Sirri Haydar – Immer ganz nah bei den Menschen

Sirri Haydar ist nicht nur Unternehmenschef der Firmen HS Gebäudedienstleistungen (www.hs-dienstleistungen.de) und THOR Bau (www.thor-bau.com), er beschäftigt rund 300 Mitarbeiter, und wenn man einmal darüber nachdenkt, dann sorgt er mit den Familienmitgliedern dafür, dass über 1.000 Menschen ihr tägliches Brot bekommen.

So weit, so gut! Arbeitgeber zu sein, ist eine Sache, zu wissen, dass es Menschen in Not gibt die Hilfe benötigen, die andere. Und dass dieses so ist, vergisst Sirri Haydar niemals.

Seit Jahren unterstützt Sirri Haydar mit seiner Familie engagiert das Wirken des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. und zwar in der Tat, im In– und Ausland. Mal ist es Kleidung, ein anderes Mal – schon oft! – ist es Geld. Geld wird benötigt, um Hilfsgüter zu bewegen. Geld wird auch benötigt, um Therapien für Kinder zu finanzieren. Sirri Haydar hat immer nicht nur ein offenes Ohr, sondern das Herz am rechten Fleck.

Und so dankt ihn Dieter F. Kindermann, der Präsident des Kinderhilfswerks für die aktuelle Spende November 2020 über 3.500,- €. Gerade rechtzeitig, um in der angelaufenen Weihnachtshilfsaktion, die vielfältige Hilfe des Kinderhilfswerks zu unterstützen.

Schützend helfen – St. Martini Apotheke spendet 5.000 Masken für Kinder

Es ist nicht das erste Mal, dass der Inhaber der St. Martini Apotheke (www.martini-apotheke.de), Julian Schmitt, den Präsidenten des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V.  angerufen hat, um mit Hilfsgütern zu schützen.

Der aktuelle Anruf gab Anlass zur besonderen Freude. Apotheker Julian Schmitt fragte, ob das Kinderhilfswerk für Kinder 5.000 Atemschutzmasken gespendet haben möchte.

Kindermann sagte spontan: „Freundschaft und Corona, kennt keine Grenzen.“ Natürlich gibt es großen Bedarf. Auch Schulkinder müssen in verschiedenen Regionen Deutschlands Atemschutzmasken tragen.

Manche Kinder benötigen 2-3 Stück am Tag und viele Eltern sind kaum in der Lage, noch dazu, wenn sie mehrere Kinder haben, die entsprechende finanzielle Last zu tragen.

Herzlichen Dank

Rumänien Soforthilfe – Tegeler Gruppe hilft

Liebe Förderer, Freunde und Mitglieder unseres Kinderhilfswerks,

auch in Rumänien arbeiten wir seit Jahren engagiert, initiiert durch die Eheleute Andreea und Dr. h.c. Jens Tegeler. Dr. Tegeler ist Botschafter für Rumänien (und Paraguay), er ist aber auch unser Vizepräsident. In den vergangenen Jahren ist auf Initiative der Eheleute Tegeler das Projekt „Baby Care Sibiu“ entstanden und außerdem haben wir das Rote Kreuz Rumänien und auch Kinderheime unterstützt. Natürlich auch im Rahmen des Möglichen viele Familien.

In Sibiu besitzt die Tegeler Gruppe, geleitet von Delia Dragusin, ein Zweigbüro. Wir sind in Rumänien gut vernetzt. Sie und ihr Mann Silvio verteilen Hilfsgüter. Die aktuell uns aus Rumänien erreichten schockierenden Bilder und Nachrichten über die Kinderhilfe Siebenbürgen e.V., zu der wir ebenfalls intensive Verbindungen pflegen, hat uns gebeten, Kindern, die in dramatischen Verhältnissen leben, zu helfen.

Dr. Tegeler schrieb mir: „Ich könnte weinen“ und ich kann berichten, dass er und auch Andreea sowie Delia und Silvio haben geweint und unser aller Herzen werden berührt. Mit einer Soforthilfe in Höhe 5.000,- € hat die Tegeler Gruppe zweckgebunden Hilfe geleistet. Der Betrag ist 1 zu 1 überwiesen und Delia und Silvio Dragusin beginnen bereits in diesen Tagen mit den Einkäufen vor Ort. Ein Export von Hilfsgütern dauert zu lange. Wir müssen sofort helfen.

Wir können es alle nicht glauben, während wir uns unterstützt von Vaterstaat und einer hohen Solidarität in der jetzigen Krise, weder hungern und frieren müssen, ist es nicht sicher, ob diese Kinder ohne unsere Hilfe überhaupt überleben.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass vor einigen Jahren, als ich in Bulgarien in der Region Sofia war, Kinder, die unter gleichen Verhältnissen im Müll und von Müll lebten, gestorben sind. Sie sind gestorben z.B. an einer Lungenentzündung, an Kälte und Hunger.

