Wir sammeln für die Rettungskräfte in Paraguay.

Paraguay ist eines der ärmeren Länder auf dieser Welt. Es fehlt an vielem, auch an Sanitätsmaterial. Rettungskräfte sind engagiert, oft fehlen aber Verbände, Wundauflagen und vieles mehr. In Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk International Children Help e. V. in Paraguay sammeln die Lamberti-Kirchengemeinde Aurich, der Ortsverband Aurich der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. und die Johanniter-Hilfsgemeinschaft Ostfriesland-Wilhelmshaven auch weiterhin Sanitätsrucksäcke
und Verbandkästen. Schauen Sie in Ihr Auto oder in Ihre Hausapotheke!

Bringen Sie uns Verbandkästen vorbei, wir übernehmen den Transport nach Paraguay und unser Partner vor Ort die Verteilung an die Rettungskräfte.

Helfen auch Sie:
• geben Sie kontaktlos eine Sachspende* ab.
Abgabe beim Ortsverband Aurich: montags 10 bis 12 Uhr
Leegmoorweg 2 B in 26607 Aurich
oder nach Terminabsprache 0152 36987157

Abgabe in der Teenkiste der Lambertikirche:
mittwochs 15 bis 17 Uhr und samstags 10 bis 12 Uhr
Lambertshof 6, 26603 Aurich

mit einer Geldspende:
Ev.-luth. Kirchenamt in Aurich
IBAN: DE35 5206 0410 0000 0062 62
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: SP-8011-31-3402, 2. Wahl? 1. Hilfe

Für nur 10 € kann bereits ein neuer Verbandkasten
angeschafft werden. Eine Spendenbescheinigung kann auf Wunsch ausgestellt werden. Weitere Informationen: www.aurich-lamberti.de

Eintausend Verbandkästen für Paraguay

Foto: Pastorin Cathrin Meenken übergab die Verbandkästen im Gottesdienst symbolisch an Dr. Dieter F. Kindermann. Hinten von links: Dr. Joachim Kleen von der Johanniter-Hilfsgemeinschaft sowie Ortsbeauftragter Andreas Töpfer und Dienststellenleiterin Helene Frieden von der Johanniter-Unfall-Hilfe.
Bild: © Stefan Greiber / Johanniter


Aktion „Zweite Wahl? Erste Hilfe!“ der Lamberti Kirchengemeinde und des Johanniter Ortsverbands Aurich ein voller Erfolg

Schicksalhafte Momente, von denen kennt unser Sonderbeauftragter Uwe Dillenberg so einige – positiv wie negativ. Seit einigen Jahren lebt Dillenberg vor Ort in Paraguay und überwacht die Hilfsgüterverteilung vor Ort. Im März kam ein weiterer dieser Momente hinzu: Er wurde zufällig Zeuge eines Unfalls. „Ein Motorradfahrer war verunglückt und blutete stark“, berichtet er in einer Videoschalte. Rettungskräfte waren zwar schnell zur Stelle, hatten aber kein Verbandmaterial dabei. Dillenberg holte T-Shirts aus seinem Gepäck, riss sie in Streifen und die Retter versorgten damit das Unfallopfer. Kein Einzelfall, denn ein staatliches Rettungswesen oder gar eine gesetzliche Krankenversicherung gibt es in Paraguay nicht.

Zu Pastorin Cathrin Meenken aus Aurich bzw. den Johannitern und Dillenberg bestand eine alte Verbindung, als er hier in Deutschland als Fotograf und Berichterstatter tätig war. Als Pastorin Meenken von der Situation in Paraguay hörte, war klar, dass hier geholten werden musste. Verbandkästen, z.B. in Autos, haben in Deutschland ganz ähnlich wie Lebensmittel ein Haltbarkeitsdatum. Nach Ablauf dürfen sie nicht mehr verwendet werden, auch wenn der Inhalt noch völlig einwandfrei ist. Daraus entstand der Projektname „Zweite Wahl? Erste Hilfe!“. Ein passender Titel, denn vieles, das in Deutschland nur noch „zweite Wahl“ ist oder ausrangiert wird, kann in Ländern wie Paraguay Leben retten.

Am Sonntag, den 02. Mai 2021, war es dann so weit: In einem Gottesdienst wurde die Aktion abgeschlossen und das Ergebnis, das die Aktion der Lamberti-Kirchengemeinde und der Johanniter erzielt hatte, vorgestellt. Zu eintausend gesammelten Verbandkästen kamen ein automatischer externer Defibrillator (ARD) sowie ca. 900 Euro an Geldspenden hinzu, von denen ebenfalls medizinische Ausrüstung gekauft werden soll.

