Aktuell

ICH e.V. Mitgliederversammlung fällt aus

Liebe Mitglieder, Unterstützer und Freunde unseres Kinderhilfswerkes ICH e.V.: leider müssen wir die Mitgliederversammlung in diesem Jahr ausfallen lassen. Geplant war sie für den 11.11.2020, jedoch spitzt sich die Corona-Lage auch in Niedersachsen weiter zu und wir und Sie wollen alle gesund bleiben.

Wir bitte um Verständnis

Das Präsidium

 

Kinderhilfswerk ICH e.V. empfiehlt Kinderbuch „Robbie – eine Freundin fürs Leben“ von Petra Marina Duss

Den Fernsehstar Robbie aus der ZDF-Serie „Hallo Robbie“ kennen wahrscheinlich viele. Und was ganz wichtig ist: Robbie lebt und hilft Kindern. Wo lebt Robbie? Im Spanischen Benidorm mit seiner menschlichen Familie Petra und Roland Duss (www.duss-sealions.de)

Persönlich kennengelernt hat der Präsident des Kinderhilfswerk ICH e.V. Robbie und natürlich seine menschlichen Eltern über Angelika Riegmann von der Pequeno Rancho (www.pequeno-rancho.eu) in Denia, mit der der ICH e.V. schon seit vielen Jahren verbunden ist.

Schwerbehinderte und traumatisierte Kinder werden in der Pequeno Rancho unterstützt. Angelika Riegmann, als ausgebildete Therapeutin, und ihr Mann Mario bieten Kindern und Familien in entsprechenden Aufenthalten die richtige Betreuung und auch die tiergestützte Therapie gehört dazu. Angelika berichtete Dieter Kindermann von Robbie und seinen menschlichen Eltern und so war es selbstverständlich, dass ein persönliches Kennenlernen in Spanien vereinbart wurde. Aus diesem Treffen ist Freundschaft geworden.

Petra berichtete bereits damals, dass sie gerne ein Buch schreiben möchte und so konnten über die bestehenden Kontakte auch zum NiBe-Verlag (www.nibe-media.de) Empfehlungen ausgesprochen werden und nun ist es da: das bereits eingangs beschriebene Buch, das von zauberhaften Reisen und Erlebnissen berichtet.

Mit dem Erwerb der Erlebnisse von Robbie unterstützt Robbie bzw. Petra Duss und der NiBe-Verlag das Kinderhilfswerk, in dem 0,50 € pro Buch gespendet werden und damit Kindern in Not geholfen werden kann.

Dieter F. Kindermann und somit der ICH e.V. empfehlen dieses Buch. Es ist zu erwerben im Buchhandel ISBN: 978-3-96607-80-5 bzw. im Internet (z. B. Amazon) und dieses zum Preis 14,80 €.

Städtischer Kindergarten Herminenstift erhält Küchenspende

Kinderhilfswerk ICH e. V. bereitet Freude

Kinder sind unsere Zukunft und das Stadthäger Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V.  arbeitet bekanntlich weltweit. Allerdings umfangreich auch in Deutschland. Jahr für Jahr gehen viele Sach- und auch Geldspenden an Familien, Kinderheime und auch Kindergärten in alle Regionen Deutschlands. Die Region Stadthagen bzw. Schaumburg, wird immer und regelmäßig mit bedacht und dieses nicht nur zu Festtagen, also Nikolaus und Weihnachten.

ICH e. V. Botschafter Raik Lubitz und Ehefrau Friederike haben dem Kinderhilfswerk eine zauberhafte, moderne Küche zur freien Verfügung geschenkt. Es war von vornherein klar, dass diese in einem Stadthäger Kindergarten ihr künftiges Zuhause finden soll. Eine direkte schriftliche Anfrage bei der Leiterin des Herminenstifts, Bettina Wilde, mit Fotos, löste spontane Begeisterung aus und die Auslieferung erfolgte über Annalena und Ramon Kindermann. Leiterin Bettina Wilde und Team waren ebenso begeistert wie die Kinder, die jetzt „Kochen lernen“.

 

Umfangreiche Hilfslieferungen aus Stadthagen in die Ukraine

Mit Aufruf vom April 2020 hat der ICH-Präsident Dieter F. Kindermann in einem Rundschreiben sowie Presseaufrufen um Hilfsgüter für das Kriegsgebiet in der Ukraine gebeten. Die Hilfsbereitschaft vieler Menschen aus ganz Deutschland hat alle Erwartungen übertroffen.

Die Lagerflächen, die das Kinderhilfswerk benötigte (immer noch benötigt). Am Sitz des Kinderhilfswerks Stadthagen, bei den Schaumburger Nachrichten, im privaten Bereich der Familie Kindermann und beim ASB in Stadthagen wurden mehrfach bis unter die Dächer mit Spendengütern be- und entladen und so konnten bisher drei 40-Tonner LKWs mit Hilfsgütern in die Ukraine transportiert werden. Weitere drei große Lastzüge stehen noch zum Transport bereit.

