutsch, Englisch und Schwedisch bestens unterhalten und waren von den Soli und Duetten von Tina Härtel und ihren musikalischen Gästen sowie dem stimmungsvollen Ambiente in der Markthalle vollends begeistert.

Bettina Paul vom Autismuszentrum Delmenhorst zeigte sich in ihrer Dankesrede gerührt und hocherfreut, dass ihre Einrichtung in Delmenhorst nun einen lang gehegten Wunsch für die betreuten Kinder/Jugendlichen mit dem „Outdoor-Impulsentlastungspfad“ erfüllt bekommt, der für die therapeutische Begleitung von Autisten einen wichtigen Teil darstellt

www.autismusdelmenhorst.de

www.ichev.de

Alle Fotos copyright by Michael Winter (Delmenhorst)

1.000 Euro – Danke an Heimfrost

Jedes Jahr führt das Delmenhorst Unternehmen Heimfrost zusammen mit den Mitarbeitern eine Spendenaktion zugunsten unseres Kinderhilfswerkes „ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V.“ durch. Dabei wird je verkauften Weihnachts-Matjes gespendet. Und in jedem Jahr wird diese Aktion von dem Kinderhilfswerk-Botschafter Kevin Grobbin angeführt. Und so kamen mit Hilfe aller Mitarbeiter und natürlich den Heimfrost-Kunden 1.000 Euro zusammen. Dieses Geld kann jetzt für die Kinderhilfe eingesetzt werden. Herzlichen Dank

Feuerwehr Holtriem unterstützt Kinderhilfswerk ICH e.V.

Ralf Bläser (links) übergab gab im Auftrag von Ortsbrandmeister Dieter Dirks Hilfsgüter an Ramon Kindermann

Ortsbrandmeister Dieter Dirks und sein Kameradenteam kennen die Aufgaben des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. Aktuell gehen Transporte u.a. von Stadthagen aus ins ferne Paraguay. In der Urwaldregion des südamerikanischen Landes herrscht große Not und dies in vielfacher Hinsicht.

Am Samstag, den 04. Januar 2020, nahm der ICH e.V. Buchhalter Ramon Kindermann von Ralf Bläser direkt im Feuerwehrhaus Holtriem ein Fahrzeug voller gut sortierter Hilfsgüter in Empfang. Aus Stadthagen kommt der Dank – als Zwischenruf. Der Dank aus Paraguay wird folgen.

In den nächsten Wochen werden wiederholt Hilfsgüter versendet, u.a. via Container. Geliefert wird Feuerwehrausstattung. Von Schutzkleidung über Geräte und sogar ein Löschfahrzeug – all das wird auf die große Reise gehen.

Nachdem die Hilfsgüter über den Seeweg voraussichtlich Mitte / Ende Februar in Asuncion anladen werden, wird im April die Mannschaft der Deutsche Feuerwehrhilfe e.V. (www.deutsche-feuerwehrhilfe.de), die eng mit dem ICH e.V. kooperiert, unter der Leitung von Andreas Meier den in Paraguay tätigen ehrenamtlichen Mitarbeiter des Kinderhilfswerks, Uwe Dillenberg, besuchen. Mit ihm zusammen werden mehrere spezielle Feuerwehrübungen und Schulungen durchgeführt, damit die Geräte von den dortigen Kameraden auch ordnungsgemäß eingesetzt werden können. Anschließend wird erneut berichtet.

Für den ICH e.V. gilt: Hilfe, die ankommt, weil wir es kontrollieren!
Mehr Informationen auf www.ichev.de

 

Uwe Dillenberg in Paraguay für ICH e.V. aktiv

Wer hätte das geglaubt? Uwe Dillenberg, der nun seit knapp 2 Jahren in Paraguay im Bereich Asunción lebt und dort im fernen Südamerika „rund um die Uhr“ für das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. unterwegs ist, ist einfach alles.

Er ist der Mann, der Hilfsgüter an Waisenheime, Kindergärten und Schulen verteilt, der Mann, der klinische Hilfsgüter in Kliniken liefert, Feuerwehrkollegen schult und mit Feuerwehrhilfsgütern ausstattet und er ist auch die gute Seele, die als Weihnachtsmann mit Freunden, die er vor Ort gefunden hat, Kinder in Kliniken besucht und kleine Präsente übergibt.

Wir von ICH e.V. aus Deutschland, sagen Danke, lieber Uwe und Team, und wer sich einen kleinen Einblick von deiner / eurer Arbeit in Paraguay machen möchte, der kann dieses über die Fotogalerie tun.