Bei der symbolischen Übergabe betonte unser Präsident, Dr. Dieter F. Kindermann, nochmals: „Was hier liegt, wird jede Menge Leben retten“. Wichtig ist uns, dass mit Sach- und Geldmitteln kein Schindluder getrieben wird. „Hilfe, die ankommt, weil wir es kontrollieren“ – so lautet unser Grundsatz. Uwe Dillenberg und regelmäßige Delegationsreisen nach Paraguay stellen genau dies sicher. Die Besuche führen allen Beteiligten regelmäßig vor Augen, wie dringend dort Hilfe benötigt wird. Voraussichtlich im Juni wird ein Container mit den Hilfsgütern per Schiff nach Paraguay auf die Reise gehen. Wie üblich wird Uwe Dillenberg berichten.

An dieser Stelle danken wir allen Beteiligten der Aktion, Pastorin Cathrin Meenken, der Lamberti-Kirchengemeinde, der Johannitern-Unfall-Hilfe Aurich, der Johanniter-Hilfsgemeinschaft Ostfriesland-Wilhelmshaven und allen Autohäusern, Unternehmen und Privatleuten, die sich mit einer Spende beteiligt haben. Gemeinsam sind wir stark!

Sie wollen mehr erfahren? >> dann Jubiläumsmagazin „15 Jahre Kinderhilfswerk ICH e.V.“

 

TV-Star Robbie hilft Kinderhilfswerk ICH

Petra Marina Duss (Foto oben) hat ein Buch veröffentlicht

Die TV-Serie „Hallo Robbie“ ist vielen noch geläufig. Seinerzeit mit TV-Star Karsten Speck, war diese Serie ein Renner im ZDF, Robbie ist ein Superstar.

Mittlerweile lebt Robbie mit seinen menschlichen Eltern im spanischen Benidorm und arbeitet – sofern Corona dieses erlaubt – mit schwerstbehinderten Kindern im therapeutischen Bereich, natürlich angeleitet durch Petra und Roland Duss.

Als Dieter F. Kindermann Robbie in Spanien besuchte, war auch ein schwerstbehinderter junger Mann, Steven aus Frankfurt, gefördert durch den ICH e.V., dabei und Petra Duss erzählte von ihrem Gedanken, ein Buch mit dem Titel: „Robbie – eine Freundin fürs Leben“, zu schreiben. Und so wurde es dann auch. Das Buch mit einem Vorwort von Dieter F. Kindermann ist im NIBE Verlag (www.nibe-media.de) unter ISBN: 978-3-96607-80-5 erschienen und über den Buchhandel zu beziehen. Von jedem Buch, das erworben wird, erhält der ICH eine Spende in Höhe € 0,50.

Steven, der insgesamt 68x operiert werden musste, erinnert sich gern an die Therapiestunden mit Robbie und wünscht sich, wieder nach Spanien reisen zu dürfen. Selbstverständlich will das Kinderhilfswerk Steven diesen Wunsch erfüllen. Jeder, der also dieses Buch erwirbt, hilft mit, Stevens Wunsch zu erfüllen. Wohnen wird Steven mit seiner Mutter – Steven benötigt nahe Begleitung – in der ebenfalls vom ICH geförderten Pequeño Rancho, die von Angelika und Mario Riegmann-Matthies geführt wird.

 

 

 

Marina Ernst unterstützt seit Jahren mit Rat und Tat

Bild: Dr. Dieter F. Kindermann mit Marina Ernst + Oliver Fischer


Kinder in Not – das darf nicht sein!

Marina Ernst ist selbst Mutter einer kleinen Tochter. Die kleine Alissia wächst wohlbehütet auf. Marina Ernst und ihr Partner, Dr. Oliver Fischer, wissen um die Not der Kinder und das Engagement für das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. ist vielfältig. Unermüdlich hat sich Marina Ernst in den letzten Jahren eingesetzt für notwendige Hilfsgüterleistungen in der Ost-Ukraine. Mehrfach war sie in Braunschweig wohnend, in ihrer Heimatregion unterwegs, um Hilfsgüter einzuwerben und anschließend mit vollgepacktem Fahrzeug in der ICH-Zentrale in Stadthagen einzuliefern.

Nicht nur in der Ukraine gibt es Sorgen, solche bestehen bekanntermaßen weltweit, somit auch in Deutschland. Einer der aktuellen Schwerpunkte des ICH liegt zurzeit im Bereich Großraum Hannover, Peine, Hildesheim und auch im Heidekreis. Viele Flüchtlingskinder werden mit Hilfsgütern, die über den ICH e.V. gesammelt werden bedacht. Marina Ernst und Oliver Fischer haben sich auch diese aktuellen Aktionen verschrieben und konnten am 13. April eine große Wagenladung Kinderkleidung und vor allen Dingen auch unbenutzte Kuscheltiere in Stadthagen abgeben.

ICH-Präsident Dr. Dieter F. Kindermann bedankte sich im Namen der Schützlinge und freut sich bereits heute zusammen mit den beiden Überbringern über die sicher glücklichen Kinder.

Wertvolles therapeutisches Gerät für Kinder mit Beeinträchtigungen

von Stadthagen nach Denia / Spanien transportiert

Im Stadthäger Kinderhilfswerk werden tagtäglich Hilfsgüter für den Weitertransport zwischengelagert und auch für weite internationale Wege vorbereitet, verpackt.

Gespendet wurde von Frau Marina Schumacher eine Rollstuhlschaukel im Wert von 6.000,- €. Es handelt sich um ein absolut neues, nie vorher benutztes Gerät.

„Als ich mich im Januar 2020 bei der Firma „Kinder“ beim Gewinnspiel angemeldet habe, bezüglich unseres Wunsches einer Rollstuhlschaukel, habe ich auf keinen Fall damit gerechnet, dass wir gewinnen. Kurz vor Weihnachten bekam ich eine Mail mit dem Betreff: „Sie haben gewonnen“. Sowas bekommt man gern öfters mal als Spam zugeschickt. Aber diese Mail kam wirklich von der Firma „Kinder“, die uns mitteilte, dass wir die Schaukel gewonnen haben. Ich habe mehrmals nachgelesen und dann sofort Angelika in Spanien kontaktiert, um sie zu überraschen. Wegen der Corona Pandemie wurde die Schaukel im Februar geliefert. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk und Dieter Kindermann, bestand die Möglichkeit, dass die Spedition die Schaukel direkt nach Stadthagen liefern konnte. Sehr dankbar sind wir, dass der Transport nach Spanien erfolgen konnte. Wir freuen uns sehr über die vielen Jahre der sehr guten Zusammenarbeit untereinander in einer Welt, in der es immer schwieriger wird.

Herzlichen Dank und eine dicke Umarmung sendet Marina Schumacher, 1. Vorsitzende vom Verein Schattenkinder e. V.“

Auf der Pequeño Rancho, die von den Eheleuten Angelika und Mario Riegmann-Matthies geführt wird, werden beeinträchtigte Kinder betreut. Beeinträchtigungen können sowohl körperlicher als auch seelischer Natur sein, also auch missbrauchte und / oder traumatisierte Kinder sein.

Vor vielen Jahren haben sich die Kinderhilfsvereine Schattenkinder e.V. (www.schattenkinder.info) und ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. gefunden und seitdem besteht eine enge Zusammenarbeit.

Hilfsgüter jeglicher Art zu bekommen ist das Eine, diese gegebenenfalls weltweit zu transportieren bzw. zu exportieren, ist das Andere. Oft eine schwer lösbare Aufgabe. Dankbar ist der ICH e. V., allen voran der Präsident Dieter F. Kindermann, über die hilfreiche Zusammenarbeit mit LOGISTREAM (www.logistream.eu) und dem Geschäftsführer, Marcus Mielke. Bereits viele Transporte in Krisengebiete wurden über Marcus Mielke und seinem Unternehmen auf Spendenbasis durchgeführt, dazu zählen nicht nur Länder wie Rumänien, Ukraine, Bulgarien, sondern auch Spanien.

Am Freitag, 05. März, konnten Angelika und Mario Riegmann-Matthies die dringend benötigte Rollstuhlschaukel in Empfang nehmen und ab sofort können schwerstbehinderte Kinder auch in diesem Segment behandelt werden.

Arbeiter-Samariter-Bund erhält Desinfektionsmittel für Impfzentrum Bückeburg

Foto oben: Kristin Richter und Dr. Dieter F. Kindermann


Mit uns im Reinen bleiben – Sicherheit wird großgeschrieben

Dass der ICH e. V. und der ASB eine enge Kooperation besitzen, wird genauso großgeschrieben, wie die gemeinsame Sicherheit für Patienten.

Der ASB hat in Bückeburg das Impfzentrum eröffnet und für alle Besucher gibt es neben der ersehnten Impfung gegen COVID-19 auch noch ein kleines Präsent in Form je 125 ml dulgon Handdesinfektionsmittel.

Im Auftrag Ihres Chefs, Jens Meier, hat Kristin Richter zunächst 500 Fläschchen mitbekommen und von ICH Präsident, Dieter F. Kindermann, die Zusage erhalten: Wir liefern mehr!

Mit uns im Reinen bleiben, bekommt somit auch noch eine weiterreichende Bedeutung, denn wir alle wissen: Desinfektion, Hände waschen, Abstand halten, das alles sind zurzeit nicht mehr wegzudenkende Formeln des täglichen Lebens.