Was konnte bisher geliefert werden? Zum Beispiel Kleidung, medizinische Geräte, Schulmöbel, Stühle für Kliniken und sogar für eine komplette Kirche (Kirchen sind soweit diese Gottesdienste abhalten können, oft der einzige Zufluchtsort, an dem die Menschen für ein paar Stunden Frieden finden.), Betten für Kliniken und Waisenhäuser, Artikel für den täglichen Gebrauch, Rollstühle und vieles andere mehr. Ein weiteres großartiges Geschenk ist der vollausgestattete Rettungswagen, der mittlerweile auch bereits in unzugänglichen Gebieten Leben rettet. Über den RTW hat sogar ausführlich das TV berichtet.

Die über den ICH e.V. eingerichteten Schulen mit Möbeln, aber auch für die Kinder, Schulranzen, Papier, Stifte, Malutensilien kamen rechtzeitig zum Schulanfang. Auch erhielt der ICH e.V. einen Bericht aus einem Waisenheim, indem 80 Kinder keine Betten besaßen und auf Unterlagen und Decken auf dem Boden schlafen mussten. Die Betten wurden vom ASB Kreisverband Hannover Land / Schaumburg gespendet.

Täglich werden im Kinderhilfswerk Hilfsgüter geprüft, sortiert und in Kartons verpackt, jeweils mit Inhaltsangaben auf Deutsch und Ukrainisch. ICH-Präsident Kindermann mit seinen Kollegen, aber auch allen Mitstreitern ist froh und glücklich, dass aus Stadthagen Menschen in aller Welt einen Hoffnungsschimmer und damit auch das Zeichen, dass Sie nicht vergessen werden, erhalten.

 

 

Kinderhilfswerk ICH e.V. tagt mit Experten in Sachen „Bündnis gegen Kindesmissbrauch“

Als Straftat gelten in unserem Gesetzeswerk viele unrechtmäßige Geschehnisse, bisher allerdings noch immer nicht der Missbrauch von Kindern. Ein solcher gilt – z. Zt. noch – rechtlich als Vergehen und wird in der Regel, wenn überhaupt die Wahrheit ans Licht kommt, für das Verständnis normal denkender Bürger, mit unverständlich geringen Strafen geahndet. Auch das Thema Verjährung: unverständlich!

Vom ICH e.V. wird schon seit Jahren gefordert, sexuellen Missbrauch hart unter Strafe zu stellen. Die geltenden Gesetze reichen nicht aus. Der ICH e. V., wie auch verschiedene ebenso Denkende, fordern, dass dringend die Gesetze und damit das Strafmaß geändert werden.

Dr. Kindermann und die Gäste

Erschreckende Untaten kommen von Zeit zu Zeit ans Tageslicht. Die Dunkelziffer jedoch ist groß. Mit Entsetzen reagiert die Gesellschaft, Freunde und auch Verwandte, über die ans Licht geratenen Missbräuche, egal ob diese in Schaumburg, Lügde und bundes- oder sogar weltweit geschehen. Es gilt, so Kindermann, Präsident des ICH e.V.: Oft Täter- aber zu selten Opferschutz.

Politisch gesehen geschieht langsam – noch zu langsam – etwas. Es muss gehandelt werden.

Sunita Schwarz – Inkusionsnetz.de

Bereits vor einigen Jahren hatte Kindermann rund 180 Gäste in den Ratskeller zu Stadthagen zum Thema Kindesmissbrauch eingeladen. Referenten waren damals der frühere Innenminister und spätere Direktor des kriminologischen Instituts, der Kriminologe, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, sowie auch Ermittler des LKA.

Kindermann und seine Präsidiumsmitglieder haben ein bundesweites Expertenteam nach Stadthagen eingeladen. Am Dienstag, 25.08.2020 fand eine Grundsatzsitzung statt.

Teilnehmer waren:

Organisatoren ICH e. V.:

Dr. Dieter F. Kindermann (Sitzungsleitung)
Lutz Bierwirth
Kerstin Bößling
Jürgen R. Grobbin
Bernd Höhle
Nur Karagöz
Manuela Sockel
Dr. Jens Tegeler

Dr. Dieter Kindermann und MdL Wiebke Osigus (SPD Landtagsabgeordnete)

Weitere Teilnehmer:

Jana Hägermann (in Vertretung für MdB Maik Beermann (CDU) / Schirmherr ICH e. V.)
Marcel u. Priscilla Jeninga (Vorstand „Strijdtegenmisbruik.nl / Kampf gegen Missbrauch“)
Regina Kindermann (HP für Psychotherapie)
MdL Wiebke Osigus (SPD Landtagsabgeordnete)
Arne Pohlmeyer (Mitarbeiter MdL Wiebke Osigus)
Angela Roggenkamp (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin)
Sunita Schwarz (Leiterin Inklusionsnetz)
Maximilian Wittum (RA und Notar)

Und als Anti-Mobbing Experte: Carsten Stahl aus Berlin (Camp Stahl).

Stahl hat mit Anti-Mobbing Aktion „Stoppt Mobbing“ vor über 7 Jahren begonnen und seit einiger Zeit sein Wirkungsfeld auch gegen Kindesmissbrauch ausgeweitet.