Unterwegs nach Paraguay sind viele Hilfsgüter, mittlerweile sind schon einige Container aus Deutschland angelandet, doch damit allein ist es nicht getan, die Verteilung muss zuverlässig erfolgen, denn das ICH-Motto heißt: „Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren.“

 

 

Rollstuhlrampe-Übergabe 20.12.2019

Am Freitag 20. Dezember 2019 war es soweit. Das von den Eltern selbst beschaffte Auto wurde mit der eingebauten Rollstuhlrampe übergeben. Dank der Spender, die im September und Oktober in großzügiger Weise Geld für die Rampe gespendet haben, der Unterstützung der A-S-P aus Stuhr-Brinkum und dem Kinderhilfswerk ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. (ICH e.V.) konnte das Auto vor dem Weihnachtsfest fertig werden. Hier Impressionen:

Heckklappe öffnen, leicht zu bewegende Rampe herunterlassen, den Gurt, der mit einem Motor bedient wird herausholen, und den Rollstuhl an die Rampe fahren.
Dirk Poweleit von A-S-P bedient hier mit der Fernbedienung den Einziehgurt und der Rollstuhl fährt herein. Es muss nur ganz leicht mittig gelenkt werden.
Anschließend werden Sicherheitsgurte am Rollstuhl befestigt, so dass dieser absolut sicher steht und Mike wird zusätzlich mit einem üblichen Schulter-Beckengurt gesichert – Fertig
Die Fahrt kann starten
von links: Dirk Poweleit (Geschäftsführer der A-S-P Aufbau-Service-Poweleit & Petersen GmbH in Stuhr-Brinkum), vorne im Rollstuhl Mike Schoon, links mit Pudelmütze Wolle Schreiber (Schoon), dahinter Heiko Kloka vom Autohaus Brandt, Jule Lampe (90vier), Stephan Langfeld und Ralf Döge (Steramed Ganderkesee), Britta Schoon und Mikes Bruder Timo Schoon

 


Die Interviews mit Radio 90.vier vom 20. Dezember 2019 und die ganze Aktion mit allen Spendernamen finden Sie unter www.radio90vier.de/charity/hilfe-fuer-mike/

Kreativ mit eigener Hände Arbeit ICH e.V. unterstützt – Künstlerin Petra Wolf hilft immer

Bereits seit vielen Jahren ist Petra Wolf (www.kreativ-atelier-camill.de) für das Kinderhilfswerk in vielfältiger Weise helfend engagiert. Wann immer Bedarf ist, sortiert sie eingelieferte Kleidungsgegenstände / Spielzeug und verpackt dieses mit für den Versand. Das ist eine der vielen Aufgaben, die im Laufe eines jeden Jahres von Petra Wolf „bei Wind und Wetter“ für den guten Zweck ehrenamtlich geleistet werden. Hier kann man auch sagen: Anruf genügt, noch nicht ausgesprochen, fragt Petra Wolf schon wann es losgehen soll.

Ebenfalls seit Jahren bindet die gelernte Floristin Advents-/ Weihnachtssträuße und verzichtet auf den ihr zustehenden Gewinn. Diesen spendet sie direkt dem ICH e.V. 2019 immerhin 360,- €.

Die Sträuße werden angeboten bei Ausstellungen und Veranstaltungen. Petra Wolf gibt diese gegen reine Kosten ab, so dass 10,- € pro Gebinde übrig bleiben und gespendet werden.

Wenn man einmal überlegt, dass mit 30,- € ein Kind zum Beispiel in Myanmar ein Jahr mit Reis versorgt werden kann und dazu am Schulunterricht teilnehmen kann, kann man ermessen, wie wertvoll auch ihre Advents- und Weihnachtseinsätze für den ICH e.V. und die Kinder sind.

Hilfsgüter auf dem Weg nach Denia / Spanien

Angelika und Mario Riegmann-Matthies sind für den ICH e.V. aktiv

Wer glaubt, in Deutschland, in Westeuropa und damit auch in einem Urlaubsland wie Spanien gäbe es keine Armutsprobleme, der irrt gewaltig. Angelika und Mario Riegmann-Matthies, Betreiber des Therapiehofes Pequeno Rancho (www.pequeno-rancho.eu), arbeiten seit vielen Jahren ehrenamtlich für das Kinderhilfswerk ICH e.V. Permanent verbringen Therapiekinder Therapiefreizeiten auf der kleinen Ranch und bekommen liebevoll ein Stück Lebensfreude in ihren Alltag.

Viele der Kinder kommen aus Waisen- und Behindertenheimen, sie besitzen häufig nur das, was sie auf dem kleinen Körper tragen, somit weder ausreichend Kleidung, noch Spielzeug.

Angelika Riegmann-Mathies war am 10.12.2019 in Stadthagen und hat zusammen mit dem ehrenamtlichen Logistikchef, Dipl.-Ing. Karl Werner Coith, und dem Präsidenten des ICH e.V. – Dr. Dieter F. Kindermann – Hilfsgüter ausgesucht, die via Spedition in den ersten Januartagen Spanien erreichen sollen.