Deutsche Feuerwehrhilfe unterstützt ICH e. V. >> Wasser marsch – Hilfe für Paraguay

Foto oben: Dr.- Dieter F. Kindermann und Andreas Meier


Bereits seit mehreren Jahren unterstützt das Kinderhilfswerk ICH e. V. Hilfsprojekte in Paraguay. Direkt vor Ort, in der Nähe von Asunción, der Hauptstadt des südamerikanischen Landes, lebt und agiert Uwe Dillenberg, der ehemalige Blaulicht-Reporter, der sich anlässlich einer ICH e. V. Delegationsreise – damals noch in Hannover wohnend – in Land und Leute verliebt hat und mittlerweile Paraguayer mit „Leib und Seele“ ist.

Uwe Dillenberg ist ehrenamtlicher Leiter des ICH Kinderhilfswerks in Paraguay und mittlerweile kennt er das Land wie seine „eigene Westentasche“. Er kennt die Nöte und Sorgen und neben dem, dass er Kinderheime, Kliniken und Schulen mit Hilfsgütern aus Deutschland ausstattet, kümmert er sich auch um die Ausbildung von Feuerwehrleuten und deren Ausstattung.

Eine ganze Wagenladung Feuerwehrschläuche wurde im ICH Lager gesammelt. Mit Hilfe der befreundeten Deutschen Feuerwehrhilfe (www.deutsche-feuerwehrhilfe.de) und deren Vorsitzenden, Andreas Meier, gelangen die Schläuche und Hilfsgüter über den Seeweg nach Paraguay. Was hier oft nicht mehr benutzt werden kann oder darf, kann in Paraguay Leben retten. Voraussichtlich Ende Mai, Anfang Juni, werden die Schläuche, die sehnsüchtig erwartet werden, durch Uwe Dillenberg in Paraguay empfangen und an verschiedene Wehren verteilt.

 

Spende für Internetdomainübergabe an Petra Gerlach

In Niedersachsen sind im September neben der Bundestags- auch Kommunalwahlen; und in der Kreisfreien Stadt Delmenhorst möchten bereits 10 Kandidaten (m/w/d) Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister werden.

Aus diesem Grund hat unser Präsidiumsmitglied Jürgen R. Grobbin, der der Geschäftsführer von Radio 90vier ist, einen besonderen Aprilscherz zusammen mit dem jetzigen OB Axel Jahnz, der nicht wieder antritt, gemacht.

Der OB hatte morgens in einem langen Interview den Rücktritt vom Rücktritt erklärt, was natürlich erstaunen und Rätselraten auslöste. Aber auch die jetzigen Kandidatinnen und Kandidaten haben mitgespielt und so wurden einige in den April geschickt.

Die dafür extra eingerichtete Interadresse www.Oberbürgermeister.info hat Jürgen Grobbin danach über unser eBay-Charity-Konto versteigert und damit 111 Euro für unser Kinderhilfswerk erzielen können.

Und natürlich war die Ersteigerin eine der Kandidatinnen, nämlich Petra Gerlach, die diese Adresse jetzt im Wahlkampf nutzen wird. – Herzlichen Dank.

 

Momo besucht die ICH Förderin Brigitte Roy

Foto: links Brigitte Roy und rechts Radost Bokel (Botschafterin ICH e.V.)


Radost Bokel zu Gast in Stadthagen

Brigitte Roy hat mit ihrem Team ja schon allerhand erlebt. Blumen und damit blühende Träume zu kreieren, das ist ihr Leben. Seit Jahren unterstützt Brigitte Roy in ihrem Blumenladen – durch Sammel- und Spendenaktionen – das Stadthäger Kinderhilfswerk ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. So manche positive Nachricht über die besonderen Gestecke, die sie kreiert hat, haben ihr Freude bereitet.

Eine Überraschung der besonderen Art fand am Mittwoch, 30.03.2021, statt. Die berühmte Schauspielerin, Radost Bokel – bekannt aus der Roman-Verfilmung „Momo“ von Michael Ende, aber auch als TV-Wohnzimmergast, u. a. bei Tatortverfilmungen – stand im Blumengeschäft, um als neu gekürte Botschafterin des Kinderhilfswerks ICH e. V., Brigitte Roy und ihrem Team, einen Besuch abzustatten. Brigitte Roy übergab bei dieser Gelegenheit auch gleich die prall gefüllte Sammeldose für den ICH. Jährlich ist diese im Blumenladen mehrfach randvoll gefüllt. Gleich nach dem Besuch bei Brigitte Roy musste die beliebte Schauspielerin bereits wieder auf Reisen gehen, mit dem ICE nach Frankfurt. Radost Bokel und Brigitte Roy sind sich auf Anhieb sympathisch. Eine der Gemeinsamkeiten: Sie lieben Blumen und Sie setzen sich unermüdlich für Kinder in Not ein.

Radost Bokel – Schauspielerin „Momo“ – wird Botschafterin

Foto oben: vlnr: Regina Kindermann, Bernd Höhle, Bgm. Oliver Theiß, Radost Bokel, MdB Maik Beermann, Dr. h.c. Jens Tegeler, Dr. Dieter F. Kindermann und Lutz Bierwirth. (Foto (c) Lutz Bierwirth)


Wer keine Tiere liebt, liebt auch keine Menschen

Radost Bokel war bereits mit 9 Jahren ein Weltstar. In der Verfilmung „Momo“ von Michael Ende – dieser Film wurde in englischer Sprache in Italien gedreht – hatte sie ihr Debüt. Es folgten bereits während der Kinderzeit weitere Filme, u. a. „Bitte lasst die Blumen leben“ von Johannes Mario Simmel und später spielte sie in vielen Rollen u. a. auch im Tatort mit. Einige Jahre lebte Radost Bokel, die einen 11-jährigen Sohn hat, in den Vereinigten Staaten und seitdem sie wieder in Deutschland ist, gehört sie zu den beschäftigten Schauspielern und Talkshow-Gästen und dieses nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz. Auch tourte sie einige Jahre mit Momo-Lesungen durch die deutschsprachigen Länder.

Seit Jahren ist für Radost Bokel der Tierschutz etwas, das ihr sehr am Herzen liegt. Das Kinderhilfswerk ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. und die persönliche Verbindung zu Dieter F. Kindermann, haben in ihr den Wunsch wachsen lassen, ihr Engagement ganz deutlich in den Bereich Kinderschutz auszuweiten. Kinder sind unsere Zukunft. Kinder liegen ihr am Herzen und eine ihrer Kernaussagen, die ihr ebenfalls aus dem Herzen kommen, lautet ganz einfach: Wer keine Tiere liebt, liebt auch keine Menschen.

In einer kleinen Feierstunde, an der geladene Gäste teilnahmen, wurde nun Radost Bokel offiziell die Urkunde überreicht. Sie wurde zur ehrenamtlichen Botschafterin des Kinderhilfswerks berufen und durch ihre internationalen Verbindungen wird ihr Engagement für Kinder in Not, dem ICH e. V. eine große Unterstützung sein. Der ICH-Schirmherr und heimische Bundestagsabgeordnete, Maik Beermann, lobte das Engagement von Radost Bokel ebenso, wie der Bürgermeister der Stadt Stadthagen, Oliver Theiß. Neben dem Präsidenten des Kinderhilfswerks, Dieter F. Kindermann, hob auch Vizepräsident Dr. h. c. Jens Tegeler hervor, dass sich der ICH e. V. glücklich schätzt, dass Radost Bokel mit ihrem bekannten Engagement, ihre Bereitschaft, Problemfälle deutlich zu machen, im Kreise der Mitwirkenden herzlich willkommen ist. Er betonte: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren.

 

Kinderhilfswerk ICH e.V. unterstützt „Die Förderpaten“

Foto oben: Dr. Dieter F. Kindermann und Dr. med. Hans-Christof Berger
(und selbstverständlich werden sonst Masken getragen, für das Foto wurde der Abstand eingehalten)


Kinderhilfswerk ICH e.V. unterstützt Die Förderpaten gGmbH
Viele Flüchtlingskinder / Familien erhalten wirksame Unterstützung

Die Förderpaten gGmbH (www.diefoerderpaten.de) wurde von Dr. med. Hans-Christof Berger bereits 2011 ins Leben gerufen und besitzt heute 160 Firmen-Förderpaten und zudem ca. 60 private Förderer. Hauptamtlich arbeiten 21 festangestellte Mitarbeiter, deren Hauptarbeitsgebiet die Förderung / Unterstützung von Flüchtlingsfamilien ist.

Die Förderpaten kümmern sich um Bildung, Kleidung, unterstützen im Bereich der Schule, Nachhilfe, kämpfen gegen das nicht unbekannte Thema Mobbing. Sie sind Integrationslotsen und somit vielfältig in allen denkbaren Lebensbereichen, die die traumatisierten Menschen aus Kriegsgebieten besitzen.

Dr. med. Berger ist bereits seit Gründung des Kinderhilfswerks ICH e.V. offizielles Fördermitglied im Kinderhilfswerk. Er berichtete anlässlich seiner diversen Treffen dem Präsidenten des ICH e. V., Dr. Dieter F. Kindermann, über die großen Probleme, die die Kinder und deren Familien – es handelt sich oft um kinderreiche Familien – besitzen. Die Familien kommen aus Mazedonien, Irak, Syrien, dem Iran. Es handelt sich um Kriegsflüchtlinge, aber auch aufgrund ihres Glaubens verfolgte Menschen. So berichtete Berger, dass z. B. ein achtjähriges Mädchen ihre Mutter zum Psychiater begleiten muss, um zu übersetzen. Bei den Eltern und Kindern handelt es sich nicht nur um politisch verfolgte Menschen, sondern um gefolterte, missbrauchte, vergewaltigte, also schwer traumatisierte Menschen.

Es fehlt den Familien häufig an allem, Kleidung, Möbel. Es gibt Kinder, die mit 9 oder 10 Jahren noch niemals ein Spielzeug besessen haben. Neben den offiziellen Förderpaten hat sich nun auch der ICH e. V. in die Reihe der Förderer integriert und Dr. Berger konnte eine erste Großraumladung an neuer Kleidung, Spielzeuge, Desinfektionsfläschchen, aber auch Bio Nahrung mitnehmen. Bereits am gleichen Abend begann Dr. Berger mit Team, mit der Verteilung und berichtete von der großen Freude, die mit den Gaben ausgelöst wurde.

Berger berichtete auch von einer Familie, die zwar einen Tisch, aber keine Stühle besitzen. Für Kindermann kein Thema, ein Griff ins ICH Lager und 6 Stühle konnten verladen werden. Neben den vielen Geschenken / Spielzeuge für Kinder, orderte der ICH zunächst 48 Teddys der Deutsche Teddy-Stiftung (www.deutsche-teddy-stiftung.de) – in dieser gehört Kindermann zu den Mitgliedern im Stiftungsrat.

Für die Zukunft ist intensive Zusammenarbeit zwischen beiden Organisationen besprochen, denn für beide gilt: Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren! und in diesem besonderen Fall, weil die Betreuungsmitarbeiter der Förderpaten gGmbH bedarfsgerecht verteilen. Sie kennen aus eigener Anschauung die Realität, den Bedarf, die Bedürfnisse.

 

Kinderhilfswerk ICH e.V. spendet für Kinder und Feuerwehr

Foto oben: Jens Tegeler / Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt / Dieter Kindermann


Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt empfängt ICH-Präsidiumsmitglieder

Dass wir in Schaumburg ein international agierendes Kinderhilfswerk haben, weiß mittlerweile jedes Kind. Der Sitz des Kinderhilfswerks befindet sich in der Kreisstadt Stadthagen.

Zu verschiedenen Einrichtungen, die im humanitären Bereich tätig sind, besitzt der ICH e.V. aktive Verbindungen, u. a. auch zum Ümmesüss Umsonstladen. Das heißt, dass sich die beiden Organisationen im Bedarfsfall gegenseitig unterstützen.

Am 15.02.2021 empfing Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt zwei Mitglieder aus dem ICH-Präsidium, nämlich den Präsidenten Dieter F. Kindermann sowie den Vizepräsidenten Jens Tegeler. Die beiden kamen nicht mit leeren Händen. Für die freiwillige Feuerwehr wurden 50 Liter Handdesinfektionsmittel übergeben und für KiTa-Kinder und Schüler 500 Fläschchen Dulgon Handdesinfektionsmittel mit je 125 ml Inhalt. Der ICH versprach bei Bedarf auch noch weitere Lieferungen und darüber hinaus Kindern in Not, im Rahmen des Möglichen, Unterstützung zu geben. Der Verwaltungschef zeigte sich sehr erfreut über die Spenden und weiß auch schon, in welcher Form die Verteilung stattfinden wird.

Schmidt und Kindermann kennen sich seit einigen Jahren in den jeweiligen Funktionen, unter anderem ist Dieter F. Kindermann „Nenndorfer mit Leib und Seele“ zumindest hat er viele Jahre seiner Kindheit in Bad Nenndorf verbracht und darauf ist er stolz und mittlerweile auch offizielles Fördermitglied im 2020 gegründeten Museum Bad Nenndorf e.V.

 

 

 

 

Adam Medizintechnik spendet medizinische Gegenstände für Kinder für das Paraguay-Projekt – Neuwert über 100.000,- €

Foto oben: Ulrich Maaß und Fadi Adam (Firma Adam) mit Jens Tegeler und Dieter F. Kindermann (ICH e.V.), hinter der Kamera: Hartmut Ehlert (Foto vom 13. September 2020)


Bereits seit vielen Jahren liefert das Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. Hilfsgüter nach Paraguay. Einen besonderen Stellenwert nehmen in den Hilfstransporten u.a. Hilfsgüter für Kinder ein. Denn diese leben wie viele Paraguayer am Rande der Gesellschaft. Das Sozialsystem in Paraguay ist nicht mit westeuropäischem Maßstab zu vergleichen.

Uwe Dillenberg, der ehemalige Blaulichtreporter lebt nun mittlerweile seit vier Jahren in Paraguay, hat dort gebaut, seine Familie gefunden und ist als ehrenamtlicher Leiter im Auftrag des Kinderhilfswerks unermüdlich im Einsatz um Kinder in Not zu helfen – dieses neben seinem festen Engagement für verschiedene Feuerwehren, die er mit Hilfsgütern aus Deutschland ausstattet, schult und permanent anleitet. Uwe Dillenberg hat sich anlässlich einer Delegationsreise des ICH e.V. in Land und Leute verliebt.

Dr. h.c. Jens Tegeler ist nicht nur Vizepräsident des ICH e.V.s, er ist auch Botschafter für Paraguay und Rumänien, wobei sein Einsatz für Hilfsbedürftige keine Grenzen kennt.

Als Chef der Tegeler Gruppe, die unter anderem diverse Alten- und Pflegeheime betreibt, besitzt er gute Verbindungen zu verschiedenen medizintechnischen Ausstattern und somit auch eine freundschaftliche Verbindung zu Adam Medizintechnik GmbH (www.adam-med.de) in Minden.

Auf seine erste Anfrage für Hilfsgüter so unter anderem spezielle Rollstühle und Stehhilfen, erhielt er von den Unternehmenschefs Fadi Adam und Ulrich Maaß ein sofortiges: „Klar, wir helfen!“

Am 02.02.2021 fand auf Einladung der Herren Adam und Maaß ein Besuch der ICH Delegation, bestehend aus Jens Tegeler, Dieter F. Kindermann und Hartmut Ehlert statt und gemeinsam wurde im Lager am Sitz der Firma Adam Gegenstände im Neuwert rund 100.000,- € für den Transport nach Paraguay zusammengestellt.

Bei den Hilfsgütern handelt es sich um Retouren und natürlich somit auch gebrauchte Gegenstände, die in Deutschland so trotz exzellentem Zustand keine direkte Verwendung finden würden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass wir in unserem Lande ein doch recht gut funktionierendes Sozialsystem besitzen, von dem Menschen in vielen Ländern der Erde unter anderem in Paraguay nur träumen können.

Nach Verschiffung der Hilfsgüter werden diese zwei bis drei Monate auf der Reise sein, bevor Uwe Dillenberg sie in Empfang nehmen kann. Uwe berichtete am Telefon, als er Fotos und Filmaufnahmen über WhatsApp empfangen hatte, dass ihm „vor Freude die Tränen in den Augen standen“.

Kindermann, Tegeler und Ehlert bedankten sich von ganzem Herzen für die Spenden und freuen sich bereits heute darauf, dass die Kinder, die über Uwe Dillenberg bedacht und ausgestattet werden ein besseres Leben führen können. Wir werden später Fotos bekommen.

 

Feuerwehr Bückeburg spendet 100-fach Sicherheit

Foto oben: Dieter F. Kindermann mit Marco Staubermann und Andy Bautze


ICH e.V. liefert Hilfsgüter nach Kroatien

Erdbeben erschüttern manchmal nur für einen spürbaren Moment die Erde und doch können solche Erderschütterungen, wie kürzlich in Kroatien geschehen, ganze Städte zerstören und vielen Menschen das Heim nehmen, aber auch sogar das Leben. So oder so ist für lange Zeit für die Bewohner von Erdbebengebieten das Leben nicht mehr so wie es einmal war. Es gibt oft keinen Strom, Häuser und Straßenzüge sind zerstört, Wasserversorgung nicht mehr vorhanden, somit auch sanitäre Anlagen, Abwässer, aber auch Brände können entstehen und die Rettungskräfte, so auch die Feuerwehrleute haben zutun – unter anderem auch mit den Aufräumarbeiten nach dem überhaupt die Bergungsarbeiten abgeschlossen sind.

Das Kinderhilfswerk ICH e.V. und Interhelp e.V. haben über die Medien über die Dramen und Probleme, die in Kroatien entstanden sind berichtet und um Hilfsgüterspenden in der Bevölkerung gebeten. Auch die Feuerwehr Bückeburg, die schon mehrfach Hilfsgüter für den ICH e.V. bereitgestellt hat, haben gelesen und in Abstimmung mit ihrem Dienstherrn Bürgermeister Rainer Brombach, 100 komplette Feuerwehruniformen, bestehend aus Hosen und Jacken dem ICH e.V. übergeben.

ICH-Präsident Dieter F. Kindermann dankte den beiden Überbringern, somit der Stadt Bückeburg und der Feuerwehr Bückeburg herzlich. Die Ausstattung wird dringend in Kroatien benötigt.

Fa. Mühl Klima Service spendet an ICH e.V.

Kinderhilfswerk ICH e. V. erhält von Fa. Mühl Klima Service eine Spende in Höhe 1.000,- €

Frank Mühl, Inh. der Fa. Mühl Klima Service, hatte den Wunsch, für eine gute Sache zu spenden und hat Jana Hägermann befragt, welche Empfehlung für humanitäre Projektunterstützung sie für ihn hätte.