Sofern Sie möchten, bitte ich Sie, helfen Sie und ich kann Ihnen berichten: „Jeder Euro hilft und kommt an, weil wir es kontrollieren.“

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf unser Konto:
DE39 2555 1480 0470 0519 88 (Sparkasse Schaumburg) oder
DE68 2546 2160 0108 6006 00 (Volksbank Hameln-Stadthagen).

Ich danke Ihnen vom ganzen Herzen, auch im Namen der Eheleute Tegeler und im Besonderen im Namen der Kinder, denen wir gemeinsam helfen können.

Herzlichst

Ihr Dr. Dieter F. Kindermann

 

Kinderhilfe: Schulmöbel aus Delmenhorst haben die Ukraine erreicht

Vor dem großen Corona-Ausbruch im Frühjahr war das Delmenhorster Büro von ICH e.V.  zusammen mit Helfern in einer besonderen Mission unterwegs. Die „Grundschule an der Beethovenstraße“ in Delmenhorst hatte ca. 50 Schultische und passend dazu ca. 100 Stühle im Altbestand und konnte sie nicht mehr einsetzen. In einer „frühmorgens Aktion“ wurden das Auto und der angemietete große Anhänger mit den Tischen beladen. Das war eine Stunde Powerworking.


Ein Weitertransport war aufgrund der Corona-bedingten Grenzschließungen nicht sofort möglich, aber im September war es soweit und die Möbel sind nunmehr in der Ukraine angekommen.


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„Helfen, wo das Herz die Tat verlangt“ Botschafter ICH e.V. Bernd Höhle

Bild oben: Bernd Höhle – Sonderaudienz beim Papst im Vatikan


„Helfen, wo das Herz die Tat verlangt“ dieser Leitspruch prägt meinen Einsatz im Kinderhilfswerk International Children Help e.V.

Ich schätze besonders; dass ich in meiner Funktion als Botschafter des ICH e.V. großartige Projekte tatkräftig unterstützen und gestalten kann.

Von Flutwasser Hilfseinsätzen an der Elbe, über Speisungen in Indien, Übergabe eines Krankenwagens in Ghana, Medical Missions auf den Philippinen, Hospital Aufbau in Nepal, Hilfsgüter für die Ostukraine und Rumanien, Hilfseinsatz in Indien, Jugendarbeit als Wertevermittler und Gewaltprävenztionstrainer, Rettungsfahrzeuge Übergabe in Paraguay, Schulaufbau in Afrika, Obdachlosenspeisungen am Frankfurter Brennpunkt, Botschafter des Jugend Friedenspreis des Internationalen Friedensdorf, den Wiederaufbau von Wohnungen nach einem Großbrand für 56 Familien in Manila und viele andere tolle Hilfsprojekte durfte ich aktiv begleiten.

Jede Mission, jeder Hilfseinsatz lässt einen bewusst werden, dass die eigenen Probleme gar nicht so schlimm sind, wenn man die Not dieser Menschen in Armuts- und Katastrophenregionen vergleicht.

Bundeskanzler a.D. Dr. Gerhard Schröder, Dr. Dieter Kindermann und ICH-Botschafter Bernd Höhle

Mein prägenstes Erlebnis war bei der letzten Hilfsaktion im Outback von Ghana, bei einer Schulbesichtigung fiel ein kleiner 6 Jahre alter drolliger Junge auf, da er eine ca. 6 cm Durchmesser große Eiterwunde auf dem Schädel hatte in dem sich anscheinend ein Insekt ein genistet hatte. Seine Mama hat kein Geld für den Doktor und es war eindeutig, dass diese Wunde einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen würde ohne Behandlung. So hatte Dr. Kindermann kurzerhand beschlossen den Kleinen am nächsten Tag mit zum Krankenhaus zu nehmen, dort wurde er erfolgreich behandelt. Der Arzt bestätigte, dass der Junge daran gestorben wäre, wenn sich das Insekt durch den Schädel gearbeitet hätte. Das war schon sehr bewegend, aber das Unfassbare für mich war, dass diese Behandlung nur 6 Dollar gekostet hatte.

Bernd Höhle beim Einsatz in Afrika

Ein Kind wäre gestorben, weil es an den 6 Dollar mangelte. Das ist erschreckend, wenn man bedenkt, wie viel wir tagtäglich für unnützes Zeug ausgeben; oder der Preis für einen Kaffee bei Starbucks könnte ein Menschenleben retten. Wie viele sind schon gestorben oder werden sterben weil es an Geld für den, für unsere Verhältnisse geringen Behandlungskosten fehlt.

Darum „Helfen wo das Herz die Tat verlangt“ !!!

Ihr Bernd Höhle
(Delegierter bei den Vereinten Nationen in Genf )

 

Weihnachtslichtersträuße zugunsten ICH e.V. – jetzt bestellen

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde unseres Kinderhilfswerks,

auch in diesem Jahr bindet Frau Petra Wolf (www.kreativ-atelier-camill.de) wunderschöne Weihnachtslichtersträuße, die direkt bei ihr erworben werden können. Der Erlös, abzüglich Materialkosten, geht als Spende an unser Kinderhilfswerk. So kamen im letzten Jahr über 400,- € für unser Kinderhilfswerk zusammen.