Auch in Spanien, direkt am Meer, gibt es bitterkalte Tage, Regen, Überschwemmungen und im ICH e.V. ist es daran gelegen, dass mit den strahlenden Augen der Kinder, auch Sonne in ihren Seelen scheinen mag.

Eine Familie fliegt nach Spanien zu Pequeno Rancho

Niederländisches Paar kämpft gegen Missbrauch

So manches, was man im Tagesgeschehen hört, ist schier unglaublich aber auch unerträglich. Marcel und Priscilla haben zwei Töchter. Beide Eltern waren tagtäglich arbeiten und Marcels Mutter hatte die Aufgabe, auf die Mädchen aufzupassen, sie zu hüten. Das wirkte auch liebevoll, so wie es eine Großmutter für ihre Kinder und Enkel tut und leistet. Sie gibt ihnen Geborgenheit.

Eines Tages, als Marcel von der Arbeit nach Hause kam, sagte das kleine dreijährige Töchterchen: „Papa, ich muss mal Pipi.“ „Ja, dann geh doch“, sagte Marcel, denn die Kleine war schon recht selbstständig. Dann hörte Papa Marcel ein Weinen und er ging zu seinem Töchterchen. Was er dort sah, brachte großes Erschrecken. Das Töchterchen hatte Blut im Höschen, sie war missbraucht worden. Blut bedeutet in diesem Fall, dass das kleine Töchterchen penetriert wurde – einfach grausam! Auf Priscillas Frage, was passiert sei, antwortete die Tochter: „Das hat Geert gemacht.“ Geert B. war ein Nachbar. Marcel rief die Polizei. Er als Vater wurde anfangs ebenso wie der Nachbar bei den Untersuchungen verdächtigt und überprüft.

Sechs Monate später wurde der Nachbar verhaftet, er hatte bereits ein Kind getötet. Damit war das Horrorthema noch nicht vorbei: Die eigene Großmutter hatte dem Nachbarn das Kind für sexuelle Handlungen ausgeliefert.

Kinder und Eltern sind nunmehr traumatisiert, benötigen psychologische und psychiatrische Behandlungen. Mama Priscilla bekam in der Folge Krebs. Mehrere Operationen musste sie über sich ergehen lassen.

Die Eheleute Marcel & Priscilla kämpfen einen weltweiten Kampf gegen Missbrauch und wir unterstützen dabei im Rahmen des Möglichen. Mehr Infos auf: http://strijdtegenmisbruik.nl/kampf-gegen-missbrauch

Als ich vor zwei Jahren in Spanien den Therapiehof „Pequeno Rancho“ von Angelika und Mario Riegmann-Matthies besuchte, begleitete mich Marcel und ich sah, wie glücklich er war. Jetzt beschlossen wir Im ICH e.V., die gesamte Familie nächstes Jahr im Juli für zehn Tage auf die Ranch einzuladen. Die Flüge sind bereits gebucht.

Für Marcel, Priscilla und die Töchter wird es ein großes Erlebnis werden. Der ICH e.V. präsentierte diese Reise als Weihnachtsgeschenk. Ohne unsere wohlwollenden Spender wären wir nicht in der Lage, solche Geschenke überhaupt machen zu können. Insofern danke ich allen von Herzen, die uns unterstützen.

Damit bin ich herzlichst
Ihr Dieter F. Kindermann
Präsident ICH e.V.

Stollenspende DRK / ICH e.V.

Foto von links: Bernd Koller, Dieter F. Kindermann, Heidi Niemeyer, Michele Böhne (© Bastian Borchers)


ICH e.V. unterstützt seit vielen Jahren das Wirken der DRK Tafel

Gemeinsam ist man stark!

„Vom ersten Tag, dem Beginn der Tafel in Stadthagen, sind Sie dabei.“ – so die Worte des DRK Präsident Bernd Koller. So recht er hat: Dieter F. Kindermann gehörte in der Tat zu den ersten Spendern und Förderern als die DRK Tafel gegründet wurde.

Zwischen dem DRK Schaumburg (www.drk-schaumburg.de) und dem Kinderhilfswerk ICH e.V. besteht ein aktives Netzwerk, zuverlässige Freundschaft.

Permanent tauschen sich die beiden Organisationen miteinander aus und jeder hilft jedem, wo er kann.