Carsten Stahl und Jürgen R. Grobbin (ICH e.V. und Radio 90vier)

Mehrere Radiointerviews wurden gegeben, u.a. von Carsten Stahl, Dr. Jens T

egeler und MdL Wiebke Osigus sowie Marcel Jeninga. Gemeinsam soll das „Bündnis gegen Kindesmissbrauch“ ins Leben gerufen werden. Wiebke Osigus – von Haus aus Rechtsanwältin und mittlerweile MdL. In dieser Funktion u. a. für die Fachbereiche Verfassungsschutz und Justizvollzug zuständig – konnte aus ihrem Wirken umfangreich berichten, welche Maßnahmen bereits auch im Landtag behandelt werden. Osigus nennt die Geschehnisse beim Namen und nimmt ebenfalls kein Blatt vor den Mund. Der heimische MdB Maik Beermann ließ sich urlaubsbedingt vertreten durch Jana Hägermann. Im Zusammenwirken mit dem ICH e. V. hat Beermann bereits in Berlin Marcel Jeninga „Protest gegen Missbrauch“ (www.strijdtegenmisbruik.nl) empfangen. Mittlerweile ist das Thema Missbrauch auch durch die umfangreichen Medienberichte stark verbreitet. Doch längst sind wir nicht am Ziel. Wir befinden uns an der Spitze des Eisbergs.

Kinder brauchen Schutz, Täter müssen entlarvt werden, Opfer müssen Gehör finden.

Die Arbeitsgruppe wird offizielle Anträge stellen, die Politik muss dringend die Thematik: „Schutz für Kinder, Strafbarkeit für Täter“, im Gesetz verankern. Deutlich gehört auch zu den Forderungen des Bündnisses, dass verurteilte Täter eine entsprechende Eintragung in ihrem Führungszeugnis erhalten und das nicht, wie in der Vergangenheit, Missbrauchstäter in Kitas oder gar als Schulbegleiter, Nachhilfelehrer, Sporttrainer, etc. wirken können.

Das gemeinsame vorläufige Ergebnis der Gruppe „Bündnis gegen Kindesmissbrauch“ bedeutet nicht, dass sich ein neuer Verein gründen muss, sondern all die, die sich berufen fühlen, gegen Mobbing und Missbrauch einzutreten, sollen sich offen bekennen und nicht länger schweigen.

Carsten Stahl übernachtete bei unserem Botschafter Bernd Höhle

 

10 Tonnen Hilfsgüter auf dem Weg nach Cherson / Ukraine

Kinderhilfswerk-Team seit Wochen im Einsatz

Alles wird benötigt – in der Tat: alles!

Ein LKW mit 13,5m Ladefläche wurde voll beladen, insgesamt 10 Tonnen an Hilfsgütern. Was zählt zu den Hilfsgütern:

– Kleidung und Schuhe
– Möbel, wie Tische, Sofas, Betten, Schränke
– Küchengeräte und Geschirr
– Usw.

Die Hilfsgüter lagerten in der Zwischenzeit in den Lagerräumen der Schaumburger Nachrichten, im Das Versicherungshaus in der Vornhäger Straße, in der Martin-Luther-Straße sowie beim ASB in Stadthagen.

Olga Tape, von Geburt Ukrainerin, aktive Unterstützerin auch des Kinderhilfswerks ICH e.V. begleitet in ihrem eigenen Fahrzeug, das ebenfalls voll beladen mit Schulmaterial ist, den Schwertransport in die Region Cherson. Cherson liegt 2.090,8 km von Stadthagen entfernt, 545,8 km von der Hauptstadt Kiew. Allein von Kiew sind die Fahrzeuge noch für bis zu 8 Stunden unterwegs. Die Straßenverhältnisse in der Ukraine sind teilweise im schlechten Zustand. Sehnsüchtig werden die Hilfsgüter erwartet und vor Ort verteilt. Auch hier gilt wieder: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren.

Dankbar ist Kindermann, Präsident des Kinderhilfswerks, allen Spendern (Spender kommen aus ganz Deutschland zentral nach Stadthagen) und Helfern, die bereitwillig, rund um die Uhr, für Menschen in Not bereit sind, ihre Freizeit zu investieren. Für Transporte muss das Kinderhilfswerk viele Transportkosten stemmen und ist daher dankbar für jede Geldspende, die sie dringend benötigen. Dringend benötigte Hilfsgüter zu sammeln ist das eine, die Transportkosten das andere. Denn nur wenn die Waren dort ankommen, wo sie benötigt werden, ist es perfekt. (Spendenkonto des Kinderhilfswerk ICH e.V. | IBAN DE39 2555 1480 0470 0519 88 | Stichwort: Ukraine)

Das umfangreiche Schulmaterial lieferte der Bäckermeister im Ruhestand, Friedemann Weber, aus Fahrenbach.

Für alle gemeinsam gilt: Gemeinsam sind wir stark.

Rettungsfahrzeug und Hilfsgüter wurden übergeben

vl: Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith // Dr. Dieter Kindermann // Larissa Papakitsa // Dirk Apel // HansJablonski


Offizielle Feierstunde im Kinderhilfswerk
Was lange währt! Endlich war es soweit. Nach wochenlangen Vorbereitungen konnte am Dienstag, 18. August 2020, in einer kleinen Feierstunde in Stadthagen, die offizielle Übergabe des so sehr benötigten Rettungsfahrzeugs, stattfinden.