Wegen der aktuellen Corona Regeln können die Sträuße in diesem Jahr auf keinem Kunst- oder Weihnachtsmarkt angeboten werden und deshalb versuchen wir es auf diesem Wege und hoffen auf Ihre Unterstützung.

Die Sträuße werden in verschiedenen Farben angeboten (Fotos siehe unten), alle mit Zapfen, Kugeln, Schleifen, Beiwerk, einer Lichterkette und nichtnadelnde echte Grünzweige. Da der Strauß nicht unbedingt Wasser benötigt, kann er versendet werden.

Ein Strauß kostet 20 Euro zzgl. 6 Euro Versandkosten

Des Weiteren werden von Frau Wolf kleine und große Wichtel angeboten, die jedoch aufgrund ihrer Größe nicht versendet werden können und stattdessen abgeholt werden müssen.

Wichtel, klein 20,- €
Wichtel, groß 25,- €

Bestellungen, sowie weitere individuelle Anfragen / Wünsche bitte direkt an Frau Wolf unter: malen@kreativ-atelier-camill.de

Wichtig: Bestellungen sollten so schnell wie möglich erfolgen, da Frau Wolf jeden Strauß selber bindet und alles pünktlich fertig wird.

Bei Abholung aus Stadthagen (Petra Wolf, Vornhäger Str. 40, 31655 Stadthagen – direkt neben dem Kinderhilfswerk ICH e. V.) besteht die kontaktlose Abholmöglichkeit, indem es vor der Tür abgeholt und der passende Betrag direkt in den Briefkasten gesteckt wird.

Überweisungen richten Sie bitte an:
Petra Camilla Wolf
– Commerzbank –
IBAN DE48 2504 0066 0683 5631 00
BIC COBADEFFXXX

 

Rot Natur (Abbildung ähnlich) – 20 Euro zzgl. 6 Euro Versandkosten
Weiß Silber (Abbildung ähnlich) – 20 Euro zzgl. 6 Euro Versandkosten
Gold (Abbildung ähnlich) – 20 Euro zzgl. 6 Euro Versandkosten
Kupfer (Abbildung ähnlich) – 20 Euro zzgl. 6 Euro Versandkosten
Lichtersträuße (Abbildung ähnlich) – 20 Euro zzgl. 6 Euro Versandkosten
Wichtel klein und groß (Abbildung ähnlich) – Wichtel, klein 20,- Euro, Wichtel, groß 25,- Euro, nur Abholung in Stadthagen möglich

Manfred Wallat Elektro GmbH aus Schladen beteiligt sich an der Spendenaktion für das Kinderhilfswerk ICH e.V.

Foto oben: Geschäftsführer Oliver Wallat mit ICH-Botschafter Lutz Bierwirth


In Zeiten von Corona werden auch andere Probleme deutlich, die für die meisten Menschen nicht wahrgenommen werden.

Das Kinderhilfswerk aus Stadthagen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit in 52 Länder aktiv. Z.Zt. erhalten wir noch ausreichend Sachspenden, aber wir sind auch auf Geldspenden angewiesen, um z.B. Transportkosten leisten zu können und da haben wir derzeit, in Folge der Corona-Krise, einen großen Einbruch an Geldspenden zu verzeichen, so der Präsident  Dr. Dieter F. Kindermann. Hilfsgüter können wir derzeit nicht in vollen Umfang verschicken, die aber dringend benötigt werden.

Daher sind wir, im warsten Sinne des Wortes, auf jeden Cent angewiesen der uns gespendet wird.

Unser Botschafter Lutz Bierwirth konnte die Firma Wallat aus Schladen für unsere Spendenbox überzeugen und Geschäftsführer Oliver Wallat war sofort bereit hier für den guten Zweck mitzumachen.

Wir sagen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und hoffen das wir noch weitere Boxen in den Geschäften aufstellen dürfen.

 

Nach 9 Monaten endlich angekommen >> Lampenspende in Paraguay ausgeladen

Wir alle wissen, ein Kind braucht 9 Monate bis es ausgetragen werden kann und genauso lange hat es in der Tat gedauert, bis der Transport der Siteco-Lampen-Spende – vier 40-Fuß Container, Warenwert 1,2 Mio. € – von den Zollbehörden bzw. der Regierung Paraguays, freigegeben wurde.

Der ehrenamtliche Leiter des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. in Paraguay, der ehemalige Blaulicht-Reporter Uwe Dillenberg hat in den Monaten seit Ankunft der Spendenlieferung, jeden Tag für die Freigabe gekämpft und bekanntermaßen kam die Corona Pandemie, die weltweit wütet, auch noch in die Quere.

Viele Schreiben aus der Zentrale des Kinderhilfswerks und viele Besuche von Uwe Dillenberg in den Ministerien, haben nun endlich das ersehnte Ergebnis gebracht. Die Container wurden mit Polizeieskorte aus dem Zollhafen in die bewachte Verteilstation gebracht und auch jetzt gilt wieder das Motto des ICH e.V.: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren!