Heidi Niemeyer (Koordinatorin Tafel Schaumburg) bekam von Dieter F. Kindermann das Angebot, zu Weihnachten Lebensmittel von Edeka Böhne (www.facebook.com/EDEKA-Böhne-229096290850385/) zu erwerben und hat sofort reagiert mit den Worten: „Lebensmittel, das ist wunderbar, doch was halten Sie denn davon, wenn Sie wie in den Vorjahren, wieder Weihnachtsstollen spenden? Unsere Kunden fragen regelrecht danach!“ Gefragt – getan! Die Lebensmittelbestellung wurde rückgängig gemacht und 400 Weihnachtsstollen von Michele Böhne, dem Inhaber vom Edeka Böhne in Stadthagen, geordert. Und zum Motto „Gemeinsam ist man stark“ gehört es zu erwähnen, dass Edeka Böhne dem ICH e.V. die Weihnachtsstollen zum Einkaufspreis liefert.

Weihnachten, das ist ein Fest, aber das nächste Osterfest kommt bestimmt. So hat Dieter F. Kindermann, Bernd Koller und Heidi Niemeyer versprochen, dass zu Ostern rechtzeitig Lebensmittel gespendet werden.

Bernd Koller und Heidi Niemeyer haben kräftig mitgeholfen die Waren zu verladen, auch hier gilt wieder: „Gemeinsam ist man stark!“

 

Dorina Aulich liefert Hilfsgüter direkt ins Waisenheim

Dorina Aulich und Moldovan Onoriu in Sibiu


Rumänische Kinder werden beglückt, Kleidung und Spielzeug zu Weihnachten

Die für den ICH e.V. ehrenamtlich tätige Mitarbeiterin Dorina Aulich ist mit einem direkten Hilfsauftrag ins rumänische Sibiu (Hermannstadt) gereist und hat die dort lebenden Waisenkinder – rund 150 an der Zahl – mit Hilfsgütern versorgt. Direktor Moldovan Onoriu, vom staatl. Kinderheim und sein Pflegeteam sind sehr glücklich darüber. Die Hilfsgüterlieferungen des ICH e.V. kommen nun zuverlässig, seit mehreren Jahren, dort an. Auch hier gilt: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren.

Der ICH e.V. hat z.B. in 2018 einen Kinderspielplatz errichtet, seinerzeit waren nicht nur die amtierende Bürgermeisterin Sibius, Astrid Fodor, der in Deutschland tätige rumänische Botschafter S.E. Dr. h.c. Emil Hurezeanu, sondern auch die First-Lady, Carmen Johannis, zur feierlichen Einweihung anlässlich der Übergabe des Spielplatzes direkt am Ort des Geschehens.

Die nächste Hilfsgüterlieferung ist bereits für Mitte / Ende Januar geplant. Dorina Aulich wird mit einem großen Transporter – bereits in Stadthagen lagernde Hilfsgüter, bestehend ebenfalls aus Kleidung und Spielzeug, aber auch medizinische Geräte – nach Sibiu bringen.

Jugendbotschafterin Anne Dabelstein trägt vor und sammelt für Kinder in Not

Gruppenfoto v.l.: Anne Dabelstein, Annete Ostermeier, Kristina Laabs, Karin Franz


Landfrauen Ortsverband Hüllhorst hören gespannt aus berufenem Munde und spenden

Anne Dabelstein (15) ist seit 2018 Kinderbotschafterin und aktuell zur Jugendbotschafterin berufen. Dass Anne für das Kinderhilfswerk ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. keine Gelegenheit auslässt, Botschaften zu übermitteln, ist bekannt. Sie ist aktiv und in besonderem Maße engagiert.

Ihre Pastorin, Kristina Laabs, die sie auch konfirmiert hat, bekam eine Anfrage der Landfrauen, einen Vortrag zu halten. Sie hatte nunmehr Anne gefragt, ob sie bereit wäre, über ihr soziales Engagement vor den Landfrauen zu berichten. Gefragt, getan.

Anne hat am 03. Dezember 2019, anlässlich der Weihnachtsfeier der Landfrauen vor rund 90 Teilnehmerinnen in einem ca. 15-minütigen Vortrag über all das, was das Kinderhilfswerk für die Ärmsten der Armen leistet, berichtet. Sie wurde mit Applaus und darüber hinaus mit Spenden bedacht. So konnte Anne am 10. Dezember 2019, während ihres Besuchs im Kinderhilfswerk in Stadthagen, 400 Euro übergeben.

Präsident Dieter F. Kindermann sagte nicht nur Dank, sondern sprach auch großes Lob für das immerwährende Engagement von Anne aus. Aber auch Dank für Pastorin Kristina Laabs und die Landfrauen. Nur gemeinsam sind wir stark. Jeder Cent hilft. Hilfe, die ankommt, weil wir es kontrollieren.