Zunächst hob der Präsident in seiner Ansprache die beiden „Rund-um-die-Uhr-Akteure“ Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith und Hans Jablonski lobend für ihren Einsatz hervor.

Dr. Dieter Kindermann // Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith // Hans Jablonski

Das, was die beiden leisten und dieses in Zusammenarbeit mit dem Sekretariatsteam Kerstin Bößling und Nur Karagöz, ist unbeschreiblich. Im Besonderen wurde Karl-Werner Coith mit der Ehrennadel des ICH e.V. in Platin und Lorbeerkranz und Hans Jablonski mit der goldenen Ehrennadel und jeweils einer Urkunde für besondere Leistungen ausgezeichnet. Dank sprach Kindermann auch den Ehefrauen, die oft auf ihre Männer im täglichen Leben, aufgrund ihrer hohen Einsatzbereitschaft, verzichten müssen, aus.

Dirk Apel, der schon seit langem für den ICH e.V. im Einsatz ist und in der Region Wolfsburg seine Beziehungen spielen lässt um Hilfsgüter zu beschaffen und diese auch nach Stadthagen schafft, wurde ebenfalls ausgezeichnet. Die goldene Ehrennadel mit Urkunde für sein Wirken im humanitären Bereich sind das äußere Zeichen der Anerkennung. Dirk Apel ist es auch, der das Rettungsfahrzeug noch in der Nacht in Richtung Ost-Ukraine steuert.

Ein besonderes Highlight war die Ernennung zur ehrenamtlichen Botschafterin für die Ukraine, für Larissa Papakitsa. Larissa Papakitsa fährt nicht nur als Begleitperson im Rettungsfahrzeug mit, sondern wird auch vor Ort im Krisengebiet als offizielle Vertreterin des ICH e. V., das Fahrzeug übergeben und die bald folgenden Hilfsgüter, die in 40-Tonner in Kürze verladen werden, zur entsprechenden Verteilung ankündigen. Es gilt: „Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren!“.

Dr. Dieter Kindermann // Larissa Papakitsa // DirkApel.jpg

In seiner Ansprache hob Kindermann hervor, dass ohne die vielen Helfer und Unterstützer, so auch Spender, die bisher geleistete Arbeit überhaupt nicht realisierbar gewesen wäre und so nannte er im Besonderen nachfolgende Personen als Helfer und Retter in der Not, besser gesagt Lebensretter, denn mit dem Rettungsfahrzeug sollen in 8 Dörfern in der Region Mariupol lebensrettende Hilfstransporte überhaupt erst möglich gemacht werden:

– Inge Küpper
– Frederic Akuffo
– Dr. Jens Tegeler (Chef der tegeler-Gruppe, Vizepräsident ICH e.V.)
– Pastorenehepaar i.R. Anne und Stefan Riemenschneider
– Thomas Schwabe (H2O-Beratungscenter Goslar)
– Unsere befreundete Partnerorganisation Interhelp, Chef: Uli Behmann. (Er ist eine wichtige Brücke und Hilfe für uns. Über ihn haben wir von mfs Chef Michael Görbing auch dieses besondere, top ausgestattete Fahrzeug, bezogen.)
– Peter u. Claudia Hierse, Botschafter des ICH e.V.
– diverse Einzelspender

Am Ende der Veranstaltung wünschte Kindermann Dirk Apel und Larissa Papakitsa eine gute, sichere Fahrt und auch Heimkehr.

Marie-Luise Marjans Geburtstag bringt Freunde zusammen

vl: Prof. Dr. Hermann Bühlbecker – Liz Baffoe – Dieter F. Kindermann


Ein schönes Wiedersehen mit Mutter Beimer, Mary und anderen alten Bekannten.

Am 9. August feierte Schauspielerin Marie-Luise Marjan ihren 80. Geburtstag. Von diesen 80 Lebensjahren verbrachte sie beinahe 35 als Helga Beimer für die „Lindenstraße“ vor der Kamera. Marie-Luise Marjans Geburtstage sind immer wieder Feste zum Wiedersehen und Auffrischen alter Bekanntschaften. So traf Dieter F. Kindermann, Präsident des Stadthäger Kinderhilfswerks ICH e.V., unter anderem erneut auf Prof. Dr. Hermann Bühlbecker, Inhaber der Aachener Printen- & Schokoladenfabrik Lambertz (www.lambertz.de), und auf Liz Baffoe, welche als Nigerianerin Mary ebenfalls in der Lindenstraße zu sehen war.

Prof. Bühlbecker hat in den vergangenen Jahren bereits große Spenden, also Produkte aus seiner Produktion, dem ICH e.V. geliefert und damit Unterstützung geleistet. Viele glänzende Kinderaugen und glückliche Kinder – das ist das gemeinsame Ziel, das neben der bestehenden Sympathie verbindet.

Kindermann nutze natürlich die Gelegenheit, um Prof. Bühlbecker für seine Unterstützung zu danken. Bereits heute freuen sich alle Beteiligten auf das nächste Wiedersehen.

Nicht verzagen Friedemann Weber fragen – Hilfsbereitschaft für Ostukraine reißt nicht ab

Foto: Dieter F. Kindermann mit Eheleuten Friedemann und Marlene Weber


Das Kinderhilfswerk ICH e.V. mit Sitz in Stadthagen hat einen bundesweiten Aufruf gestartet und ist von der Hilfsbereitschaft und den in Stadthagen angelieferten Hilfsgütern nicht nur überrascht, sondern auch begeistert.