Kindergärten, Schulen, Kinderheime, Kliniken, im ganzen Land ist man in positiver Erwartung, denn von jetzt an kann man sagen: „Es werde Licht.“

Im ICH e. V. Präsidium, allen voran Präsident Dieter F. Kindermann, besteht hohe Freude, aber auch Glückwünsche und Dankbarkeit an Uwe Dillenberg, der unermüdlich für die Freigabe der Hilfsgüter gekämpft hat.

In den nächsten Wochen werden weitere Berichterstattungen, Fotos und Filmmaterial in Stadthagen eintreffen. Uwe Dillenberg wird laufend über die Ergebnisse der Verteilung berichten.

Dankbarkeit, so Kindermann, besteht auch gegenüber dem großzügigen Spender der Firma Siteco GmbH, denn ohne die Verbindung in diese Weltfirma hätte diese Spende nicht geleistet werden können.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Siteco sogar die kompletten Containerkosten in Höhe € 23.015,08 beglichen hat.

 

ICH e.V. – Ehrenmitglied Inge Küpper

Eine von uns!

Ein Leben lang ist Inge Küpper beseelt und hilft Menschen, denen es nicht so gut geht. Irgendwann entdeckte sie die Arbeit und das Wirken des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. , schrieb direkt und fragte: „Wie kann ich helfen?“

Dass ihre Nachfrage ernst gemeint war, hat Inge Küpper bereits seit langer Zeit immer wieder bewiesen. Inge Küpper, mit ihrem großen Herzen, fragt aber vom Grunde her nicht wirklich, wenn sie von etwas überzeugt ist, dann folgen Taten und sie hilft. Und dieses unermüdlich.

Am 22. Oktober 2020 war es nun soweit, Inge Küpper wurde durch Beschluss des Gesamtpräsidiums zum Ehrenmitglied des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. ernannt.

Für Inge Küpper war die Ernennung zum Ehrenmitglied eine unerwartete Überraschung und die Freude stand ihr im Gesicht geschrieben.

Präsident Dieter F. Kindermann ist stolz und glücklich, dass nun auch Inge Küpper zum ganz engen Kreis der Förderer und Partner gehört.

 

ICH e.V. Mitgliederversammlung fällt aus

Liebe Mitglieder, Unterstützer und Freunde unseres Kinderhilfswerkes ICH e.V.: leider müssen wir die Mitgliederversammlung in diesem Jahr ausfallen lassen. Geplant war sie für den 11.11.2020, jedoch spitzt sich die Corona-Lage auch in Niedersachsen weiter zu und wir und Sie wollen alle gesund bleiben.

Wir bitte um Verständnis

Das Präsidium

 

Kinderhilfswerk ICH e.V. empfiehlt Kinderbuch „Robbie – eine Freundin fürs Leben“ von Petra Marina Duss

Den Fernsehstar Robbie aus der ZDF-Serie „Hallo Robbie“ kennen wahrscheinlich viele. Und was ganz wichtig ist: Robbie lebt und hilft Kindern. Wo lebt Robbie? Im Spanischen Benidorm mit seiner menschlichen Familie Petra und Roland Duss (www.duss-sealions.de)

Persönlich kennengelernt hat der Präsident des Kinderhilfswerk ICH e.V. Robbie und natürlich seine menschlichen Eltern über Angelika Riegmann von der Pequeno Rancho (www.pequeno-rancho.eu) in Denia, mit der der ICH e.V. schon seit vielen Jahren verbunden ist.

Schwerbehinderte und traumatisierte Kinder werden in der Pequeno Rancho unterstützt. Angelika Riegmann, als ausgebildete Therapeutin, und ihr Mann Mario bieten Kindern und Familien in entsprechenden Aufenthalten die richtige Betreuung und auch die tiergestützte Therapie gehört dazu. Angelika berichtete Dieter Kindermann von Robbie und seinen menschlichen Eltern und so war es selbstverständlich, dass ein persönliches Kennenlernen in Spanien vereinbart wurde. Aus diesem Treffen ist Freundschaft geworden.

Petra berichtete bereits damals, dass sie gerne ein Buch schreiben möchte und so konnten über die bestehenden Kontakte auch zum NiBe-Verlag (www.nibe-media.de) Empfehlungen ausgesprochen werden und nun ist es da: das bereits eingangs beschriebene Buch, das von zauberhaften Reisen und Erlebnissen berichtet.

Mit dem Erwerb der Erlebnisse von Robbie unterstützt Robbie bzw. Petra Duss und der NiBe-Verlag das Kinderhilfswerk, in dem 0,50 € pro Buch gespendet werden und damit Kindern in Not geholfen werden kann.

Dieter F. Kindermann und somit der ICH e.V. empfehlen dieses Buch. Es ist zu erwerben im Buchhandel ISBN: 978-3-96607-80-5 bzw. im Internet (z. B. Amazon) und dieses zum Preis 14,80 €.