Aus Überzeugung hat Jana Hägermann die Arbeit des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e. V. genannt. Auch mit dem Hinweis:

„Hilfe kommt an, weil sie es kontrollieren“

Frank Mühl hat sich die Arbeit des Kinderhilfswerks im Internet angeschaut und gespendet. 1.000,- €, so ICH e. V. Präsident, Dieter F. Kindermann, sind ein gewaltiger Betrag, der aufgrund der aktuellen Hilfsmaßnahmen, die für Kroatien geleistet werden, gerade zur rechten Zeit kommt.

Im Namen der Empfänger der Hilfen bedankte sich Dieter F. Kindermann herzlich bei Frank Mühl und auch bei Jana Hägermann für ihre Empfehlung.

MdB Maik Beermann und Team spenden Corona-Zulage

Hilfreiche Politiker unterstützen Kinderhilfswerk

MdB Maik Beermann und sein Team haben auf ihre vom Deutschen Bundestag ausgezahlte Corona-Zulage verzichtet und an Hilfsorganisationen in Schaumburg und Nienburg gespendet. So konnte auch das Kinderhilfswerk ICH e.V. in Stadthagen, 500,- €, aus dem achtköpfigen Team von MdB Maik Beermann auf dem Spendenkonto gutschreiben. Auf eine Spendenquittung verzichtet das Team.

ICH-Präsident Dieter F. Kindermann ist sehr dankbar über die großzügige Spende. Der ICH e.V. benötigt gerade in dieser besonderen Situation neben Sachspenden auch Geldspenden. Mit Geldspenden werden Hilfsgüter-Transporte finanziert, aber auch Lebensmittel beschafft.

Kroatien: Erdbeben und notwendige Hilfe kommen unverhofft

Am Freitag, 08.01.2021 hat der Vorsitzende der Hilfsorganisation INTERHELP e. V., Ulrich Behmann, den partnerschaftlich verbundenen Präsidenten des Kinderhilfswerks ICH e. V., Dieter F. Kindermann, angerufen, mit den Worten:

„Wir haben ein Hilfsgesuch aus dem Erdbebengebiet in Kroatien, könnt ihr mitmachen / unterstützen?“ Spontan hat Dieter F. Kindermann für den ICH e. V. zugesagt.

Glücklicherweise war das Lager des Kinderhilfswerks in der Vornhäger Straße bereits umfangreich gefüllt, so dass zusammen mit dem Hilfsaufruf über die Medien ein 13,5 m langes Sattelschlepperfahrzeug am 14.01.2021 in Stadthagen beladen werden konnte. Das Team des ICH e. V. hat in den Tagen vom Aufruf bis zur Verladung rund um die Uhr Einsatz geleistet. Alle Hilfsgüter, die entsprechend sortiert und kontrolliert in Kartons gepackt wurden, sind in einer Liste erfasst.

Neben den direkten Mitarbeitern des ICH e.V., bewährte Kräfte wie: Logistikchef Karl-Werner Coith und Hans-Joachim Jablonski, sind freiwillige Helfer beim Beladen aktiv dabei, so der Ruheständler Herr Heine, ein Kroatienkenner, die Geschäftsführerin von Dahler & Company, Insa Sophia Cornelius mit Team. Unermüdlich im Einsatz für die Kroatien-Hilfe ist auch die Koordinatorin von INTERHELP e. V., Mihaela Knezevic, sie ist gebürtige Kroatin.

Nicht unerwähnt lassen wollen die Initiatoren des Hilfstransports, dass neben den Hilfsgütern im Wert ca. 150.000,- €, auch der Transport organisiert und gespendet wurde. Marcus Mielke, geschäftsführender Gesellschafter der Logistream GmbH, Augsburg, mit Niederlassung in Hemmingen, hat die gesamte Transportorganisation ab Beladung bis Zielort übernommen. Ab Grenze Kroatien wird der Hilfsgütertransport mit Blaulichtunterstützung der Feuerwehr eskortiert. Bürgermeister Marin Piletic sichert in seinem Schreiben an INTERHELP e. V. Chef Ulrich Behmann zu, dass alle Hilfsgüter ohne Zwischenlager, umgehend an die Bedürftigen, teilweise obdachlos gewordenen, verteilt wird.

Im Transport, der ca. 5 t Gewicht ausmacht, befinden sich u. a. medizinische Produkte, Feuerwehrausrüstung, Arbeitskleidung, Klinikausrüstungen, Kleidung für Erwachsene, Babys und Kinder, Körperpflegeartikel, Schuhe, Schulausrüstung, Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen, Kinderfahrräder und 1.000 Liter Hand- und Flächendesinfektionsmittel.

Behmann und Kindermann betonen, dass ohne die vielen Unterstützer eine solche Mammutaufgabe in so kurzer Zeit nicht zu schaffen wäre. Zu den Unterstützern gehören natürlich auch der Pflanzenhof Stadthagen, der den Gabelstapler, der von Mario Winkelmann professionell bedient wurde, zur Verfügung stellte.