In Kürze werden drei 40-Tonner LKWs mit Hilfsgütern beladen und in die Ostukraine transportiert. Der mittlerweile in Ruhestand lebende Friedemann Weber hatte zunächst einen Hilfsaufruf für das afrikanische Land Togo gestartet und wurde durch die Fahrenbacher Grundschule, derer Lehrer und Schüler, mit Begeisterung unterstützt.

Rund 1,5 m³, bestehend aus Schulranzen und Schreib- sowie Schulmaterial standen für die Abreise nach Togo bereit. Doch die weltweite Covid-19-Epidemie lies nun eine Lieferung nach Afrika nicht zu.

Friedemann Weber wusste sich zu helfen, in Absprache mit der Rektorin der Fahrenbacher Grundschule, Heike Biehler, sprach er den ICH-Botschafter, Gerhard Lauth, Oberbürgermeister a.D. aus Mosbach an und dieser wusste Rat. Kinder in Not gibt es auf der ganzen Welt und die laufende Spendenaktion für die Ostukraine konnten jetzt das humanitäre Ziel, Kinder glücklich zu machen – wenn auch auf einem anderen Kontinent – erfüllen.

Die Eheleute Weber nahmen es auf sich, von Fahrenbach nach Stadthagen zum Sitz des ICH zu fahren und die Hilfsgüter zu transportieren.

Wichtig ist das Motto des ICH e.V.: „Gemeinsam ist man stark“. So hat sich wieder einmal gezeigt, dass das gemeinsame Netzwerk und die guten Verbindungen, die es immer gilt mit Leben auszufüllen, dass man gemeinsam noch stärker ist.

So gilt der Dank des ICH e.V., Herrn Friedemann Weber, seiner Ehefrau Marlene, der Rektorin der Grundschule Fahrenbach, Frau Heike Biehler, allen Schülern und Eltern und natürlich dem ehrenamtlichen ICH-Botschafter Gerhard Lauth für das reibungslose Zusammenspiel.

ICH e.V. gratuliert Marie-Luise Marjan (Mutter Beimer) zum 80. Geburtstag

Marie-Luise Marjan – Mutter Beimer – feiert mit engen Freunden Geburtstag
Mutter der Nation besitzt ein großes Herz – hilft weltweit

Glauben mag man es auf dem ersten, zweiten und dritten Blick überhaupt gar nicht. Marie-Luise Marjan feierte am 9. August ihren 80. Geburtstag.

Als Mutter Beimer war sie 35 Jahre nicht aus den deutschen Wohnzimmern wegzudenken, über Altersgenerationen hinweg hat sie als Mutter Beimer in der Lindenstraße das reale Leben präsentiert.

Zwischen ICH e.V.-Präsident, Dieter F. Kindermann und Marie-Luise Marjan besteht eine langjährige Freundschaft. Die erste Begegnung fand bei Dieter-Thomas Heck statt. Es war vom ersten Tag eine enge Verbindung, gegenseitige Besuche, so auch in Stadthagen, oft Telefonate begleiten diese besondere Beziehung, auch in familiärer Hinsicht zu Regina Kindermann und zu den Töchtern.

Als vor 15 Jahren das Kinderhilfswerk ICH e.V. gegründet wurde, war Marie-Luise Marjan sofort bereit auch hier dabei zu sein. Sie ist unter anderem Botschafterin der UNICEF und besitzt zudem ihre eigene Marie-Luise-Stiftung bei Plan International.

Bei verschiedenen Benefizveranstaltungen war „die Mutter der Nation“ unser Gast und hat in ihrer besonderen charmanten Art die Abende mit ihrer Anwesenheit gekrönt. Kinder in Not, das ist nun einmal ihre Herzensangelegenheit und diese ohne Raum und Grenzen. In den nächsten Wochen wird sie nach Neuseeland reisen, im Wesentlichen allerdings, um sich einen Lebenstraum zu verwirklichen.

Die Laudatoren des Jubelfestes, unter anderem Tom Buhrow, Intendant des NDR / WDR, Prinzessin Sema zu Sayn-Wittgenstein-Berlenburg, die Vorstände von UNICEF, Plan International und weitere Freunde ließen Marie-Luise Marjan verdientermaßen hochleben.

Bereits heute freuen wir uns auf den nächsten Besuch von Marie-Luise Marjan, die in den nächsten Jahren mit Lesungen in ganz Deutschland unterwegs sein wird, auch aus TV und den sonstigen Medien ist Marie-Luise Marjan nicht wegzudenken.

Video: Generalkonsul der Republik Kasachstan zu Gast bei ICH e.V. und Hilfstransport

Yermukhambet Konuspayev (Generalkonsul der Republik Kasachstan) und Dr. Dieter F. Kinderman (Präsident Kinderhilfswerk ICH e.V.)


YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

DRK Tafel erhält Unterstützung durch Kinderhilfswerk ICH e.V.