Städtischer Kindergarten Herminenstift erhält Küchenspende

Kinderhilfswerk ICH e. V. bereitet Freude

Kinder sind unsere Zukunft und das Stadthäger Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V.  arbeitet bekanntlich weltweit. Allerdings umfangreich auch in Deutschland. Jahr für Jahr gehen viele Sach- und auch Geldspenden an Familien, Kinderheime und auch Kindergärten in alle Regionen Deutschlands. Die Region Stadthagen bzw. Schaumburg, wird immer und regelmäßig mit bedacht und dieses nicht nur zu Festtagen, also Nikolaus und Weihnachten.

ICH e. V. Botschafter Raik Lubitz und Ehefrau Friederike haben dem Kinderhilfswerk eine zauberhafte, moderne Küche zur freien Verfügung geschenkt. Es war von vornherein klar, dass diese in einem Stadthäger Kindergarten ihr künftiges Zuhause finden soll. Eine direkte schriftliche Anfrage bei der Leiterin des Herminenstifts, Bettina Wilde, mit Fotos, löste spontane Begeisterung aus und die Auslieferung erfolgte über Annalena und Ramon Kindermann. Leiterin Bettina Wilde und Team waren ebenso begeistert wie die Kinder, die jetzt „Kochen lernen“.

 

Umfangreiche Hilfslieferungen aus Stadthagen in die Ukraine

Mit Aufruf vom April 2020 hat der ICH-Präsident Dieter F. Kindermann in einem Rundschreiben sowie Presseaufrufen um Hilfsgüter für das Kriegsgebiet in der Ukraine gebeten. Die Hilfsbereitschaft vieler Menschen aus ganz Deutschland hat alle Erwartungen übertroffen.

Die Lagerflächen, die das Kinderhilfswerk benötigte (immer noch benötigt). Am Sitz des Kinderhilfswerks Stadthagen, bei den Schaumburger Nachrichten, im privaten Bereich der Familie Kindermann und beim ASB in Stadthagen wurden mehrfach bis unter die Dächer mit Spendengütern be- und entladen und so konnten bisher drei 40-Tonner LKWs mit Hilfsgütern in die Ukraine transportiert werden. Weitere drei große Lastzüge stehen noch zum Transport bereit.

Was konnte bisher geliefert werden? Zum Beispiel Kleidung, medizinische Geräte, Schulmöbel, Stühle für Kliniken und sogar für eine komplette Kirche (Kirchen sind soweit diese Gottesdienste abhalten können, oft der einzige Zufluchtsort, an dem die Menschen für ein paar Stunden Frieden finden.), Betten für Kliniken und Waisenhäuser, Artikel für den täglichen Gebrauch, Rollstühle und vieles andere mehr. Ein weiteres großartiges Geschenk ist der vollausgestattete Rettungswagen, der mittlerweile auch bereits in unzugänglichen Gebieten Leben rettet. Über den RTW hat sogar ausführlich das TV berichtet.

Die über den ICH e.V. eingerichteten Schulen mit Möbeln, aber auch für die Kinder, Schulranzen, Papier, Stifte, Malutensilien kamen rechtzeitig zum Schulanfang. Auch erhielt der ICH e.V. einen Bericht aus einem Waisenheim, indem 80 Kinder keine Betten besaßen und auf Unterlagen und Decken auf dem Boden schlafen mussten. Die Betten wurden vom ASB Kreisverband Hannover Land / Schaumburg gespendet.

Täglich werden im Kinderhilfswerk Hilfsgüter geprüft, sortiert und in Kartons verpackt, jeweils mit Inhaltsangaben auf Deutsch und Ukrainisch. ICH-Präsident Kindermann mit seinen Kollegen, aber auch allen Mitstreitern ist froh und glücklich, dass aus Stadthagen Menschen in aller Welt einen Hoffnungsschimmer und damit auch das Zeichen, dass Sie nicht vergessen werden, erhalten.

 

 

Kinderhilfswerk ICH e.V. tagt mit Experten in Sachen „Bündnis gegen Kindesmissbrauch“

Als Straftat gelten in unserem Gesetzeswerk viele unrechtmäßige Geschehnisse, bisher allerdings noch immer nicht der Missbrauch von Kindern. Ein solcher gilt – z. Zt. noch – rechtlich als Vergehen und wird in der Regel, wenn überhaupt die Wahrheit ans Licht kommt, für das Verständnis normal denkender Bürger, mit unverständlich geringen Strafen geahndet. Auch das Thema Verjährung: unverständlich!

Vom ICH e.V. wird schon seit Jahren gefordert, sexuellen Missbrauch hart unter Strafe zu stellen. Die geltenden Gesetze reichen nicht aus. Der ICH e. V., wie auch verschiedene ebenso Denkende, fordern, dass dringend die Gesetze und damit das Strafmaß geändert werden.

Dr. Kindermann und die Gäste

Erschreckende Untaten kommen von Zeit zu Zeit ans Tageslicht. Die Dunkelziffer jedoch ist groß. Mit Entsetzen reagiert die Gesellschaft, Freunde und auch Verwandte, über die ans Licht geratenen Missbräuche, egal ob diese in Schaumburg, Lügde und bundes- oder sogar weltweit geschehen. Es gilt, so Kindermann, Präsident des ICH e.V.: Oft Täter- aber zu selten Opferschutz.

Politisch gesehen geschieht langsam – noch zu langsam – etwas. Es muss gehandelt werden.

Sunita Schwarz – Inkusionsnetz.de

Bereits vor einigen Jahren hatte Kindermann rund 180 Gäste in den Ratskeller zu Stadthagen zum Thema Kindesmissbrauch eingeladen. Referenten waren damals der frühere Innenminister und spätere Direktor des kriminologischen Instituts, der Kriminologe, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, sowie auch Ermittler des LKA.

Kindermann und seine Präsidiumsmitglieder haben ein bundesweites Expertenteam nach Stadthagen eingeladen. Am Dienstag, 25.08.2020 fand eine Grundsatzsitzung statt.

Teilnehmer waren:

Organisatoren ICH e. V.:

Dr. Dieter F. Kindermann (Sitzungsleitung)
Lutz Bierwirth
Kerstin Bößling
Jürgen R. Grobbin
Bernd Höhle
Nur Karagöz
Manuela Sockel
Dr. Jens Tegeler

Dr. Dieter Kindermann und MdL Wiebke Osigus (SPD Landtagsabgeordnete)

Weitere Teilnehmer:

Jana Hägermann (in Vertretung für MdB Maik Beermann (CDU) / Schirmherr ICH e. V.)
Marcel u. Priscilla Jeninga (Vorstand „Strijdtegenmisbruik.nl / Kampf gegen Missbrauch“)
Regina Kindermann (HP für Psychotherapie)
MdL Wiebke Osigus (SPD Landtagsabgeordnete)
Arne Pohlmeyer (Mitarbeiter MdL Wiebke Osigus)
Angela Roggenkamp (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin)
Sunita Schwarz (Leiterin Inklusionsnetz)
Maximilian Wittum (RA und Notar)

Und als Anti-Mobbing Experte: Carsten Stahl aus Berlin (Camp Stahl).

Stahl hat mit Anti-Mobbing Aktion „Stoppt Mobbing“ vor über 7 Jahren begonnen und seit einiger Zeit sein Wirkungsfeld auch gegen Kindesmissbrauch ausgeweitet.

Carsten Stahl und Jürgen R. Grobbin (ICH e.V. und Radio 90vier)

Mehrere Radiointerviews wurden gegeben, u.a. von Carsten Stahl, Dr. Jens Tegeler und MdL Wiebke Osigus sowie Marcel Jeninga. Gemeinsam soll das „Bündnis gegen Kindesmissbrauch“ ins Leben gerufen werden. Wiebke Osigus – von Haus aus Rechtsanwältin und mittlerweile MdL. In dieser Funktion u. a. für die Fachbereiche Verfassungsschutz und Justizvollzug zuständig – konnte aus ihrem Wirken umfangreich berichten, welche Maßnahmen bereits auch im Landtag behandelt werden. Osigus nennt die Geschehnisse beim Namen und nimmt ebenfalls kein Blatt vor den Mund. Der heimische MdB Maik Beermann ließ sich urlaubsbedingt vertreten durch Jana Hägermann. Im Zusammenwirken mit dem ICH e. V. hat Beermann bereits in Berlin Marcel Jeninga „Protest gegen Missbrauch“ (www.strijdtegenmisbruik.nl) empfangen. Mittlerweile ist das Thema Missbrauch auch durch die umfangreichen Medienberichte stark verbreitet. Doch längst sind wir nicht am Ziel. Wir befinden uns an der Spitze des Eisbergs.

Kinder brauchen Schutz, Täter müssen entlarvt werden, Opfer müssen Gehör finden.

Die Arbeitsgruppe wird offizielle Anträge stellen, die Politik muss dringend die Thematik: „Schutz für Kinder, Strafbarkeit für Täter“, im Gesetz verankern. Deutlich gehört auch zu den Forderungen des Bündnisses, dass verurteilte Täter eine entsprechende Eintragung in ihrem Führungszeugnis erhalten und das nicht, wie in der Vergangenheit, Missbrauchstäter in Kitas oder gar als Schulbegleiter, Nachhilfelehrer, Sporttrainer, etc. wirken können.

Das gemeinsame vorläufige Ergebnis der Gruppe „Bündnis gegen Kindesmissbrauch“ bedeutet nicht, dass sich ein neuer Verein gründen muss, sondern all die, die sich berufen fühlen, gegen Mobbing und Missbrauch einzutreten, sollen sich offen bekennen und nicht länger schweigen.

Carsten Stahl übernachtete bei unserem Botschafter Bernd Höhle

 

10 Tonnen Hilfsgüter auf dem Weg nach Cherson / Ukraine

Kinderhilfswerk-Team seit Wochen im Einsatz

Alles wird benötigt – in der Tat: alles!

Ein LKW mit 13,5m Ladefläche wurde voll beladen, insgesamt 10 Tonnen an Hilfsgütern. Was zählt zu den Hilfsgütern:

– Kleidung und Schuhe
– Möbel, wie Tische, Sofas, Betten, Schränke
– Küchengeräte und Geschirr
– Usw.