Reithelme für Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Einschränkungen gesucht

Wir suchen Sponsoren die unsere Arbeit durch eine Sachspende unterstützen. Wir benötigen dringend 12 Reithelme oder Fahrradhelme, in allen Größen und 5 Sicherheitswesten für den Reitsport. Kinder – Größe: 158 – 176 und Jugendliche – Größe: S, L, M, XL


Sehr geehrte Damen und Herren vom Kinderhilfswerk Stadthagen, sehr geehrter Dr.Dieter Kindermann,

Auf der Pequeno Rancho Denia leben neben den Therapiepferdchen viele weiter Tiere, die für die tiergestützte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen eingesetzt werden.

Alle Tiere leben in Offenställen und werden mit viel Liebe und Ruhe ausgebildet und betreut. Auf der Ranch leben 8 Miniaturpferde Pferde, 3 Ponys, 2 Reitpferde, 2 Esel, 4 Ziegen, 3 Hunde, 2 Schweinen, 12 Hasen, 10 Hühner, 10 Streifenhörnchen, 4 Schildkröten und 1 Papagei.

Unsere tägliche Arbeit ist mit einem sehr hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden und wird im Familienbetrieb geführt. Neben den Therapieeinheiten müssen die Paddocks sauber gehalten werden, Ställe gemistet und alle Tiere versorgt werden.

Ein Arbeitstag auf der Ranch umfasst Minimum 10 -12 Stunden. Das Füttern von gutem Heu, Mineralfutter, Kraftfutter für die Tiere ist selbstverständlich.

Teilweise hohe Arztkosten und Ausgaben für Therapiematerialien, Anschaffungen und Erneuerungen von Sattel und Zaumzeug für unsere Pferde übersteigen unsere finanziellen Möglichkeiten.

Wir legen großen Wert auf Sicherheit, Kompetenz und Hygiene.
Ab Dezember 2019, wird regelmäßig eine Spezialschule mit geistig und körperlich behinderten Kindern / Jugendlichen an der von uns Angebotenen tiergestützten Therapie teilnehmen. Wir müssen eine Rollstuhlrampe (therapeutisches Reiten) und ein rollstuhlgerechtes Badezimmer bauen. Wir machen unsere Ranch barrierefrei, nur so können wir den Qualitätsstandart einer guten tiergestützten Therapie halten und allen Teilnehmern eine Teilnahme ermöglichen.

Eine ordentliche Ausrüstung ist unbedingt nötig, nur so können wir wertvolle und anspruchsvolle Arbeit leisten.
Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Unterstützung und Bemühungen und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen ALLEN.

Herzlichen Dank

Angelika Riegmann-Matthies
Pequeno Rancho -Denia
calle Partida Madrigueres Nord 25
03700 Denia /Alicante
Espana

info@pequeno-rancho.eu

 

Hilfsgüter benötigt – Anfrage aus Paraguay

Liebe Freunde und Unterstützer des ICH e.V.,

von unseren Verbündeten, der Stiftung Etica aus Paraguay, haben wir ein Hilfsgesuch erhalten. Wer uns diesbezüglich helfen kann, den bitten wir um Hilfe. Wer kann uns unterstützen? Arztpraxen, Kliniken, Apotheken und alle mit entsprechenden Beziehungen.

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Hilfe. Sie helfen uns zu helfen.

 


Sehr geehrter Dr. E.H. Dieter F. Kindermann:
Präsident der Organisation Children Help e.V.

In meiner Eigenschaft als Verwaltungsratspräsident und im Namen der Fundación Etica freue ich mich, Sie zu sprechen, um Sie mit höchster Wertschätzung zu begrüßen und Sie gleichzeitig nach Ihrem Gesundheitszustand zu fragen.

Wir wurden durch Frau Margarita Kreyenberg über Ihre Absicht informiert, einen Container mit Brillen, Rollstühlen und Rollatoren für unsere Stiftung zu versenden. Ich informiere Sie im Namen der Ratsmitglieder, dass wir Ihre Spenden gerne entgegennehmen, und wir bitten Sie, dass Sie uns, sobald die Sendung von Ihnen durchgeführt wurde, die notwendigen Unterlagen zukommen lassen, um hier den entsprechenden Vorgang zu veranlassen und die Fracht unmittelbar nach Ankunft am Bestimmungsort abholen zu können.

Im gleichen Zusammenhang und unter Ausnutzung der Gelegenheit senden wir Ihnen eine ganz besondere Anfrage von einer medizinischen Fachkraft (Ärztin), die im Gesundheitszentrum einer Ortschaft (Paso Yobay) unserer Abteilung arbeitet. Sie hilft den Ureinwohnern der Region, hat aber nicht die notwendigen Mittel für die Ausführung ihrer Arbeit zur Verfügung (beigefügte Anfrage). Vielleicht ist es Ihnen möglich, einige dieser Instrumente, die für ihren Dienst an der Gemeinschaft notwendig sind, zu schicken.

Ohne weitere Beweggründe verabschiede ich mich von Ihnen, wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer edlen selbstlosen Arbeit und drücke unseren Wunsch aus, weiterhin für den Zweck und die Sendung, die uns verbindet, zusammenzuarbeiten.
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Aristides Gaspar Fernández Bittar
Präsident der Fundación Etica

Protest gegen Missbrauch

Eheleute Priscilla und Marcel Jeninga sind immer im Einsatz
Umfangreiche Lieferung für Kinder in Not

Priscilla und Marcel Jeninga sind in Kooperation ihres Vereins , mit dem Kinderhilfswerk ICH e.V. seit mehreren Jahren intensiv verbunden und gegenseitige Unterstützung ist das, was beide Hilfsvereine noch stärker macht.

Die Familie Jeninga hat selbst ein tragisches Schicksal erlebt. Ihr damals 3 jähriges Töchterchen wurde sexuell missbraucht und das ebenfalls Tragische daran ist, dass der damalige Nachbar ein Kind bereits ermordet hatte.

Beide Eltern leiden, wie auch die Tochter, unter den schweren Traumatisierungen. Mutter Priscilla ist in der Folge, durch die starke seelische Belastung, sogar an Krebs erkrankt. Beide Elternteile kämpfen mittlerweile in mehreren Ländern den Kampf gegen Missbrauch.

In Holland heißt der Verein Stichting Strijd Tegen Misbruik. Bereits mehrfach konnte Marcel Jeninga in Fernseh- und Radiosendungen aber auch in den Medien, den Kampf gegen Missbrauch mit Unterstützung der holländischen Behörden aufnehmen. Auch u.a. in Rumänien kämpfen die Jeningas, um Kindern solch grausame Schicksale zu ersparen, um die Gesellschaft zu sensibilisieren.

Jeder von uns weiß, dass Kindesmissbrauch – hier meinen wir die Täter – sich durch alle Gesellschaftsschichten zieht. Mit normalem Menschenverstand und entsprechender Moral ausgestattet, kann man sich nur fragen, wie so etwas überhaupt sein kann und immer wieder passiert. Kindesmissbrauch ist somit nicht nur gesellschafts- sondern länderübergreifend.

Nun aber wieder zur guten Tat der Eheleute Jeninga: Sie möchten mit ihrem Wirken – auch zusammen mit dem ICH e.V. – Kindern in Not, Freude bereiten. Sie sammeln unermüdlich Hilfsgüter, so auch natürlich Geschenke und Spiele, mit denen es gelingen möge, Kindern Freude zu bereiten.

Dieter F. Kindermann, Präsident des ICH e.V., sagt als Verfasser dieses Artikels und im Namen der Kinder in Not, DANKE für die Partnerschaft, DANKE für alle guten Taten. Der Familie Jeninga wünscht er – auch im Namen des ICH e.V. – weiterhin viel Kraft und vor allen Dingen Gesundheit.

Eheleute van Haren und Feuerwehr Bedburg-Hau unterstützen vielfältig

Es begann vor einigen Jahren, Elektronikfachhandel van Haren (www.vanharen.de) richtete für den guten Zweck einen Schlagerwettbewerb aus. Zahlreiche Künstler gaben damals ihr Bestes. Radio und Printmedien berichteten umfangreich.

Mit der besonderen Veranstaltung startete eine nunmehr seit Jahren anhaltende engagierte Hilfsbereitschaft für Kinder in Not, für das Kinderhilfswerk ICH e.V.

Neben dem, dass die Eheleute van Haren Spendengüter für Kinder in Not sammeln, so Kleidung und Spielzeug, spenden sie auch immer privat und lassen keine Gelegenheit aus, um auf die Arbeit des ICH e.V. aufmerksam zu machen. Sie zünden mit ihrem Enthusiasmus förmlich andere an. So z.B. die Feuerwehrkameraden der Gemeinde Bedburg-Hau, aber auch verschiedene Ladenbesitzer, die bereit sind, eine ICH e.V. Cent-by-Cent Dose aufzustellen.

Am 02. November waren die Eheleute Heidi und Rainer van Haren wieder einmal in Stadthagen, in der Zentrale des Kinderhilfswerks und ICH e.V. Präsident Dieter F. Kindermann hatte zusammen mit den Eheleuten van Haren kräftig zu tun, um das vollbeladene Geschäftsfahrzeug mit Hilfsgütern, so gereinigte Feuerwehrkleidung, Helme, etc., zu entladen. Dieter F. Kindermann war erstaunt, wieviel Spendengüter aus dem Geschäftsfahrzeug entladen werden konnten. Die Fotos von der Feuerwehrkleidung wurden bereits nach Paraguay gemailt und von Uwe Dillenberg, dem ständigen ehrenamtlichen Mitarbeiter des ICH e.V., kam bereits ein großes „Hurra und Dankeschön“. Im Dezember werden die Feuerwehrhilfsgüter verschifft und gehen auf die große Überseereise.

Rainer und Heidi van Haren brachten aber auch Geldspenden mit. Dieses mit dem Ziel, Kindern in Not ein Jahr lang Speisungen zu ermöglichen. Diese Gelder gehen direkt in das Indien-Programm, dass die ICH e.V. – Botschafterin Christine Marie Schulze, die z.Zt. für den ICH e.V. in Indien tätig ist, betreut.

Aber nicht genug der Aufzählungen, Eheleute van Haren hatten mehrere Kartons Kinderkleidung mit und diese wird schon in wenigen Tagen nach Spanien zur Pequeno Rancho versandt. Dort werden schwerstkranke und somit auch behinderte, aber auch missbrauchte Kinder (missbrauchte Kinder sind ebenfalls „behindert“!) therapiert und versorgt.

Eine weitere Gabe war eine mit Münzen und Scheinen gefüllte Spendendose der Bäckerei Bitter aus Bedburg-Hasselt. Allein in dieser Cent-by-Cent Dose befand sich ein Betrag in Höhe 89,57 €. Alles in allem überbrachten die Eheleute van Haren insgesamt 729,57 € und den ebenfalls unschätzbaren Wert der Sachspenden.

Präsident Dieter F. Kindermann sagte allen Beteiligten, Helferinnen, Helfern und Unterstützern – übermittelt durch die Eheleute van Haren – herzlichen Dank, vor allen Dingen aber auch für die seit Jahren zuverlässige und wiederkehrende Hilfe.

Unser Jugendbotschafter trifft sich mit den Schlagerlegenden

Maurice Fuchs engagiert sich wie ein Weltmeister!

Jung und erfahren im Showgeschäft. Jung ist unser Jugendbotschafter Maurice Fuchs und erfahren sind die Schlagerlegenden Peggy March, Ireen Sheer, Lena Valaitis, Michael Holm und Graham Bonney.

Nachdem Maurice Fuchs bei der offiziellen Eröffnungsfeier in Bad Vilbel war, war er am letzten Samstag (26.10.2019) in Delbrück und konnte die „erfahrenen Schlagerhasen“, die Vollblutprofis, direkt erleben. Mit hunderten Gästen fieberte Maurice mit jedem Song der Schlagerlegenden und das Publikum tobte. Standing Ovations und anschließend die persönlichen Begegnungen mit den Stars. Natürlich wurden neben den Autogrammen, die die Künstler zahlreich geben mussten, auch viele Kochbücher, die entstanden sind unter der Regie von Olga Orange, (new.olgaorange.de) und Patrick Himmel (www.patrickhimmel.de) der Neuauflage „Dem Schlager in den Topf geschaut“. Noch gut zwei Stunden nach den Auftritten standen die Schlagerlegenden den Gästen hautnah zur Verfügung.

Die Tournee wird organisiert von der Depro GmbH & Co. KG. Tourneetermine siehe unter www.depro-konzerte.de Moderiert wird von der zauberhaften Schauspielerin und Sängerin Christin Deuker (www.christin-deuker.de). Christin Deuker ist ebenfalls engagierte ICH-Botschafterin und kein Konzerttermin ohne Präsentation des Kinderhilfswerks ICH e.V. Präsident Dieter F. Kindermann sagt allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.

Die Nacht der Stars in Bad Vilbel – Alle Künstler traten ohne Honorar auf

Foto: Maren Gilzer (Glücksrad) und Weltmeister Maurice Fuchs bei der Nacht der der Stars in Bad Vilbel


Peggy March, Bata Ilic, Maren Gilzer, Patrick Himmel, Olga Orange, Maurice Fuchs, um nur einige Namen zu nennen, bereiteten einen zauberhaften Abend.

Dieter F. Kindermann, Bata Ilic und Maurice Fuchs

Dieser wurde hervorragend organisiert und moderiert von Olga Orange (new.olgaorange.de) und Patrick Himmel (www.patrickhimmel.de) und Maren Gilzer. 7 Stunden non-stop feierten rund 300 Gäste an gedeckten Tischen diese Stars mit Speis und Trank.

Olga Orange mit Maurice Fuchs

Was wurde gefeiert? Die Herausgabe des neuen Kochbuchs: „Dem Schlager in den Topf geschaut (Weihnachtsedition)“. In diesem haben diverse Förderer für den guten Zweck mitgekocht und somit auch die Auflage – immerhin rund 30.000 – möglich gemacht.

Maurice Fuchs mit Yvonne König und Markus (ich will Spaß)

Die Schlagerlegenden, zu diesen zählen Peggy March, Ireen Sheer, Lena Valaitis, Michael Holm und Graham Bonney wird seit Jahren organisiert und durchgeführt durch Depro Dienstleistungen GmbH und wird in nachfolgenden Städten gastieren: Berlin, Leipzig, Fulda, Beverungen, Delbrück, Ransbach-Baumbach, Wetzlar, Aschaffenburg. Tickets und Info direkt unter www.depro-konzerte.de

Bata Ilic, Peggy March, Patrick Himmel und Maurice Fuchs

Chefin Gundi Deuker war auch vor Ort und genoss den besonderen Vorabend der Tournee. Vier Karten zur Tournee wurden ebenso versteigert wie auch der Druck – die Nummer 1 von 30 – des Hundertwasser Schülers Horst Kordes (www.horstkordesart.de).

 

Sieben Stunden Programm – wie geht das überhaupt? Indem Spitzenprofis der Musikszene alles geben. Vor Begeisterung tanzten viele Gäste, einige sogar auf den Stühlen und die Künstler verstanden es mit jedem Song Begeisterung hervorzurufen.

Dr. Dieter F. Kindermann, Präsident des Kinderhilfswerk ICH e. V. war stolz und glücklich so viel Engagements der Künstler zu erleben und auch hocherfreut über die Spendenbereitschaft der Gäste.

Maurice Fuchs (11 Jahre jung), jüngster Botschafter des ICH e. V., ging nach seinem gefeierten Auftritt, der ebenfalls Jubelströme auslöste, mit der ICH-Sammeldose durch das Publikum und sammelte immerhin 1.460,- Euro.

Dieter F. Kindermann und Maurice Fuchs mit dem stolzen Sammelergebnis

Ein Abend – eine Schlagernacht für Kinder in Not! Das war der Start der Tournee. Schauspielerin Christin Deuker (www.christin-deuker.de) wird die Tournee (wie gewohnt) sympathisch moderieren, wird weiter aufrufen und für den guten Zweck sammeln. Alle Kochbücher werden von den Stars persönlich mit Widmung ausgegeben. Zum Ende der Tournee erfolgt die Übergabe der Tourneespenden. ICH-Präsident Kindermann freut sich über so viel Engagement und sagt Danke!

Peggy March und Dieter F. Kindermann

Besonderer Dank gilt den Großspendern:

 

 

Unternehmerin Renate Völkel-Hanne zur Sonderbeauftragten im Kinderhilfswerk ICH e.V. berufen

Foto: Dieter F. Kindermann, Jens Tegeler, Renate Völkel-Hanne, Andreas Lenz freuen sich gemeinsam. Foto: Lutz Bierwirth


Landkreis Hildesheim und Harzregion erhalten besondere Aufmerksamkeit

Die Unternehmerin Renate Völkel-Hanne, Inhaberin des Reiseunternehmens VÖLKEL incoming – Travel & Destination Management (www.voelkel-incoming.de) aus Sarstedt, vermittelt seit vielen Jahren nicht nur erfolgreich Reisen in alle Welt und betreut ausländische Gäste beim Besuch internationaler Messen hier in Hannover.

Sie hat durch die Zusammenarbeit mit dem Stardirigenten und Pianisten Justus Frantz Gefallen gefunden an der Organisation von Konzerten und Konzertreisen und begleitet die Reisenden, die Justus Frantz auf seinen internationalen Konzerten in Italien, Russland, Gran Canaria, Südafrika und vielen anderen Ländern erleben möchten, auch persönlich.

Bekannt ist sie auch durch ihr langjährig gelebtes soziales Engagement. Kindern in Not zu helfen, ist ihr eine Herzensangelegenheit.

Renate Völkel-Hanne engagiert sich seit 10 Jahren auch für das Kinderhilfswerk ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V.  aus Stadthagen, das auch im Landkreis Hildesheim schon diverse Hilfsmaßnahmen durchführte. Wichtig war und ist für sie immer gewesen, dass betroffene Familien und Kinder sich auf die Hilfe des ICH verlassen können, getreu dem Credo ihres Gründers und Präsidenten, Dr. h.c. Dieter F. Kindermann „Hilfe, die ankommt, weil wir es kontrollieren!“

Anlässlich einer Feierstunde in Hannover wurde Renate Völkel-Hanne am 15.08.2019 vom Präsidium des ICH e.V., vertreten durch den Präsidenten Dr. h.c. Dieter F. Kindermann, Dr. h.c. Jens Tegeler sowie Andreas Lenz, mit der silbernen Ehrennadel für ihr Engagement ausgezeichnet und offiziell zur Sonderbeauftragten für die Harzregion berufen.

Wieder einmal darf herausgestellt werden, dass das, was der ICH e.V. leistet, in diesem Umfang nur über das gelebte und damit reine Ehrenamt geht.