ICH-Netzwerk dient partnerschaftlich

Das Kinderhilfswerk ICH e.V. mit Sitz in Stadthagen arbeitet in vielen Ländern und pflegt Verbindungen zu Förderern in ganz Deutschland.

So werden täglich Hilfsgüter angeliefert, oft auch Lebensmittel. Das DRK Schaumburg (www.drk-schaumburg.de) betreibt seit vielen Jahren Tafeln und einer der Gründungsunterstützern ist der Präsident des Kinderhilfswerks, Dr. e.h. Dieter F. Kindermann. (Infos zu den Tafeln hier: www.drk-schaumburg.de/angebote/existenzsichernde-hilfe/tafeln.html)

Zwischen den handelnden Personen des DRK und ICH besteht eine langjährige und freundschaftliche Beziehung. Wann immer möglich, leitet der ICH e.V. Hilfsgüter an das DRK weiter. So kann es sich um Kleidung ebenso handeln wie um Lebensmittel.

Laufend erhält die Tafel direkt vom Kinderhilfswerk palettenweise somit auch Nahrungsmittel. Großer Dank gilt wieder einmal der Firma „Freche Freunde“ (www.erdbaer.de | www.frechefreunde.de). Heute wurden wir erneut großzügig bedacht und können Hilfe leisten, weil wir Hilfe bekommen. Die Leiterin der Tafeln, Heidi Niemeyer, verteilt die Ware gleichermaßen auf die DRK-Tafelstandorte. Somit können die Kunden schon am Folgetag davon profitieren.

Zwischen dem DRK und ICH e.V. besteht aktive Partnerschaft, auch hier gilt: Gemeinsam Stärke zu zeigen.

ICH e.V. unterstützt Arbeiter-Samariter-Bund

Sich gegenseitig unterstützen, das gehört zu beiden Hilfsorganisationen. Der ASB (www.asb-hannoverland-shg.de) unterstützt, wann immer es geht, das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. ) und der ICH e.V. den ASB.

In der schwierigen Pandemiephase Covid-19 gelang es dem ICH e.V. notwendige Hilfsgüter zu beschaffen, so Schutzmasken, Visiere und Desinfektionsmittel.

Mit Schutzmasken sind wir mittlerweile in Deutschland gut ausgestattet, so zumindest auch laut Gesundheitsministerium, zu dem der ICH e.V. gute Kontakte besitzt und auch von den Krisenstabstellen der Landesregierungen, Landkreise etc.

Sich weiterhin zu schützen, dass ist die dringende Empfehlung der Bundesregierung bzw. des Bundesgesundheitsministeriums, somit auch der Länder und Kommunen. Zum Schützen gehört auch dazu, dass jeder Bürger sich sooft als möglich die Hände wäscht und auch desinfiziert.

Die seit Jahren den ICH unterstützende Firma Mann & Schröder (www.mann-schroeder.de) hat dem ICH mehrere Liter Handdesinfektionsmittel geliefert. 1 000 Liter davon bekam der ASB überreicht.

Mit großem Einsatzteam wurden die Desinfektionsmittel abgeholt (5 Fahrzeuge) und vom ASB in die Einrichtungen, so z.B. Kitas, Fahrdienste etc. verteilt. ASB-Chef Jens Meier und Team brachten zum Ausdruck, dass sie sich sehr darüber freuen, dass die langjährig gelebte Freundschaft und Partnerschaft immer wieder auf Zuruf funktioniert. Gemeinsam ist man noch stärker.

Großartige Unterstützung für die Ukraine aus der Eifel

Bild oben: v.l.n.r.: Peggy Küpper-Kies, Ingrid Küpper, Cedric Kies, Matthias Kies, Dr. Dieter F. Kindermann


Ingrid Küpper hilft Nöte zu lindern, hilft Leben zu retten

Zufälle gibt es eigentlich nicht, so sagt der Volksmund. Viele Wege führen nach Rom, ist ebenfalls ein bekanntes Zitat. Bei Ingrid Küpper war es ein Konzert von Peter Orloff mit seinen Schwarzmeer-Kosaken in der Ev. Erlöserkirche zu Gerolstein. Andächtig und begeistert, im Herzen berührt, wurde I. Küpper und ihr Sohn Martin, der sie begleitete.

Beim Ausgang aus der Kirche erwarb I. Küpper das Jubiläumsmagazin der Schwarzmeer-Kosaken und in diesem las sie u. a., dass der berühmte Künstler, Peter Orloff, Botschafter des Kinderhilfswerkes ICH e.V. ist. Jetzt wurde I. Küpper aktiv, sie nahm Kontakt zum Kinderhilfswerk ICH e. V. (www.ichev.de) auf, es wurde telefoniert und sie wurde über die verschiedenen Hilfsmaßnahmen des Kinderhilfswerkes informiert. So erfuhr sie auch von den Hilfsmaßnahmen, die das Kinderhilfswerk im Kriegsgebiet der Ukraine plant. Mehrere Sattelzüge Hilfsgüter wurden zusammengestellt (Kleidung, Spielsachen, Nahrung, medizinische Hilfsgüter, Ultraschallgeräte, Krankenhausbetten etc.) und sogar ein Rettungswagen wurde bereits geordert.