Die Hilfsgüter lagerten in der Zwischenzeit in den Lagerräumen der Schaumburger Nachrichten, im Das Versicherungshaus in der Vornhäger Straße, in der Martin-Luther-Straße sowie beim ASB in Stadthagen.

Olga Tape, von Geburt Ukrainerin, aktive Unterstützerin auch des Kinderhilfswerks ICH e.V. begleitet in ihrem eigenen Fahrzeug, das ebenfalls voll beladen mit Schulmaterial ist, den Schwertransport in die Region Cherson. Cherson liegt 2.090,8 km von Stadthagen entfernt, 545,8 km von der Hauptstadt Kiew. Allein von Kiew sind die Fahrzeuge noch für bis zu 8 Stunden unterwegs. Die Straßenverhältnisse in der Ukraine sind teilweise im schlechten Zustand. Sehnsüchtig werden die Hilfsgüter erwartet und vor Ort verteilt. Auch hier gilt wieder: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren.

Dankbar ist Kindermann, Präsident des Kinderhilfswerks, allen Spendern (Spender kommen aus ganz Deutschland zentral nach Stadthagen) und Helfern, die bereitwillig, rund um die Uhr, für Menschen in Not bereit sind, ihre Freizeit zu investieren. Für Transporte muss das Kinderhilfswerk viele Transportkosten stemmen und ist daher dankbar für jede Geldspende, die sie dringend benötigen. Dringend benötigte Hilfsgüter zu sammeln ist das eine, die Transportkosten das andere. Denn nur wenn die Waren dort ankommen, wo sie benötigt werden, ist es perfekt. (Spendenkonto des Kinderhilfswerk ICH e.V. | IBAN DE39 2555 1480 0470 0519 88 | Stichwort: Ukraine)

Das umfangreiche Schulmaterial lieferte der Bäckermeister im Ruhestand, Friedemann Weber, aus Fahrenbach.

Für alle gemeinsam gilt: Gemeinsam sind wir stark.

Rettungsfahrzeug und Hilfsgüter wurden übergeben

vl: Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith // Dr. Dieter Kindermann // Larissa Papakitsa // Dirk Apel // HansJablonski


Offizielle Feierstunde im Kinderhilfswerk
Was lange währt! Endlich war es soweit. Nach wochenlangen Vorbereitungen konnte am Dienstag, 18. August 2020, in einer kleinen Feierstunde in Stadthagen, die offizielle Übergabe des so sehr benötigten Rettungsfahrzeugs, stattfinden.

Zunächst hob der Präsident in seiner Ansprache die beiden „Rund-um-die-Uhr-Akteure“ Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith und Hans Jablonski lobend für ihren Einsatz hervor.

Dr. Dieter Kindermann // Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith // Hans Jablonski

Das, was die beiden leisten und dieses in Zusammenarbeit mit dem Sekretariatsteam Kerstin Bößling und Nur Karagöz, ist unbeschreiblich. Im Besonderen wurde Karl-Werner Coith mit der Ehrennadel des ICH e.V. in Platin und Lorbeerkranz und Hans Jablonski mit der goldenen Ehrennadel und jeweils einer Urkunde für besondere Leistungen ausgezeichnet. Dank sprach Kindermann auch den Ehefrauen, die oft auf ihre Männer im täglichen Leben, aufgrund ihrer hohen Einsatzbereitschaft, verzichten müssen, aus.

Dirk Apel, der schon seit langem für den ICH e.V. im Einsatz ist und in der Region Wolfsburg seine Beziehungen spielen lässt um Hilfsgüter zu beschaffen und diese auch nach Stadthagen schafft, wurde ebenfalls ausgezeichnet. Die goldene Ehrennadel mit Urkunde für sein Wirken im humanitären Bereich sind das äußere Zeichen der Anerkennung. Dirk Apel ist es auch, der das Rettungsfahrzeug noch in der Nacht in Richtung Ost-Ukraine steuert.

Ein besonderes Highlight war die Ernennung zur ehrenamtlichen Botschafterin für die Ukraine, für Larissa Papakitsa. Larissa Papakitsa fährt nicht nur als Begleitperson im Rettungsfahrzeug mit, sondern wird auch vor Ort im Krisengebiet als offizielle Vertreterin des ICH e. V., das Fahrzeug übergeben und die bald folgenden Hilfsgüter, die in 40-Tonner in Kürze verladen werden, zur entsprechenden Verteilung ankündigen. Es gilt: „Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren!“.

