Kinderhilfswerk ICH e.V. unterstützt „Die Förderpaten“

Foto oben: Dr. Dieter F. Kindermann und Dr. med. Hans-Christof Berger
(und selbstverständlich werden sonst Masken getragen, für das Foto wurde der Abstand eingehalten)


Kinderhilfswerk ICH e.V. unterstützt Die Förderpaten gGmbH
Viele Flüchtlingskinder / Familien erhalten wirksame Unterstützung

Die Förderpaten gGmbH (www.diefoerderpaten.de) wurde von Dr. med. Hans-Christof Berger bereits 2011 ins Leben gerufen und besitzt heute 160 Firmen-Förderpaten und zudem ca. 60 private Förderer. Hauptamtlich arbeiten 21 festangestellte Mitarbeiter, deren Hauptarbeitsgebiet die Förderung / Unterstützung von Flüchtlingsfamilien ist.

Die Förderpaten kümmern sich um Bildung, Kleidung, unterstützen im Bereich der Schule, Nachhilfe, kämpfen gegen das nicht unbekannte Thema Mobbing. Sie sind Integrationslotsen und somit vielfältig in allen denkbaren Lebensbereichen, die die traumatisierten Menschen aus Kriegsgebieten besitzen.

Dr. med. Berger ist bereits seit Gründung des Kinderhilfswerks ICH e.V. offizielles Fördermitglied im Kinderhilfswerk. Er berichtete anlässlich seiner diversen Treffen dem Präsidenten des ICH e. V., Dr. Dieter F. Kindermann, über die großen Probleme, die die Kinder und deren Familien – es handelt sich oft um kinderreiche Familien – besitzen. Die Familien kommen aus Mazedonien, Irak, Syrien, dem Iran. Es handelt sich um Kriegsflüchtlinge, aber auch aufgrund ihres Glaubens verfolgte Menschen. So berichtete Berger, dass z. B. ein achtjähriges Mädchen ihre Mutter zum Psychiater begleiten muss, um zu übersetzen. Bei den Eltern und Kindern handelt es sich nicht nur um politisch verfolgte Menschen, sondern um gefolterte, missbrauchte, vergewaltigte, also schwer traumatisierte Menschen.

Es fehlt den Familien häufig an allem, Kleidung, Möbel. Es gibt Kinder, die mit 9 oder 10 Jahren noch niemals ein Spielzeug besessen haben. Neben den offiziellen Förderpaten hat sich nun auch der ICH e. V. in die Reihe der Förderer integriert und Dr. Berger konnte eine erste Großraumladung an neuer Kleidung, Spielzeuge, Desinfektionsfläschchen, aber auch Bio Nahrung mitnehmen. Bereits am gleichen Abend begann Dr. Berger mit Team, mit der Verteilung und berichtete von der großen Freude, die mit den Gaben ausgelöst wurde.

Berger berichtete auch von einer Familie, die zwar einen Tisch, aber keine Stühle besitzen. Für Kindermann kein Thema, ein Griff ins ICH Lager und 6 Stühle konnten verladen werden. Neben den vielen Geschenken / Spielzeuge für Kinder, orderte der ICH zunächst 48 Teddys der Deutsche Teddy-Stiftung (www.deutsche-teddy-stiftung.de) – in dieser gehört Kindermann zu den Mitgliedern im Stiftungsrat.

Für die Zukunft ist intensive Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen besprochen, denn für beide gilt: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren! und in diesem besonderen Fall, weil die Betreuungsmitarbeiter der Förderpaten gGmbH bedarfsgerecht verteilen. Sie kennen aus eigener Anschauung die Realität, den Bedarf, die Bedürfnisse.

 

Kinderhilfswerk ICH e.V. spendet für Kinder und Feuerwehr

Foto oben: Jens Tegeler / Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt / Dieter Kindermann


Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt empfängt ICH-Präsidiumsmitglieder

Dass wir in Schaumburg ein international agierendes Kinderhilfswerk haben, weiß mittlerweile jedes Kind. Der Sitz des Kinderhilfswerks befindet sich in der Kreisstadt Stadthagen.

Zu verschiedenen Einrichtungen, die im humanitären Bereich tätig sind, besitzt der ICH e.V. aktive Verbindungen, u. a. auch zum Ümmesüss Umsonstladen. Das heißt, dass sich die beiden Organisationen im Bedarfsfall gegenseitig unterstützen.

Am 15.02.2021 empfing Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt zwei Mitglieder aus dem ICH-Präsidium, nämlich den Präsidenten Dieter F. Kindermann sowie den Vizepräsidenten Jens Tegeler. Die beiden kamen nicht mit leeren Händen. Für die freiwillige Feuerwehr wurden 50 Liter Handdesinfektionsmittel übergeben und für KiTa-Kinder und Schüler 500 Fläschchen Dulgon Handdesinfektionsmittel mit je 125 ml Inhalt. Der ICH versprach bei Bedarf auch noch weitere Lieferungen und darüber hinaus Kindern in Not, im Rahmen des Möglichen, Unterstützung zu geben. Der Verwaltungschef zeigte sich sehr erfreut über die Spenden und weiß auch schon, in welcher Form die Verteilung stattfinden wird.

Schmidt und Kindermann kennen sich seit einigen Jahren in den jeweiligen Funktionen, unter anderem ist Dieter F. Kindermann „Nenndorfer mit Leib und Seele“ zumindest hat er viele Jahre seiner Kindheit in Bad Nenndorf verbracht und darauf ist er stolz und mittlerweile auch offizielles Fördermitglied im 2020 gegründeten Museum Bad Nenndorf e.V.

 

 

 

 

Adam Medizintechnik spendet medizinische Gegenstände für Kinder für das Paraguay-Projekt – Neuwert über 100.000,- €

Foto oben: Ulrich Maaß und Fadi Adam (Firma Adam) mit Jens Tegeler und Dieter F. Kindermann (ICH e.V.), hinter der Kamera: Hartmut Ehlert (Foto vom 13. September 2020)


Bereits seit vielen Jahren liefert das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. Hilfsgüter nach Paraguay. Einen besonderen Stellenwert nehmen in den Hilfstransporten u.a. Hilfsgüter für Kinder ein. Denn diese leben wie viele Paraguayer am Rande der Gesellschaft. Das Sozialsystem in Paraguay ist nicht mit westeuropäischem Maßstab zu vergleichen.

Uwe Dillenberg, der ehemalige Blaulichtreporter lebt nun mittlerweile seit vier Jahren in Paraguay, hat dort gebaut, seine Familie gefunden und ist als ehrenamtlicher Leiter im Auftrag des Kinderhilfswerks unermüdlich im Einsatz um Kinder in Not zu helfen – dieses neben seinem festen Engagement für verschiedene Feuerwehren, die er mit Hilfsgütern aus Deutschland ausstattet, schult und permanent anleitet. Uwe Dillenberg hat sich anlässlich einer Delegationsreise des ICH e.V. in Land und Leute verliebt.

Dr. h.c. Jens Tegeler ist nicht nur Vizepräsident des ICH e.V.s, er ist auch Botschafter für Paraguay und Rumänien, wobei sein Einsatz für Hilfsbedürftige keine Grenzen kennt.

Als Chef der Tegeler Gruppe, die unter anderem diverse Alten- und Pflegeheime betreibt, besitzt er gute Verbindungen zu verschiedenen medizintechnischen Ausstattern und somit auch eine freundschaftliche Verbindung zu Adam Medizintechnik GmbH (www.adam-med.de) in Minden.

Auf seine erste Anfrage für Hilfsgüter so unter anderem spezielle Rollstühle und Stehhilfen, erhielt er von den Unternehmenschefs Fadi Adam und Ulrich Maaß ein sofortiges: „Klar, wir helfen!“

Am 02.02.2021 fand auf Einladung der Herren Adam und Maaß ein Besuch der ICH Delegation, bestehend aus Jens Tegeler, Dieter F. Kindermann und Hartmut Ehlert statt und gemeinsam wurde im Lager am Sitz der Firma Adam Gegenstände im Neuwert rund 100.000,- € für den Transport nach Paraguay zusammengestellt.

Bei den Hilfsgütern handelt es sich um Retouren und natürlich somit auch gebrauchte Gegenstände, die in Deutschland so trotz exzellentem Zustand keine direkte Verwendung finden würden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass wir in unserem Lande ein doch recht gut funktionierendes Sozialsystem besitzen, von dem Menschen in vielen Ländern der Erde unter anderem in Paraguay nur träumen können.

Nach Verschiffung der Hilfsgüter werden diese zwei bis drei Monate auf der Reise sein, bevor Uwe Dillenberg sie in Empfang nehmen kann. Uwe berichtete am Telefon, als er Fotos und Filmaufnahmen über WhatsApp empfangen hatte, dass ihm „vor Freude die Tränen in den Augen standen“.

Kindermann, Tegeler und Ehlert bedankten sich von ganzem Herzen für die Spenden und freuen sich bereits heute darauf, dass die Kinder, die über Uwe Dillenberg bedacht und ausgestattet werden ein besseres Leben führen können. Wir werden später Fotos bekommen.

 

Feuerwehr Bückeburg spendet 100-fach Sicherheit

Foto oben: Dieter F. Kindermann mit Marco Staubermann und Andy Bautze


ICH e.V. liefert Hilfsgüter nach Kroatien

Erdbeben erschüttern manchmal nur für einen spürbaren Moment die Erde und doch können solche Erderschütterungen, wie kürzlich in Kroatien geschehen, ganze Städte zerstören und vielen Menschen das Heim nehmen, aber auch sogar das Leben. So oder so ist für lange Zeit für die Bewohner von Erdbebengebieten das Leben nicht mehr so wie es einmal war. Es gibt oft keinen Strom, Häuser und Straßenzüge sind zerstört, Wasserversorgung nicht mehr vorhanden, somit auch sanitäre Anlagen, Abwässer, aber auch Brände können entstehen und die Rettungskräfte, so auch die Feuerwehrleute haben zutun – unter anderem auch mit den Aufräumarbeiten nach dem überhaupt die Bergungsarbeiten abgeschlossen sind.

Das Kinderhilfswerk ICH e.V. und Interhelp e.V. haben über die Medien über die Dramen und Probleme, die in Kroatien entstanden sind berichtet und um Hilfsgüterspenden in der Bevölkerung gebeten. Auch die Feuerwehr Bückeburg, die schon mehrfach Hilfsgüter für den ICH e.V. bereitgestellt hat, haben gelesen und in Abstimmung mit ihrem Dienstherrn Bürgermeister Rainer Brombach, 100 komplette Feuerwehruniformen, bestehend aus Hosen und Jacken dem ICH e.V. übergeben.

ICH-Präsident Dieter F. Kindermann dankte den beiden Überbringern, somit der Stadt Bückeburg und der Feuerwehr Bückeburg herzlich. Die Ausstattung wird dringend in Kroatien benötigt.

Fa. Mühl Klima Service spendet an ICH e.V.

Kinderhilfswerk ICH e. V. erhält von Fa. Mühl Klima Service eine Spende in Höhe 1.000,- €

Frank Mühl, Inh. der Fa. Mühl Klima Service, hatte den Wunsch, für eine gute Sache zu spenden und hat Jana Hägermann befragt, welche Empfehlung für humanitäre Projektunterstützung sie für ihn hätte.

Aus Überzeugung hat Jana Hägermann die Arbeit des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. genannt. Auch mit dem Hinweis:

„Hilfe kommt an, weil sie es kontrollieren“

Frank Mühl hat sich die Arbeit des Kinderhilfswerks im Internet angeschaut und gespendet. 1.000,- €, so ICH e. V. Präsident, Dieter F. Kindermann, sind ein gewaltiger Betrag, der aufgrund der aktuellen Hilfsmaßnahmen, die für Kroatien geleistet werden, gerade zur rechten Zeit kommt.

Im Namen der Empfänger der Hilfen bedankte sich Dieter F. Kindermann herzlich bei Frank Mühl und auch bei Jana Hägermann für ihre Empfehlung.

MdB Maik Beermann und Team spenden Corona-Zulage

Hilfreiche Politiker unterstützen Kinderhilfswerk

MdB Maik Beermann und sein Team haben auf ihre vom Deutschen Bundestag ausgezahlte Corona-Zulage verzichtet und an Hilfsorganisationen in Schaumburg und Nienburg gespendet. So konnte auch das Kinderhilfswerk ICH e.V. in Stadthagen, 500,- €, aus dem achtköpfigen Team von MdB Maik Beermann auf dem Spendenkonto gutschreiben. Auf eine Spendenquittung verzichtet das Team.

ICH-Präsident Dieter F. Kindermann ist sehr dankbar über die großzügige Spende. Der ICH e.V. benötigt gerade in dieser besonderen Situation neben Sachspenden auch Geldspenden. Mit Geldspenden werden Hilfsgüter-Transporte finanziert, aber auch Lebensmittel beschafft.

Kroatien: Erdbeben und notwendige Hilfe kommen unverhofft

Am Freitag, 08.01.2021 hat der Vorsitzende der Hilfsorganisation INTERHELP e. V., Ulrich Behmann, den partnerschaftlich verbundenen Präsidenten des Kinderhilfswerks ICH e. V., Dieter F. Kindermann, angerufen, mit den Worten:

„Wir haben ein Hilfsgesuch aus dem Erdbebengebiet in Kroatien, könnt ihr mitmachen / unterstützen?“ Spontan hat Dieter F. Kindermann für den ICH e. V. zugesagt.

Glücklicherweise war das Lager des Kinderhilfswerks in der Vornhäger Straße bereits umfangreich gefüllt, so dass zusammen mit dem Hilfsaufruf über die Medien ein 13,5 m langes Sattelschlepperfahrzeug am 14.01.2021 in Stadthagen beladen werden konnte. Das Team des ICH e. V. hat in den Tagen vom Aufruf bis zur Verladung rund um die Uhr Einsatz geleistet. Alle Hilfsgüter, die entsprechend sortiert und kontrolliert in Kartons gepackt wurden, sind in einer Liste erfasst.

Neben den direkten Mitarbeitern des ICH e.V., bewährte Kräfte wie: Logistikchef Karl-Werner Coith und Hans-Joachim Jablonski, sind freiwillige Helfer beim Beladen aktiv dabei, so der Ruheständler Herr Heine, ein Kroatienkenner, die Geschäftsführerin von Dahler & Company, Insa Sophia Cornelius mit Team. Unermüdlich im Einsatz für die Kroatien-Hilfe ist auch die Koordinatorin von INTERHELP e. V., Mihaela Knezevic, sie ist gebürtige Kroatin.

Nicht unerwähnt lassen wollen die Initiatoren des Hilfstransports, dass neben den Hilfsgütern im Wert ca. 150.000,- €, auch der Transport organisiert und gespendet wurde. Marcus Mielke, geschäftsführender Gesellschafter der Logistream GmbH, Augsburg, mit Niederlassung in Hemmingen, hat die gesamte Transportorganisation ab Beladung bis Zielort übernommen. Ab Grenze Kroatien wird der Hilfsgütertransport mit Blaulichtunterstützung der Feuerwehr eskortiert. Bürgermeister Marin Piletic sichert in seinem Schreiben an INTERHELP e. V. Chef Ulrich Behmann zu, dass alle Hilfsgüter ohne Zwischenlager, umgehend an die Bedürftigen, teilweise obdachlos gewordenen, verteilt wird.

Im Transport, der ca. 5 t Gewicht ausmacht, befinden sich u. a. medizinische Produkte, Feuerwehrausrüstung, Arbeitskleidung, Klinikausrüstungen, Kleidung für Erwachsene, Babys und Kinder, Körperpflegeartikel, Schuhe, Schulausrüstung, Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen, Kinderfahrräder und 1.000 Liter Hand- und Flächendesinfektionsmittel.

Behmann und Kindermann betonen, dass ohne die vielen Unterstützer eine solche Mammutaufgabe in so kurzer Zeit nicht zu schaffen wäre. Zu den Unterstützern gehören natürlich auch der Pflanzenhof Stadthagen, der den Gabelstapler, der von Mario Winkelmann professionell bedient wurde, zur Verfügung stellte.

 

 

Gäste von Radio 90vier spenden

Traditionell lädt Radio 90vier im Monat Dezember Politiker und VIP zu einer Interviewreihe unter dem Namen „Wie war dein Jahr“ ein. Und weil es keine Weihnachtsmärkte mit Weinfässern gab, wurde das Studio in Delmenhorst weihnachtlich hergerichtet. Und auch am Glühwein (natürlich ohne Alkohol) sollte es nicht scheitern. Es wurden für den kleinen Weihnachtsmarkt 40 besondere Tassen hergestellt und die Gäste konnten gegen eine Spende von 10 Euro eine dieser Tassen mitnehmen.

Beispiel: Moderator Stephan Korte mit der Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag (SPD)

Und das haben sie reichlich getan, denn so kamen 350 Euro für ICH e.V. zusammen.

Herzlichen Dank an die Interviewgäste und Radio 90vier, die die Tassen bezahlt haben.

Beispiel: Bundestagsabgeordneter Christian Dürr (FDP)

 

Deutsche Niederlassung der YNTO spendet dem Kinderhilfswerk ICH e.V.

Deutsche Niederlassung der YNTO spendet dem Kinderhilfswerk ICH e.V. Niederlassungschefs aus Berlin zu Besuch in Stadthagen

Dass das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. in 53 Ländern der Welt arbeitet, besser gesagt im Rahmen des Möglichen Hilfe leistet, ist auch der YNTO in Berlin nicht verborgen geblieben. YNTO ist eine Marke der Pierre Avoi AG mit Hauptsitz in 6300 Zug / Schweiz.

Ansgar Hänsch und Viktor Vassilev haben schon mehrfach vom Wirken des ICH e.V. erfahren und aufgrund der persönlichen Empfehlung von Förderern des ICH e.V. kam es zu einem Anruf. Ansgar Hänsch wollte neben dem, was in der Homepage zu lesen ist, auch noch gern mit einem Verantwortlichen des ICH e.V. telefonieren. Aus dem sympathischen Telefonat wurde eine Einladung und so haben sich Asgar Hänsch und Viktor Vassilev sich nicht nehmen lassen, direkt von Berlin nach Stadthagen zu reisen, um ein persönliches Kennenlernen zu vereinbaren, aber auch die ICH-Ehrenamtlichen bei der Arbeit zu sehen. Als Überraschung hatten Sie einen Spendenscheck in Höhe 500,- € dabei. Diesen zur großen Freude – über das Kennenlernen hinaus – des ICH-Präsidenten.

Aktuell – gerade fertig verpackt – steht die Lagerhalle im Kinderhilfswerk mit Hilfsgütern für Mariupol / Ukraine bereit und wartet auf die Exportgenehmigung. Hilfstransporte müssen für verschiedene Länder bei den Sozialministerien beantragt werden.

Der Zufall wollte es, dass weitere Transporte vorbereitet wurden und zwar Lebensmittelspenden für das Rote Kreuz, den ASB, für Kindergärten und auch die Pequeno Rancho in Spanien. Binnen Tages-/ Wochenfrist finden angelieferte Waren ihre Verteilung zu den Bedürftigen.

Die Vertreter der YNTO, Ansgar Hänsch und Viktor Vassilev, zeigten sich begeistert von dem, was das aktive Ehrenamtsteam des ICH e.V. bewegt, sie wollen sich auch in Zukunft für das Kinderhilfswerk einsetzen.

Auch wollen sie in Wort und Bild mit Ton über das Wirken des ICH e.V. berichten. Ihre Verbreitungskanäle sind unter anderen Instagram und andere soziale Medien. Dieter F. Kindermann – Präsident des ICH e.V. – freut sich auf die künftige Kooperation und Unterstützung der YNTO-Aktiven.

Notlage in Spanien

Notlage in Spanien
Hunger und Kälte werden zu immer größeren Problemen

„Unsere“ Pequeno Rancho unterstützen wir seit vielen Jahren. Die Eheleute Angelika und Mario Riegmann-Matthies gehören zu denen, die sich für die Ärmsten der Armen aufopfern. Häufig empfangen sie im Rahmen des Möglichen auf der kleinen Ranch, die in Denia liegt, Kinder, die in Heimen leben und keine Eltern mehr haben, aber auch Familien. Mit ihren ehrenamtlichen Helfern backt Frau Riegmann Brot, Kuchen und Kekse, sie kocht, sie schafft lichte Momente.

Im Dezember 2020 kam ein Hilferuf, dass neben Lebensmitteln auch Kleidung und Schlafsäcke benötigt werden. Üblicherweise besitzen viele Häuser in der Küstenregion keine Heizungen und es fehlt auch an Geld, um mobile Gasbrenner zu betreiben. Auch für Holz, sofern Öfen in den Häusern vorhanden sind, gibt es kein Geld.

Inter-NATIONAL CHILDREN Help handelte sofort: Geld für den Erwerb von Schlafsäcken wurde direkt überwiesen. Darüber hinaus spendete Sergej Reichstadt (BANS GmbH) Kleidung, (z.B. warme Winterjacken) und von unseren „Frechen Freunden“ (www.frechefreunde.de) aus Berlin bekamen wir vier Paletten Lebensmittel. „Alle Produkte sind auf reiner Biobasis hergestellt, enthalten keine Zusatzstoffe oder zugesetzten Zucker und sind spaßig frech!“ Viele Kinder in Spanien werden das künftig bestätigen können!

Alle Waren wurden kostenfrei von der Logistream GmbH auf direktem Wege transportiert. Geschäftsführer Marcus Mielke und sein Team haben sich sofort bereit erklärt, Hilfe zu leisten.

 

Und die Hilfe ist angekommen:


Wir bedanken uns für Ihre Spendenbereitschaft und Ihr Engagement!

Lieber Herr Sergej Reichstadt, liebes Team vom Kinderhilfswerk, lieber Herr Milke, wir möchten uns bei Ihnen bedanken, bei Menschen, die uns mit einer Spende und Ihrem Engagement bedacht haben.

Heutzutage ist es keine Selbstverständlichkeit mehr, etwas für Menschen in Not zu tun und selbst auf etwas zu verzichten. Wir freuen uns über jede Art von Unterstützung und Hilfe, gerade in Zeiten der Coronakrise.

Viele spanische Familien, leben in bitterer Armut. Sie haben durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch alles verloren. Allein in der kleinen Stadt Denia, leben über 100 Familien als Obdachlose. Sie haben alles verloren. Sozialschwache Familien haben zwar noch Wohnraum, aber kein Geld für Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung, Strom oder Gasflaschen, um zu heizen. Finanzielle Hilfe vom Staat wurde versprochen, die zugesicherten Hilfsfonds wurden aber noch nicht ausgezahlt. Die Menschen warten seit Monaten auf finanzielle Hilfe. Die soziale Absicherung ist nicht wie in Deutschland gegeben.

Es ist kalt geworden in Spanien, das Volk friert und hungert. Am schlimmsten betroffen sind Familien mit Kindern. Kinder traurig zu sehen, bricht uns das Herz. Jeden Monat versuchen wir auf der Pequeno Rancho, Kindern einen freudigen Tag mit warmen Essen zu schenken. Ein paar Stunden sollen diese Kinder Not und Armut einfach vergessen.
Wir zeigen gemeinsam mit unserem Kinderhilfswerk ICH e.V. Stadthagen, die Wichtigkeit der Hilfe und Wertschätzungen, für alle Menschen. Jedes noch so kleine Engagement, finanzielle Hilfe und Förderung kann Menschen ein Stück Lebensqualität zurückgeben.

Wichtig ist uns, Ihnen unseren großen Dank auszusprechen, dass Sie an die Menschen gedacht haben, die unsere Unterstützung benötigen!
Man sagt, dass zur Advents- und Weihnachtszeit Wünsche wahr werden und die Hoffnung unser Lebensziel bleibt. Wir wünschen Ihnen ALLEN eine gemütliche, beglückende Weihnachtszeit mit vielen harmonischen Momenten, die zum Innehalten einladen und Ihnen Freude und Entspannung bringen soll.

 


Brief eines Kindes ans Christkind
Christkind, Du bekommst heute von mir einen Brief
Ich schrieb ihn letzte Nacht, als Mutti ganz fest schlief.
Mutti hat große Sorgen, spricht sie aber nicht aus,
Bitte bring doch wieder Freude in unser Haus.
Vati hat keine Arbeit, ich soll’s nicht erfahr’n,
er meint, er müsse mir diese Schande erspar’n.
Auf Geschenke will ich deshalb verzichten
Das alles wollt‘ ich Dir heut berichten.

Gestern früh hat Mutti geweint,
es geht ihr schlecht, wie mir scheint.
Vati saß traurig neben ihr,
deshalb bekommst Du den Brief von mir.
Wenn Weihnachten die Glocken festlich erklingen
und wir gemeinsam Stille Nacht singen,
lass Vati und Mutti doch dann wieder lachen,
ein größeres Geschenk könntest Du mir nicht machen.
Mutti soll lachen und mit mir spielen,
ihre starke Liebe will ich wieder spüren.
Ich will mit ihr singen und lustig sein,
und wünsch frohe Weihnacht bei uns daheim.
Mutti soll wieder ohne Sorgen leben,
meine ganze Liebe will ich ihr dafür geben.
Ich will dafür beten und brav stets sein,
und wünsch frohe Weihnacht bei uns daheim.


Für das neue Jahr alles Glück auf Erden!

Ich verbleibe mit festlichen Grüßen – verbunden in Dankbarkeit Ihre
Angelika Riegmann – Pqueno Rancho Denia
Partida Madrigueres Nord 25
03700 Denia/Alicante, Spanien
www.pequeno-rancho.eu

Bitte abstimmen!

Liebe Mitglieder,

Ihnen allen sollten Unterlagen zu unserer Mitgliederversammlung 2020 inklusive eines Abstimmungsobgens zugegangen sein. Wir benötigen von 50 % unserer Mitglieder eine Antwort, da wir sonst keine Mitgliederversammlung durchführen können. Falls Sie dies noch nicht getan haben oder keine Unterlagen erhalten haben, finden Sie diese hier:

MGV komprimiert

Abstimmungsbogen_MGV_2020

Der Abstimmungsbogen ist am Computer ausfüllbar. Bitte senden Sie ihn direkt an sekretariat@ichev.de.

Vielen Dank!

ICH e.V. hilft Circus Manjana

Corona macht auch vor dem „Fahrenden Gewerbe“ nicht Halt. Aber während viele Menschen an Kirmesschausteller denken, werden die Zirkusbetriebe oftmals vergessen. Und dieses ist auch uns nur durch Zufall aufgefallen.

So ist in Oldenburg der „Circus Manjana“ gestrandet. Die kleine Zirkus-Familie Köllner aus Bayern, konnte bei einem Grundstücksbesitzer mit ihren Wohnwagen auf dem Hof unterkommen, das Zelt wurde freundlicherweise bei einem Landwirt unterstellt.

Antonio Köllner betreibt einen Zirkus ohne Tiere; er ist mit Kunst und Akrobatik unterwegs. Die Mitarbeiter mussten leider schon zum Jobcenter geschickt werden, aber auch die Familie selbst hat seit einem Jahr kein Einkommen. Das Jobcenter hilft zwar für den Grundbedarf, aber die Versicherungen für das Zelt und die Fahrzeuge werden nicht übernommen, so dass nur sehr wenig freies Geld zur Verfügung steht.

Die Familie besteht aus Papa, Mama, einem 3-jährigen Mädchen und Mama ist im achten Monat mit einem weiteren Mädchen schwanger. Und so fehlt es vor allem an passender Kleidung für die Mädchen.

ICH e.V. hat zusammen mit Radio 90vier einen Aufruf gestartet. So wurden im ICH-Lager in Stadthagen mehrere Kartons neuer Kleidung zusammengestellt und Hörer des Radiosenders haben Einkaufsgutscheine überreicht. Große Unterstützung für die Babykleidung und einen Kinderwagen kam vom Aloe Vera Vertrieb Poerschke aus Ganderkesee.

Herzlichen Dank an alle Spender und Helfer.

 

Sirri Haydar – Immer ganz nah bei den Menschen

Sirri Haydar ist nicht nur Unternehmenschef der Firmen HS Gebäudedienstleistungen (www.hs-dienstleistungen.de) und THOR Bau (www.thor-bau.com), er beschäftigt rund 300 Mitarbeiter, und wenn man einmal darüber nachdenkt, dann sorgt er mit den Familienmitgliedern dafür, dass über 1.000 Menschen ihr tägliches Brot bekommen.

So weit, so gut! Arbeitgeber zu sein, ist eine Sache, zu wissen, dass es Menschen in Not gibt die Hilfe benötigen, die andere. Und dass dieses so ist, vergisst Sirri Haydar niemals.

Seit Jahren unterstützt Sirri Haydar mit seiner Familie engagiert das Wirken des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. und zwar in der Tat, im In– und Ausland. Mal ist es Kleidung, ein anderes Mal – schon oft! – ist es Geld. Geld wird benötigt, um Hilfsgüter zu bewegen. Geld wird auch benötigt, um Therapien für Kinder zu finanzieren. Sirri Haydar hat immer nicht nur ein offenes Ohr, sondern das Herz am rechten Fleck.

Und so dankt ihn Dieter F. Kindermann, der Präsident des Kinderhilfswerks für die aktuelle Spende November 2020 über 3.500,- €. Gerade rechtzeitig, um in der angelaufenen Weihnachtshilfsaktion, die vielfältige Hilfe des Kinderhilfswerks zu unterstützen.

Schützend helfen – St. Martini Apotheke spendet 5.000 Masken für Kinder

Es ist nicht das erste Mal, dass der Inhaber der St. Martini Apotheke (www.martini-apotheke.de), Julian Schmitt, den Präsidenten des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V.  angerufen hat, um mit Hilfsgütern zu schützen.

Der aktuelle Anruf gab Anlass zur besonderen Freude. Apotheker Julian Schmitt fragte, ob das Kinderhilfswerk für Kinder 5.000 Atemschutzmasken gespendet haben möchte.

Kindermann sagte spontan: „Freundschaft und Corona, kennt keine Grenzen.“ Natürlich gibt es großen Bedarf. Auch Schulkinder müssen in verschiedenen Regionen Deutschlands Atemschutzmasken tragen.

Manche Kinder benötigen 2-3 Stück am Tag und viele Eltern sind kaum in der Lage, noch dazu, wenn sie mehrere Kinder haben, die entsprechende finanzielle Last zu tragen.

Herzlichen Dank

Rumänien Soforthilfe – Tegeler Gruppe hilft

Liebe Förderer, Freunde und Mitglieder unseres Kinderhilfswerks,

auch in Rumänien arbeiten wir seit Jahren engagiert, initiiert durch die Eheleute Andreea und Dr. h.c. Jens Tegeler. Dr. Tegeler ist Botschafter für Rumänien (und Paraguay), er ist aber auch unser Vizepräsident. In den vergangenen Jahren ist auf Initiative der Eheleute Tegeler das Projekt „Baby Care Sibiu“ entstanden und außerdem haben wir das Rote Kreuz Rumänien und auch Kinderheime unterstützt. Natürlich auch im Rahmen des Möglichen viele Familien.

In Sibiu besitzt die Tegeler Gruppe, geleitet von Delia Dragusin, ein Zweigbüro. Wir sind in Rumänien gut vernetzt. Sie und ihr Mann Silvio verteilen Hilfsgüter. Die aktuell uns aus Rumänien erreichten schockierenden Bilder und Nachrichten über die Kinderhilfe Siebenbürgen e.V., zu der wir ebenfalls intensive Verbindungen pflegen, hat uns gebeten, Kindern, die in dramatischen Verhältnissen leben, zu helfen.

Dr. Tegeler schrieb mir: „Ich könnte weinen“ und ich kann berichten, dass er und auch Andreea sowie Delia und Silvio haben geweint und unser aller Herzen werden berührt. Mit einer Soforthilfe in Höhe 5.000,- € hat die Tegeler Gruppe zweckgebunden Hilfe geleistet. Der Betrag ist 1 zu 1 überwiesen und Delia und Silvio Dragusin beginnen bereits in diesen Tagen mit den Einkäufen vor Ort. Ein Export von Hilfsgütern dauert zu lange. Wir müssen sofort helfen.

Wir können es alle nicht glauben, während wir uns unterstützt von Vaterstaat und einer hohen Solidarität in der jetzigen Krise, weder hungern und frieren müssen, ist es nicht sicher, ob diese Kinder ohne unsere Hilfe überhaupt überleben.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass vor einigen Jahren, als ich in Bulgarien in der Region Sofia war, Kinder, die unter gleichen Verhältnissen im Müll und von Müll lebten, gestorben sind. Sie sind gestorben z.B. an einer Lungenentzündung, an Kälte und Hunger.

Sofern Sie möchten, bitte ich Sie, helfen Sie und ich kann Ihnen berichten: „Jeder Euro hilft und kommt an, weil wir es kontrollieren.“

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf unser Konto:
DE39 2555 1480 0470 0519 88 (Sparkasse Schaumburg) oder
DE68 2546 2160 0108 6006 00 (Volksbank Hameln-Stadthagen).

Ich danke Ihnen vom ganzen Herzen, auch im Namen der Eheleute Tegeler und im Besonderen im Namen der Kinder, denen wir gemeinsam helfen können.

Herzlichst

Ihr Dr. Dieter F. Kindermann

 

Kinderhilfe: Schulmöbel aus Delmenhorst haben die Ukraine erreicht

Vor dem großen Corona-Ausbruch im Frühjahr war das Delmenhorster Büro von ICH e.V.  zusammen mit Helfern in einer besonderen Mission unterwegs. Die „Grundschule an der Beethovenstraße“ in Delmenhorst hatte ca. 50 Schultische und passend dazu ca. 100 Stühle im Altbestand und konnte sie nicht mehr einsetzen. In einer „frühmorgens Aktion“ wurden das Auto und der angemietete große Anhänger mit den Tischen beladen. Das war eine Stunde Powerworking.


Ein Weitertransport war aufgrund der Corona-bedingten Grenzschließungen nicht sofort möglich, aber im September war es soweit und die Möbel sind nunmehr in der Ukraine angekommen.


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„Helfen, wo das Herz die Tat verlangt“ Botschafter ICH e.V. Bernd Höhle

Bild oben: Bernd Höhle – Sonderaudienz beim Papst im Vatikan


„Helfen, wo das Herz die Tat verlangt“ dieser Leitspruch prägt meinen Einsatz im Kinderhilfswerk International Children Help e.V.

Ich schätze besonders; dass ich in meiner Funktion als Botschafter des ICH e.V. großartige Projekte tatkräftig unterstützen und gestalten kann.

Von Flutwasser Hilfseinsätzen an der Elbe, über Speisungen in Indien, Übergabe eines Krankenwagens in Ghana, Medical Missions auf den Philippinen, Hospital Aufbau in Nepal, Hilfsgüter für die Ostukraine und Rumanien, Hilfseinsatz in Indien, Jugendarbeit als Wertevermittler und Gewaltprävenztionstrainer, Rettungsfahrzeuge Übergabe in Paraguay, Schulaufbau in Afrika, Obdachlosenspeisungen am Frankfurter Brennpunkt, Botschafter des Jugend Friedenspreis des Internationalen Friedensdorf, den Wiederaufbau von Wohnungen nach einem Großbrand für 56 Familien in Manila und viele andere tolle Hilfsprojekte durfte ich aktiv begleiten.

Jede Mission, jeder Hilfseinsatz lässt einen bewusst werden, dass die eigenen Probleme gar nicht so schlimm sind, wenn man die Not dieser Menschen in Armuts- und Katastrophenregionen vergleicht.

Bundeskanzler a.D. Dr. Gerhard Schröder, Dr. Dieter Kindermann und ICH-Botschafter Bernd Höhle

Mein prägenstes Erlebnis war bei der letzten Hilfsaktion im Outback von Ghana, bei einer Schulbesichtigung fiel ein kleiner 6 Jahre alter drolliger Junge auf, da er eine ca. 6 cm Durchmesser große Eiterwunde auf dem Schädel hatte in dem sich anscheinend ein Insekt ein genistet hatte. Seine Mama hat kein Geld für den Doktor und es war eindeutig, dass diese Wunde einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen würde ohne Behandlung. So hatte Dr. Kindermann kurzerhand beschlossen den Kleinen am nächsten Tag mit zum Krankenhaus zu nehmen, dort wurde er erfolgreich behandelt. Der Arzt bestätigte, dass der Junge daran gestorben wäre, wenn sich das Insekt durch den Schädel gearbeitet hätte. Das war schon sehr bewegend, aber das Unfassbare für mich war, dass diese Behandlung nur 6 Dollar gekostet hatte.

Bernd Höhle beim Einsatz in Afrika

Ein Kind wäre gestorben, weil es an den 6 Dollar mangelte. Das ist erschreckend, wenn man bedenkt, wie viel wir tagtäglich für unnützes Zeug ausgeben; oder der Preis für einen Kaffee bei Starbucks könnte ein Menschenleben retten. Wie viele sind schon gestorben oder werden sterben weil es an Geld für den, für unsere Verhältnisse geringen Behandlungskosten fehlt.

Darum „Helfen wo das Herz die Tat verlangt“ !!!

Ihr Bernd Höhle
(Delegierter bei den Vereinten Nationen in Genf )