I. Küpper beteiligte sich großzügig mit Spenden, insbesondere für die Anschaffung des Rettungswagens. Für sie, wie auch für Dieter F. Kindermann und das Team des Kinderhilfswerkes, steht die Unterstützung der Schützlinge im Kriegsgebiet der Ukraine als Herzenswunsch, den es zu erfüllen gilt, an vorderer Stelle und mit dem Rettungswagen, der auf die Überführung in die Ukraine wartet, soll Leben gerettet werden.

Die Dankbarkeit, aus dem Stadthäger Kinderhilfswerk und damit der Schützlinge in der Ukraine, ist unendlich groß. Das Rettungsfahrzeug ist bereits für eine besondere Region fest bestimmt. Es wird in 8 Dörfern im Bereich Mariupol / Donezk eingesetzt und sehnsüchtig erwartet. Larissa Papakitsa und Dirk Apel gehören zum ehrenamtlichen Organisationsteam in der Region Mariupol / Donezk. Dirk Apel wird das Fahrzeug zusammen mit seinem Sohn René überführen. Dieter F. Kindermann wird anlässlich der Auslieferung der Güter ebenfalls vor Ort sein und in Wort und Bild berichten. Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren!

Glückliche Kinder in Denia (Spanien)

Bericht von Angelika und Mario Riegmann aus Spanien:

„Wir haben die uns anvertraute Spendenware gleichmässig verteilt, auch an private Familien, denen es seit der Corona Krise wirklich nicht gut geht. Eltern haben ihre Jobs verloren, es gab kaum staatliche Unterstützung. Das Team der Pequeno Rancho steht im engen Kontakt mit dem Roten Kreuz Denia, Heilsarmee Denia und Extiende tu mano Denia (Verein, die Familien mit Kindern in Armut unterstützen). Wir haben Familien zum Essen eingeladen und Lebensmitteltaschen im Namen vom Kinderhilfswerk ICH e.V. übergeben.

Inhalt der Taschen: Mehl, Zucker, Reis, Salz, Spagetti, Tomatensoße, Toast für Sandwich, Erdbeerjoghurt, Schokoladenaufstrich, Oreo Kekse, Shampoo, Duschgel, Bio-Fruchtgetränke, Bunte Kringel und Müsli.

Wir dürfen leider nur immer bis 10 Personen auf unsere Ranch lassen (gesetzliche Corona Regeln). Die Kinder und Familien (ein Elternteil pro Kind) haben zusätzlich noch ein paar schöne Stunden bei uns erlebt. Tiere streicheln und füttern, spielen auf unserem neuen kleinen Spielplatz und es gab Kaffee für die Eltern, Fanta, Wasser, Obstsäfte und leckeren Kuchen aus eigener Herstellung für die Familien. Es waren glückliche Stunden, man merkte die Zufriedenheit und Dankbarkeit.

Nächsten Mittwoch kommen 5 neue Familien mit Kindern zum Mittagessen. Wir wollen auf unserer Ranch ein Zeichen setzen, dass Kinder in Not bzw. Armut keine Schande ist, sondern zu einem europäischen Problem wird.

Nicht nur in der dritten Welt gibt es Armut und Hunger auch vor unseren Haustüren.

Die Zahl der von Armut bedrohten Kinder in Europa hat aufgrund der Corona – Pandemie erheblich zugenommen. Immer mehr Familien sind auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Besonders betroffen sind Kinder, deren Eltern arbeitslos sind, Kinder von Alleinerziehenden, Kinder mit mehreren Geschwistern. Das Gefühl der Resignation, Scham und Ausgrenzung begleitet viele Kinder aus armen Familien. Wir werden alles versuchen – im Namen vom Kinderhilfswerk ICH e.V. – diese Kinder zu unterstützen, die soziale Teilhabe und das Wohlergehen dieser Kinder zu fördern.

Eine Regenbogenranch erbauen wo Kinder und Tiere gewollt sind, wo Platz für Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Solidarität herrscht. Danke, dass es Euch gibt. Anbei die ersten Bilder.

Wir sagen gemeinsam DANKESCHÖN, an Euch und alle Spender. Spanische Kinder sollen nicht vergessen werden. Verbleibe mit lieben Grüssen Angelika und Mario, dicke Umarmung-bleibt alle gesund und passt auf Euch auf.“

Pequeno Rancho
Angelika und Mario Riegmann

 

 

Weitere 2.000 Kinder wurden beschenkt

Oben im Bild: v.l.: Jürgen R. Grobbin, Gina Christin Scharrelmann (90vier), Nur Karagöz (Kinderhilfswerk ICH e.V) und Sascha Wohnig (90vier)


Über 2.000 Kinder freuen sich über die Produkte von „Freche Freunde“
Delmenhorst, Stuhr, Ganderkesee, Lemwerder

Aktion der Berliner erdbär GmbH und dem Kinderhilfswerk „ICH inter-national children help e.V.“

Das Kinderhilfswerk „ICH inter-national children help e.V.“ (kurz ICH e.V.) mit Hauptsitz in Stadthagen ist weltweit tätig und hat aufgrund des 15- jährigen Bestehens viele gute Kontakte aufbauen können.
Darunter auch zu der Berliner Firma erdbär GmbH, die mit ihren Produkten Freche Freunde (Bio-Kindersnacks aus Obst und Gemüse), von Kindern auch Quetschies genannt) und Rebelicious (Frühstücks-Cerealien) bei Kindern sehr beliebt ist.