Dr. Dieter Kindermann // Larissa Papakitsa // DirkApel.jpg

In seiner Ansprache hob Kindermann hervor, dass ohne die vielen Helfer und Unterstützer, so auch Spender, die bisher geleistete Arbeit überhaupt nicht realisierbar gewesen wäre und so nannte er im Besonderen nachfolgende Personen als Helfer und Retter in der Not, besser gesagt Lebensretter, denn mit dem Rettungsfahrzeug sollen in 8 Dörfern in der Region Mariupol lebensrettende Hilfstransporte überhaupt erst möglich gemacht werden:

– Inge Küpper
– Frederic Akuffo
– Dr. Jens Tegeler (Chef der tegeler-Gruppe, Vizepräsident ICH e.V.)
– Pastorenehepaar i.R. Anne und Stefan Riemenschneider
– Thomas Schwabe (H2O-Beratungscenter Goslar)
– Unsere befreundete Partnerorganisation Interhelp, Chef: Uli Behmann. (Er ist eine wichtige Brücke und Hilfe für uns. Über ihn haben wir von mfs Chef Michael Görbing auch dieses besondere, top ausgestattete Fahrzeug, bezogen.)
– Peter u. Claudia Hierse, Botschafter des ICH e.V.
– diverse Einzelspender

Am Ende der Veranstaltung wünschte Kindermann Dirk Apel und Larissa Papakitsa eine gute, sichere Fahrt und auch Heimkehr.

Marie-Luise Marjans Geburtstag bringt Freunde zusammen

vl: Prof. Dr. Hermann Bühlbecker – Liz Baffoe – Dieter F. Kindermann


Ein schönes Wiedersehen mit Mutter Beimer, Mary und anderen alten Bekannten.

Am 9. August feierte Schauspielerin Marie-Luise Marjan ihren 80. Geburtstag. Von diesen 80 Lebensjahren verbrachte sie beinahe 35 als Helga Beimer für die „Lindenstraße“ vor der Kamera. Marie-Luise Marjans Geburtstage sind immer wieder Feste zum Wiedersehen und Auffrischen alter Bekanntschaften. So traf Dieter F. Kindermann, Präsident des Stadthäger Kinderhilfswerks ICH e.V., unter anderem erneut auf Prof. Dr. Hermann Bühlbecker, Inhaber der Aachener Printen- & Schokoladenfabrik Lambertz (www.lambertz.de), und auf Liz Baffoe, welche als Nigerianerin Mary ebenfalls in der Lindenstraße zu sehen war.

Prof. Bühlbecker hat in den vergangenen Jahren bereits große Spenden, also Produkte aus seiner Produktion, dem ICH e.V. geliefert und damit Unterstützung geleistet. Viele glänzende Kinderaugen und glückliche Kinder – das ist das gemeinsame Ziel, das neben der bestehenden Sympathie verbindet.

Kindermann nutze natürlich die Gelegenheit, um Prof. Bühlbecker für seine Unterstützung zu danken. Bereits heute freuen sich alle Beteiligten auf das nächste Wiedersehen.

Nicht verzagen Friedemann Weber fragen – Hilfsbereitschaft für Ostukraine reißt nicht ab

Foto: Dieter F. Kindermann mit Eheleuten Friedemann und Marlene Weber


Das Kinderhilfswerk ICH e.V. mit Sitz in Stadthagen hat einen bundesweiten Aufruf gestartet und ist von der Hilfsbereitschaft und den in Stadthagen angelieferten Hilfsgütern nicht nur überrascht, sondern auch begeistert.

In Kürze werden drei 40-Tonner LKWs mit Hilfsgütern beladen und in die Ostukraine transportiert. Der mittlerweile in Ruhestand lebende Friedemann Weber hatte zunächst einen Hilfsaufruf für das afrikanische Land Togo gestartet und wurde durch die Fahrenbacher Grundschule, derer Lehrer und Schüler, mit Begeisterung unterstützt.

Rund 1,5 m³, bestehend aus Schulranzen und Schreib- sowie Schulmaterial standen für die Abreise nach Togo bereit. Doch die weltweite Covid-19-Epidemie lies nun eine Lieferung nach Afrika nicht zu.

Friedemann Weber wusste sich zu helfen, in Absprache mit der Rektorin der Fahrenbacher Grundschule, Heike Biehler, sprach er den ICH-Botschafter, Gerhard Lauth, Oberbürgermeister a.D. aus Mosbach an und dieser wusste Rat. Kinder in Not gibt es auf der ganzen Welt und die laufende Spendenaktion für die Ostukraine konnten jetzt das humanitäre Ziel, Kinder glücklich zu machen – wenn auch auf einem anderen Kontinent – erfüllen.

Die Eheleute Weber nahmen es auf sich, von Fahrenbach nach Stadthagen zum Sitz des ICH zu fahren und die Hilfsgüter zu transportieren.

Wichtig ist das Motto des ICH e.V.: „Gemeinsam ist man stark“. So hat sich wieder einmal gezeigt, dass das gemeinsame Netzwerk und die guten Verbindungen, die es immer gilt mit Leben auszufüllen, dass man gemeinsam noch stärker ist.

So gilt der Dank des ICH e.V., Herrn Friedemann Weber, seiner Ehefrau Marlene, der Rektorin der Grundschule Fahrenbach, Frau Heike Biehler, allen Schülern und Eltern und natürlich dem ehrenamtlichen ICH-Botschafter Gerhard Lauth für das reibungslose Zusammenspiel.