Im Mai wurden 1.500 Kinder über die Stadtverwaltung und dem Bürgermeister Oliver Theiß in Stadthagen versorgt.

Und jetzt im Juni 2020 konnten ca. 1.500 Kinder in Delmenhorst, Stuhr, Ganderkesee, Lemwerder bedacht werden. Und diese Region ist passend, denn ein Vize-Präsident von ICH e.V. – Jürgen R. Grobbin – wohnt in Delmenhorst.

Die interessierten Kindertagesstätten in der Gemeinde Ganderkesee wurden über die Gemeinde Ganderkesee beliefert. Karen Becker, die in der Gemeinde den Fachdienst Kindertagestätten leitet, hat am 3. Juni zusammen mit Mitarbeitern für 900 Kinder die Waren in Empfang genommen.

Die Grundschule Lange Straße in Ganderkesee, die Kindergärten der Gemeinde Lemwerder und einzelne Kindergärten in der Gemeinde Stuhr und der Stadt Delmenhorst wurden ehrenamtlich von Mitarbeitern des Senders Radio 90vier versorgt.


Verteilung bei der TAFEL Delmenhorst, die auch Ganderkesee und Hude mit bedient

Und letztendlich wurden zusätzlich die Tafeln in Delmenhorst, Ganderkesee und Hude über die Delmenhorster Zentralstelle bedacht. Die Leiterin der Tafel – Walburga Bähre – hat sich am 10. Juni sehr über die Spende von 500 Portionen gefreut.

Insgesamt wurden in unserer Region über 8.000 Quetschies-Einheiten von Freche Freunde und ca. 10.000 Kartons Bunte Kringel Frühstücks-Cerealien von Rebelicious verteilt.

Über die Berliner erdbär GmbH:
Alles begann 2010 mit der großen Mission unserer Gründer Alex und Natacha, Kinder schon im frühen Alter mit Obst und Gemüse anzufreunden. Kurze Zeit später eroberten die ersten Freche Freunde Produkte bereits die Supermarktregale – natürlich 100% Bio, spaßig und voller Obst und Gemüse. Mittlerweile gibt es nicht nur über 100 verschiedene Produkte, sondern auch eine multimediale Welt rund um Karl Karotte und seine Frechen Freunde.
https://frechefreunde.de/

1.500 Kindergartenkinder erhalten Willkommensgeschenk

Oben links der Bürgermeister von Stadthagen mit Mitarbeitern und ICH-Aktiven


1 500 Kindergartenkinder erhalten Willkommensgeschenk
Kinderhilfswerk ICH e.V. freut sich, unterstützen zu können

Freche Freunde, so heißt tatsächlich die Produktwelt der Berliner erdbär GmbH! Es gibt Quetschies, Fruchtriegel und vieles mehr. Alle Produkte sind auf reiner Biobasis hergestellt, enthalten keine Zusatzstoffe oder zugesetzten Zucker und sind spaßig frech!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Zwischen dem Stadthäger Kinderhilfswerk und dem Berliner Unternehmen besteht eine zuverlässige, freundschaftliche Verbindung, entstanden durch die ehrenamtliche Botschafterin / Mitarbeiterin Dilara Tolu aus Stadthagen. Sie ist selbst Mutter von zwei Kindern im Alter von 7 und 2 Jahren.

In den letzten Monaten wurden über den ICH e.V. Waren geliefert an die befreundeten Hilfsorganisationen ASB und auch DRK. Außerdem sind mehrere Paletten im aktuellen Transport in das Kriegsgebiet in die Ukraine geliefert.

Stadthagens Bürgermeister Oliver Theiß, aktiver Unterstützer des ICH e.V., bekam das Angebot zu prüfen, ob die Stadthäger Kindergärten anlässlich der Wiedereröffnung bedacht werden wollen. Der Bürgermeister stimmte sich mit den Leiterinnen und Teams der städtischen Kindergärten ab und das gesprochene Wort / Angebot wurde umgesetzt.

Bürgermeister Oliver Theiß, ICH-Präsident Dieter F. Kindermann und die beiden Logistikchefs des ICH e.V., Karl-Werner Coith und Hans Jablonski, schafften die Präsente ins Rathaus.

Ein weiteres, wichtiges Präsent konnte Dieter F. Kindermann im Rahmen der J.A.Woll Handels GmbH übergeben: 500 Exemplare medizinischer Mundschutz. Jawoll-Marktchef Ralf Hartwich – Chef über 93 Jawoll-Märkte in Deutschland, mit einer Niederlassung auch in Stadthagen, übermittelt auf diesem Wege mit diesem Geschenk herzliche Grüße.

Der ICH e.V. hat bereits in der Vergangenheit verschiedene Kindergärten in Schaumburg mit Geschenken versorgt, auch hier gibt es Kinder, so Kindermann, die sich über kleine Gaben freuen.

 

 

Hilfeaufruf für die Ost-Ukraine

Das Kinderhilfswerk ICH e.V. bittet um Unterstützung für Kinder in der Ost-Ukraine. Hertlichen Danke für Ihre Mithilfe

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden