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Deutschland Unterstützer

SINGEN. TANZEN. HELFEN.

08.12.2022 | SINGEN. TANZEN. HELFEN.
Ein vertrauter Klang. Aus dem Radio. Der Glockenschlag. Mit dem das Lied beginnt. Von Bob Geldorf und der Band Aid. Das Lied für unsere Hilfe: „It‘s Christmas time, there‘s no need to be afraid.“ 

MACH MIT! Wenn der Glockenschlag erklingt. Mit dem das Lied beginnt. Auf deinem Lieblingssender. Genau in diesem Moment. Mit einer einfachen SMS. An die 81190. Und ICH als Code. Eine kleine Spende. 5 Euro (abzüglich 17  Cent). 

Für die Kinder auf der Welt. Danke für‘s Liken. Teilen. Mitmachen.

Eine kleine Weihnachtsinitiative der Freunde und Supporter von Inter-NATIONAL CHILDREN HELP e.V. (ICH e.V.).

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Deutschland

Neuer Unterwasserlautsprecher für die Synchronschwimmer des Schwimmvereins Aegir aus Hannover

23.11.2022 | Neuer Unterwasserlautsprecher
Im Sommer 2022 konnten wir die Synchronschwimmerinnen des Schwimmverein Aegir von 1909 Hannover-Ricklingen e. V. unterstützen. Der alte Unterwasserlautsprecher war defekt und der Ersatzlautsprecher so klein, dass damit ein Training samt Vorbereitungen auf Wettbewerbe nahezu unmöglich war.

Ein neuer Unterwasserlautsprecher kostet 2.500 €. Wir vom ICH e.V.  haben uns an der Anschaffung beteiligt. Im Spätsommer freuten sich die Sportlerinnen über den endlich aus den USA eingetroffenen Lausprecher.

Nun erhielten wir das Dankeschön in Bild und Ton. Alle sind sehr begeistert und  glücklich über die geleistete, schnelle Hilfe!

Das Video am besten mit Kopfhörern anschauen. Gelber Lautsprecher (alt) vs. blauer Lautsprecher (neu). Obwohl unter Wasser mit einer GoPro im Gehäuse aufgenommen, hören wir den Unterschied im Sound sehr, sehr deutlich.

Wir wünschen allen viel Freude beim Training und darüber hinaus natürlich maximalen Erfolg auf den kommenden Wettkämpfen!

Neuer Unterwasserlautsprecher gibt guten Klang - hören Sie selbst!

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Deutschland

Hausbrandopfer in Resse erhalten über 7.000 € aus Benefizaktion

In der Nacht zum Sonntag ging ihr Haus an der Resser Osterbergstraße, und damit ihr Lebenswerk, in Flammen auf. Angelika (68) und Walter (78) Engelke kamen mit knapper Not mit dem Leben davon, weil Nachbar Stefan Lorenz, dessen Mitbewohner vom Balkon aus beim Rauchen das Feuer gegenüber entdeckt hatte, mit den Fäusten an ihr Schlafzimmerfenster trommelte und schrie: „Kommt schnell raus, es brennt“.

Nur wenige Minuten später – so bestätigte auch die Feuerwehr, wäre es zu spät gewesen. Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben am Montag festgestellt, dass ein technischer Defekt im Küchenbereich das Feuer ausgelöst haben muss. Die Flammen griffen in dem Holzhaus in Windeseile um sich und zündeten durch.

Drei Stunden lang brannte das Haus, das das Ehepaar vor 30 Jahren mit eigenen Händen erbaut und immer wieder erweitert hat, trotz der Löschbemühungen der Feuerwehr wie eine Fackel, bis ein Bagger die Brandruine auseinanderriss und der Feuerwehr bessere Angriffsmöglichkeiten bot.

Am nächsten Tag stehen Walter und Angelika Engelke mit Kindern und Nachbarn vor dem Schutthaufen, der übrig geblieben ist. Nichts von ihrem Hab und Gut konnte gerettet werden: Kein Kleidungsstück, keine Papiere, kein persönliches Erinnerungsstück, nicht einmal die Autoschlüssel.

Noch in der Nacht haben die Nachbarn das Ehepaar mit warmer Kleidung versorgt. Weitere Kleiderspenden trug die Familie am nächsten Tag zusammen. Auf dem Tisch im Wohnwagen von Sohn Oliver und Schwiegertochter Melanie im Garten am Lönswinkel stapeln sich die Kleidungsstücke. „Die muss ich erst mal sortieren“, sagt Angelika Engelke.

Der Wohnwagen ist für sie und ihren Mann, mit dem sie seit 46 Jahren verheiratet ist, jetzt erst einmal ihr Zuhause. Dort fühlen sie sich wohler als im Gästezimmer im Keller. Am Montagabend sitzen sie zusammen mit Kindern, Verwandten und Freunden in Melanie und Oliver Engelkes Wohnzimmer. Der „Krisenstab“ tagt und kommt zu dem Resümee: „Wir haben schon ganz schön was geschafft!“

Konzert Tina Nelk
Tina Nelk mit Veranstaltungsplakat
Band
Die Band rund um Alex Nodenski

Angelika Engelke war zuerst bei ihrer Hausärztin Dr. Brinkmann in Resse, um ein Rezept für ihre dringend notwendigen Medikamente zu holen. Außerdem hat ihre Ärztin sie erst einmal krankgeschrieben, denn ihren Job in der Verwaltung beim DRK könnte sie jetzt nicht ausüben.

Aber rumsitzen und sich ausruhen kann die 68-Jährige auch nicht: „Dann werde ich verrückt. Ich muss was tun“, sagt sie. Und zu tun gibt es genug. Zunächst beantragte sie bei der Sparkasse eine neue EC-Karte für ihr Konto, bis die kommt wird es ein paar Tage dauern. Doch Bargeld erhielten die Brandopfer schon am Montag: Nicht nur die Verwandten hatten spontan in das eigene Portmonee gegriffen.

Als Jürgen Auhagen von der Gemeinde am Montagmorgen von Tina Nelk, der Freundin von Angelika und Walter Engelke, hörte, was passiert war und gefragt wurde, ob die Gemeinde helfen könne, stellte er aus dem Hilfsfonds „Wedemärker für Wedemärker“ sofort 1.000 Euro Bargeld bereit, damit die beiden sich zumindest die notwendigsten Dinge kaufen können.

Dann möchte Angelika Engelke natürlich so schnell wie möglich selbst wieder mobil sein: Ihr Auto ist unversehrt geblieben, doch ohne Schlüssel nützt ihr der Nissan X Trail nichts. Mit der Werkstatt wurde vereinbart, dass der Wagen vom ADAC eingeschleppt wird und man sich dort so schnell wie möglich um einen neuen Schlüssel oder Schloss kümmert.

Kaum wieder zuhause, wartete bereits das Fernsehteam von SAT 1 an der Brandstelle. Freundin Tina Nelk hat alle ihre umfangreichen Kontakte genutzt, um so viel Hilfe wie möglich für ihre Freunde in Gang zu bringen. Denn die haben von Anfang an kein Geheimnis daraus gemacht: Sie hatten zum Zeitpunkt des Brandes weder eine Gebäude- noch eine Hausratversicherung.

„Zunächst waren wir versichert, dann wurde es finanziell so eng, dass wir nur noch von der Hand in den Mund leben und die Versicherungspolice einfach nicht mehr bezahlen konnten. Als ich vor einiger Zeit wieder mit Versicherungen Kontakt aufgenommen habe, wollte mir keiner das Holzhaus zu akzeptablen Konditionen versichern. Ich war gerade kürzlich noch mal mit einer anderen Versicherung in Kontakt getreten. Die Verhandlungen liefen“, erzählt Angelika Engelke. Sie ist erschöpft und ausgebrannt, ebenso wie ihr Mann, der kaum redet und Tränen in den Augen hat, als er nach seinem Befinden gefragt wird.

Noch am Samstagabend war alles gut gewesen. Mit Freunden hatte man bei Käseplatte und Wein zusammengesessen. „Es war so ein netter Abend. Um kurz nach 22 Uhr sind wir ins Bett gegangen und haben fest geschlafen, bis die Katze schrie und zeitgleich unser Nachbar wie verrückt ans Fenster trommelte.“ Katze Finchen verschwand in der Nacht im Wald, hat sich aber inzwischen schon wieder auf dem Grundstück blicken lassen und gefressen. Hündin Jette ist verängstigt, aber wohlauf. Sie stammt aus einem Tierschutzprojekt und ist erst seit Juni bei den Engelkes. In ihrer Angst war sie noch einmal ins Schlafzimmer gelaufen und hatte sich im Bett versteckt, wo sie Nachbar Stefan Lorenz aber wieder rausholte.

Die Engelkes gucken zwar nach einer Wohnung für den Übergang, wollten aber auf jeden Fall auf ihrem Grundstück bleiben, dort ein Tiny-Haus oder zumindest ein Mobilheim errichten.
Ihre größte Sorge ist jetzt, wie sie das Abräumen der Brandstelle finanzieren und bewältigen sollen. Doch schon jetzt ist klar: Auf die Resser Dorfgemeinschaft und ihre Freunde und Familie können sie zählen.

Benefizaktionen für Hausbrandopfer in Resse

Zwei Benefizaktionen sind bereits organisiert: Am Sonnabend, 19. November, organisieren die Wählergemeinschaft Resse, der Ortsrat und die örtlichen Vereine von Feuerwehr bis Sportverein auf dem Parkplatz vor dem Frische-Markt Pagel eine große Verköstigungsaktion mit Bratwürstchen und mehr, deren Erlös zu hundert Prozent an die Engelkes geht und ihnen noch am selben Tag überreicht wird. Ortsbürgermeister Kai Tschentscher und seine Mitstreiter stellen gerade alles auf die Beine und sind überzeugt, dass die Resser in gewohnter Manier alles tun werden, um Angelika und Walter Engelke zu unterstützen.

Am Dienstag, 22. November, stieg dann ein großes Benefizkonzert im Resseo unter dem Motto „Pop meets Classic“. Wirt Christos Sarroudavidis stellte die Getränke zur Verfügung, die Bratwürstchen an einem Grillstand draußen wurden von der Brelinger Fleischerei Backhaus gestiftet.

Zu Dieter Kindermann, Präsident des Kinderhilfswerks ICH, haben Tina Nelk und ihr Mann Alexander Nodenski private Kontakte. Als die Frage nach einer gemeinnützigen Organisation laut wurde, die die Spenden, die an diesem Abend von den Gästen zusammenkommen, offiziell entgegennehmen und steuerfrei weitervermitteln kann, war Kindermann sofort bereit zu helfen. Spontan organisierte er auch Einkaufsgutscheine für die Brandopfer. Allein im Innenraum des Resseo fanden 100 Gäste Platz, draußen unzählige weitere.

Das Trio Pop meets Classic sorgte für ein grandioses Musikerlebnis mit Popsänger Alexander Nodenski, dem italienischen Tenor Lucio Miano und Rocksänger Danny. Allein ein solches Konzert im kleinen Resse sei der Hammer, freut sich Tina Nelk.

Insgesamt konnte ein stattlicher Betrag in Höhe von 7.195 € an die Eheleute Engelke übergeben werden.

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Ukraine

35 Palletten Hilfsgüter für Ukraine-Kriegsgebiet

10.11.2022 | 35 Palletten Hilfsgüter machen sich auf die Reise
Längst haben sich viele an die täglichen Kriegsberichtserstattungen gewöhnt und dennoch ist und bleibt es unerträglich. Der unsägliche Angriffskrieg auf die Ukraine fordert täglich Menschenleben, zerstört Infrastrukturen, Städte und Dörfer. Viele Menschenkinder leiden Hunger, sie frieren. Sie harren in Kellern und Luftschutzbunkern aus und auch in den Kliniken besteht große Not, es fehlt an allem.

Im Stadthäger Kindehilfswerk ICH e.V. arbeitet das Team, das aus vielen freiwilligen Helfern besteht, teilweise an sieben Tagen in der Woche und Hilfsgüter werden fast täglich angeliefert. Das Team um Logistikchef, Dipl. Ing. Karl-Werner Coith, sortiert die Waren, ordnet und verpackt.

Dieter F. Kindermann, Präsident des ICH e.V. formuliert es klar und deutlich: „Ohne die vielen Spender und freiwilligen Helfer, darunter auch viele Hausfrauen, die mit bei dem Sortieren und der Verpackung aktiv sind, könnten diese Leistungen nicht erbracht werden. Viele Unterstützer wurden benötigt, um auch den aktuellen Transport am 10. November, der bei uns als Martinstag Bedeutung besitzt, 35 Palletten Hilfsgüter zu verladen.“

Im Transport befinden sich u.a.: 30.000 Isodecken, die dringend benötigt werden, um vor Kälte zu schützen. Drei Palletten Instant-Suppen, 15 Palletten Getränke, die von Riha-Wesergold gespendet wurden, 80 Collis mit medizinischen Hilfsgütern, die in den Kliniken benötigt werden.

Molthahn-Transporte transportiert 35 Palletten Hilfsgüter kostenlos und spendet Hubwagen

Darüber hinaus ein Hubwagen, der von der Firma Molthahn-Transporte gespendet wurde. Die Inhaber der MT-Transporte, Günther und Matthias Molthahn, stellen auch den Sattelschlepper kostenlos zur Verfügung, um den aus der Ukraine gelieferten Container von Hamburg nach Stadthagen und wieder zurück zu transportieren. Auf Schienen wird der Transport in wenigen Tagen in der Kriegsregion in der Ukraine erwartetet.

Präsident Kindermann bedankt sich bei allen Unterstützern und Spendern, so auch bei den Schaumburger Nachrichten (@schaumburgernachrichten), die zeitweise auch Lagerflächen zur Verfügung stellen.   

#charity #nonprofit #donate #love #fundraising #support #help #volunteer #donation #fundraiser #ngo #dogood #children #socialgood #givingback #donations #hope #instagood #change #makeadifference #helpingothers #nonprofitorganization #volunteering #schaumburg #stadthagen #ukraine #stopwar #standwithukraine #helpukraine

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Afrika Ghana

Herz-OP rettet Mädchen (3J)

Herz-OP erfolgreich verlaufen | 02.22.2022
Unser Botschafter für Ghana, Gerhard Lauth, bekam eine Anfrage direkt aus Ghana von Prof. Ephraim Nsoh Avea. Die Frage lautete, ob der ICH e.V. bereit und in der Lage sei, eine dringend notwendige Herz-OP zu finanzieren. Wir haben spontan entschieden und das Geld direkt an die Klinik überwiesen. Wir sind nun mit dem kleinen Mädchen, ihrer Familie, Prof. Nsoh Avea und natürlich unserem Botschafter Gerhard Lauth glücklich, dass alles gut gelaufen ist. Möge sie ein gesundes Leben führen können. Vielleicht gelingt es bei unserem nächsten Besuch in Ghana, sie persönlich kennenzulernen. Botschafter Gerhard Lauth hat dies ebenfalls geplant.

Sie wollen spenden? Hier klicken!

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Ukraine

Dank aus der Ukraine: „Niemand sonst hat so geholfen“

Dank aus der Ukraine | 02.11.2022
Die Ukraine-Hilfe lässt uns nicht los, wie sollte sie auch. In unserer „Zentrale“ arbeitet unser ehrenamtliches Team unter der Leitung von Herrn Coith rund um die Uhr. Das heißt, täglich werden Hilfsgüter angeliefert, sortiert, in Packlisten erfasst, verpackt, in deutsch und kyrillisch beschriftet und für den Versand vorbereitet. Der nächste geplante Transport wird ein 40“-Container sein, vollgefüllt mit Hilfsgütern aller Art – Lebensmittel, medizinische Artikel, Verbandsmaterial, Kleidung, usw.

Die Bilder, die wir täglich in den Medien sehen, gehören mittlerweile ins gewohnte Bild und verblassen in sich. Wir bekommen auch Hilfsaufrufe einzelner Personen aus der Ukraine und die Berichte und Bilder, die wir auf diesem Wege bekommen, helfen dabei, ein ganz anderes Verständnis zu erzeugen.

Stellvertretend für viele Maßnahmen fügen wir untenstehend zwei Beispiele ein: Eine Dankesnachricht von Ekaterina aus Charkiw ein sowie ein Dankesvideo für eine Medikamentenlieferung für den 3 Monate alten Daniel.

Mehr zu unseren Hilfsmaßnahmen auf www.ichev.de/ukraine

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Lateinamerika

Regalemos una Sonrisa – Schenken wir ein Lächeln (Lateinamerika)

Lateinamerika, das ist für unser Kinderhilfswerk kein neues Thema. Bereits seit Gründugn 2005 haben wir verschiedene Projekte, u.a. in Bolivien unterstützt. Siehe auch hier und hier. Am 05. Oktober 2022 war es dann endlich wieder soweit und ein Treffen zwischen den Damen, die auf privater Initiative seit Jahren in Lateinamerika helfen, und dem ICH e.V. fand statt. Dabei war auch wieder Angela Ziemann, die seinerzeit Patin für die Projekte in Bolivien war und die ordnungsgemäße Verwendung der Spenden kontrollierte.

Zur "Lateinamerika-Gruppe":

Wir sind eine kleine Gruppe von Fraune und Männern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, bedürftigen Menschen, vor allem Kindern in Peru, Bolivien, Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern zu helfen.

Im Jahr 2000 gründeten wir unsere Privatinitiative, die sich vorgenommen hat, Land und Kultur unserer Herkunft den deutschen Mitmenschen verständlicher zu machen und u.a. mit Informationen, aber auch mit kleinen essbaren Köstlichkeiten näher zu bringen. Mit dem Verkauf erwirtschaften wir kleine Gewinne und wollen damit armen Kindern helfen.

In der Anfangszeit haben wir unsere Köstlichkeiten und unsere mittlerweile traditionsreichen Weihnachtskekse dank der Einladungen von verschiedenen Einrichtungen (u.a. das Ausländerreferat, die Sommerbühne, das Möbelhaus Buhl, die IGM, der Schausteller Herr Kucklack, das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg) vor Ort verkaufen können. Für die Unterstützung dieser Organisationen und Institutionen sind wir sehr dankbar. Mittlerweile arbeiten wir schon seit Jahren vor allem mit der IGM Wolfsburg und dem Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg zusammen. Unsere Weihnachtskekse verkaufen wir in den katholischen Kirchen St. Bernward und St. Raphael in Wolfsburg sowie in der St. Marien in Velpke. Über diese tolle Zusammenarbeit freuen wir uns sehr. Außerdem haben wir auch viele Familie und Freunde die auch gerne ihre Weihnachtskekse direkt bei uns bestellen. Für dieses Vertrauen sind wir sehr dankbar!

Damit unsere Hilfe zu 100% ihr Ziel erreicht, wird jede unserer Aktionen von uns oder durch eine sich vor Ort befindende Vertrauensperson ausgeführt:

Bolivia: Àngela Ziemann
Perú: Luz Bernal de Castañeda

In diesem Jahr soll die Gemeinde Phinaya in Cusco, Peru Hilfe erhalten. Sie ist sehr arm und befindet sich auf einer Höhe von 5.000m. Neben der Aufzucht von Lamas handeln die Leute nicht.

Die Gemeinde hat ein Kindergarten eine Grund- und eine Sekundarschule. 

Es soll ein Physio-Motorikplatz eingerichtet werden. Dieser Motorik-Platz umfasst Bewegungseinrichtungen, wie Sprungbett, Stufen zum Klettern und Balancieren.

Mehr Infos erhalten Sie gerne bei folgenden Ansprechpartnerinnen:

Martha Minuta
Tel: 0162 5466908
marthaminuta@hotmail.com

Nuncia Minuta
Tel: 0176 31558689
nuncia.minuta@hotmail.com

Sie wollen spenden?

Wir haben für die Lateinamerika-Projekte ein eigenes Spendenkonto eingerichtet.

IBAN: DE71 2555 1480 0313 9951 93
BIC: NOLADE21SHG
Stichwort: Lateinamerika

Bitte nutzen Sie immer das o.g. Stichwort, so können wir zum Beispiel, falls Ihr Bankprogramm eine andere gespeicherte IBAN von uns automatisch eingesetzt hat, die Spende im Nachgang korrekt zuordnen.

Flyer zum Projekt

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Deutschland Unterstützer

EDEKA Minden-Hannover Stiftung unterstützt mit 4500 Euro

Wunstorf, 28.09.22 & Stadthagen, 14.10.22
Die gemeinnützige EDEKA Minden-Hannover Stiftung (@edeka.minden.hannover) spendete insgesamt 4.500 Euro an unser Kinderhilfswerk. Der erste symbolische Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro wurden von Christian Mosler, EDEKA-Verkaufsleiter, und Maria Mercé, Marktleiterin,  im MARKTKAUF Wunstorf an Dr. Dieter F. Kindermann, Präsident des Kinderhilfswerks, am 28. September übergeben.

Kurze Zeit später ein Heimspiel: Im Stadtäger Markt der selbstständigen EDEKA-Einzelhändlerin Isaura Bernotti überreichte Sie zusammen mit Detlef Matz, EDEKA-Vertriebsleiter für den Regionalen Vertrieb West, den zweiten Scheck in Höhe von 2.000 Euro.

Als größter Lebensmittelhändler in der Region übernimmt die EDEKA Minden-Hannover in ihrem Absatzgebiet seit Jahrzehnten nicht nur Verantwortung für Lebensmittel, sondern auch für die Gesellschaft, für ihre Mitarbeiter, für die Umwelt und für ihre Region. Diesem Anspruch kommt die genossenschaftlich organisierte Regionalgesellschaft mit ihrer gemeinnützigen EDEKA Minden-Hannover Stiftung nach – mit konsequenter Einbindung des Einzelhandels vor Ort. Sogenannte Botschafter-Teams unterstützen die Arbeit der Stiftung, indem sie Spenden an gemeinnützige Organisationen oder Einzelpersonen in ihrer Region übergeben.

Die jetzige Spende  wird für die Unterstützung ukrainischer Geflüchteter, hauptsächlich Mütter mit Kindern und unbegleitete Kinder, die in der Region Schaumburg angekommen sind, eingesetzt.

EDEKA Minden-Hannover im Profil

Mit einem Außenumsatz von rund 11 Milliarden Euro und rund 77.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich der selbstständigen Einzelhändlerinnen und Einzelhändler) ist die EDEKA Minden-Hannover die umsatzstärkste von insgesamt sieben Regionalgesellschaften im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Sie besteht im Kern seit 1920, erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze und umfasst Bremen, Niedersachsen, einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Zwei Drittel der insgesamt 1.480 Märkte sind in der Hand von selbstständigen EDEKA-Kaufleuten. Zum Unternehmensverbund gehören darüber hinaus mehrere Produktionsbetriebe, darunter die Brot- und Backwarenproduktion Schäfer’s, die Produktion für Fleisch- und Wurstwaren Bauerngut sowie das Traditionsunternehmen für Fischverarbeitung Hagenah in Hamburg.


Fotos: Lino Mirgeler

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Deutschland Unterstützer

Wasser ist Leben – 16.500 Tetrapacks gespendet

12.10.22 | Wasser ist Leben
Dass alles Leben aus dem Wasser kommt und wir ohne Wasser nicht leben können, weiß jedes Kind. Ohne feste Nahrung können Mensch und Tier bis zu 14 Tage überleben – ohne Wasser nur wenige Tage. Die Situation in der Ukraine bedeutet kriegsbedingt, dass die Wasserversorgung für viele Menschen nicht mehr vorhanden ist.

Dr. med. dent. Felix Denz (@felix.de), Sohn des Gründungsmitglieds Dr. Freddy Denz, und sein Partner Drilon Mustafa sind Freunde und Geschäftspartner in der Start-Up-GmbH „ovblum“, die sich der Produktion von nachhaltigem Wasser verschrieben hat.

Mit insgesamt 16.500 Tetrapacks á 0,5l wird das Kinderhilfswerk ICH e.V. bespendet. In den nächsten Tagen erfolgt der Transport durch das Kinderhilfswerk ICH e.V. in die Krisenregionen der Ukraine. Allein die Nachricht, dass das lebenswichtige Nass bald in der Region Donezk geliefert wird, hat große Freude ausgelöst – denn Wasser ist Leben.

Dieter F. Kindermann, Präsident des ICH e.V., bedankt sich im Namen aller Schützlinge bei Dr. Felix Denz und Drilon Mustafa.

Felix Denz wird Botschafter für Österreich

Personen, die uns mit Geld oder Sachmitteln sind uns immer willkommen. Noch lieber sind uns aber diejenigen, die sich aktiv für unsere Sache einsetzen Engagement für den guten Zweck beweisen – mit Rat und Tat. Felix ist eine solche Person und wurde daher am 12. Oktober zum Botschafter für Österreich berufen (er wohnt in Wien). Wir freuen uns, dass wir künftig gemeinsam Kindern in Not helfen!

Neue Visitenkarten braucht das Land (oder so…)

Auch mit Hilfe Felix haben wir unsere Visitenkarten überarbeitet. Wir finden das Ergebnis genial!

Visi Denz
Visi Mockup
Urkunde Denz
Felix Botschafterurkunde
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Afrika Rwanda

Rwanda: Gesund im Mund

Es ist nicht das erste Mal, dass wir vom ICH e. V. für Rwanda / Ruanda spenden. Die herrschende Not in Ruanda ist uns bekannt. Und so sind wir dem Aufruf von Natali Randjbar und ihren Mitstudenten gefolgt und haben Euro 500,- für ihr Projekt gespendet. Immerhin 10 % vom gesamt gewünschten Spendenziel. Auch bei diesem Projekt wissen wir, dass Hilfe direkt, ohne Abzüge, ankommt. 5.000 € sind in Ruanda ein sehr großer Betrag. Nun erhielten wir eine Dankeskarte, über die wir uns sehr gefreut haben!

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Deutschland Unterstützer

Jawoll-Prospekt hilft wirksam – Dank an die J.A. Woll Gruppe

Mit einer Auflage von ca. 3 Millionen gedruckten und verteilten Exemplaren, sind wir in diesem Jahr bereits ein zweites Mal in dem Jawoll-Prospekt der J.A. Woll Gruppe abgedruckt worden. Auch durch solche Unterstützung erfahren wir Hilfe für unsere Schützlinge. Gemeinsam mit Jawoll helfen wir u.a. in der Ukraine, siehe hier.

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Deutschland

MGV 2022: Geschäftsführer berufen, Beirat neu aufgestellt.

Am 21.09.2022 fand die diesjährige Mitgliederversammlung (MGV 2022) des Kinderhilfswerks ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. (www.ichev.de) statt. Mit über 60 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, war auch diese MGV, wie in den vergangenen Jahren gewohnt, gut besucht.

Ramon Kindermann

Vorgestellt wurde Ramon Kindermann als der erste Geschäftsführer in der Geschichte des Kinderhilfswerks, er wurde zunächst für eine dreijährige „Amtszeit“ satzungsgemäß vom Präsidium bestellt. Bereits seit Jahren ist er Leiter im Bereich Buchhaltung / Controlling. Mit ihm gewinnt der ICH e.V. einen leitenden Mitarbeiter, der alle vom Präsidium übertragenen Aufgaben mit voller Kompetenz erfüllt.

Das Präsidium, was nach wie vor ehrenamtlich agiert (bereits seit Gründung 2005), wird im Jahre 2023 wieder zur Neuwahl stehen, dies geschieht durch die stimmberechtigten Mitglieder. Unterstützt werden das Präsidium und der Geschäftsführer durch den Beirat, der sich auf der MGV 2022 ebenfalls neu formiert hat.

Der Beirat arbeitet ebenfalls ehrenamtlich, vertritt den ICH e.V. repräsentativ, kümmert sich um Sach- und Geldspenden und wirbt neue Mitglieder. Durchaus besteht der Wunsch, weitere aktive Beiratsmitglieder berufen zu können.

Die neuen Beiratsmitglieder

Karl-Werner Coith

Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith

Beiratsmitglied, Logistik

Zuständig im ICH e.V. für Spendenannahme, Transport, Logistik

Frederic Akuffo

Dipl.-Ing. Frederic Akuffo

Beiratsmitglied, Botschafter/in

ICH e.V. Botschafter für Großbritannien

Marcus Mielke

Marcus Mielke

Beiratsmitglied
Dimitrij Reich

Dipl.-Ing. Dimitrij Reich

Beiratsmitglied
Bernd Höhle

Bernd Höhle

Beiratsmitglied, Botschafter/in
Rolf Eisenmenger

Rolf Eisenmenger

Beiratsmitglied, Sonderbeauftragte/r

Sonderbeauftragter für die Projekte Nachtengel & Hannoverkind

Markus Fučik

Markus Fučik

Beiratsmitglied, Botschafter/in

Moderator & Life Design Coach

Volker Braun

Volker Braun

Beiratsmitglied, Botschafter/in

Im ICH e.V. arbeiten Präsidium, hauptamtliche Mitarbeiter und bis zu 300 Ehrenamtler seit Jahren konstruktiv und reibungslos zusammen. Für alle gilt: „Hilfe kommt an, weil wir es kontrollieren“ – So der Slogan des ICH e.V., damit wird versichert, dass Hilfsgüter im In- und Ausland zu 100% ihr Ziel erreichen.

In der MGV 2022 wurde über die umfassende, weltweite Arbeit berichtet, Zahlen, Daten und Fakten präsentiert, das Präsidium wurden von der Mitgliederversammlung antragsgemäß durch den Kassenprüfer entlastet.

Im Anschluss an die MGV 2022, fand noch ein reger Gedankenaustausch unter den Mitgliedern statt. Das Lauenhäger Bauernhaus mit seiner besonderen Atmosphäre fand als wiederholter Veranstaltungsort allerbesten Anklang.

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Indien/Nepal

1000 Euro für Indien – Botschafterin Christine Marie Schulze wieder unterwegs

Unsere langjährige Botschafterin, Christine Marie Schulze, ist im Namen des ICH e.V nach Indien gereist, um mit unseren Fördermitteln in etwas Gutes zu tun.

Seit Jahren leitet sie erfolgreich Projekte, unter anderem verteilt sie Schulmateriealien, Stifte, Getränke und Nahrungsmittel, darüber hinaus sorgt sie für medizinische Versorgung in Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten und leitet den ICH e.V. garden Indien.

Sie erwirbt Kleidung und weitere Bedarfsartikel und verteilt diese persönlich an bedürftige Familien. Getreu nach unserem Motto: Hilfe, die ankommt, weil wir es kontrollieren.

1000 Euro für Indien

1000 Euro für Indien werden dort viel bewirken

Wir haben Frau Schulze zur freien Verfügung 1000 Euro für Indien überwiesen, davon hat Dr. Ulrich Messner zweckgebunden 400 Euro übernommen. Die Erfahrung zeigt, dass mit (für unsere Verhältnisse) bescheidenen Mitteln in Indien viel Wirkung erzeugt werden kann.

Frau Schulze wird gewohntermaßen aus Indien berichten, aber auch nach ihrer Rückkehr wird es wieder einen zusammenfassen Bericht geben.

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Deutschland

Immanuel Schule in Bückeburg erhält 1.000 €

In der christlichen Immanuel Schule in Bückeburg sind mittlerweile über 200 Schüler und seit der Gründung sind über 20 Jahre vergangen. Anfänglich waren es 12 Grundschüler mit denen der ordentliche Schulunterricht begangen werden konnte.

Die Immanuel Schule in Bückeburg ist wie die St. Walburga Schule in Neuenheerse in privater Trägerschaft und bestens geführt. Es gelten hohe moralische und soziale Werte.

Aus eigener Anschauung haben wir festgestellt, dass diese Schule etwas Besonderes ist. Seit knapp über 10 Jahren ist die Schule eine integrierte Gesamtschule, bietet also die Möglichkeiten vom Hauptschulabschluss bis zur allgemeinen Hochschulreife.

Da die Schule sich im Wesentlichen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert und Schüler diverser Nationen und auch Glaubensrichtungen dort beschult werden, haben wir uns entschieden, auch die Immanuel Schule zu fördern.

Besser gesagt den Förderverein der Immanuel Schule, den wir im Rahmen des Möglichen unterstützen, zunächst mit einem Betrag in Höhe 1.000 € zur freien Verfügung.

Geplant ist ein weiterer Besuch der Schule und der Mitglieder des Fördervereins. Sofern es sich realisieren lässt, werden wir vom ICH e. V. empfehlen, ein soziales Förderprojekt, z. B. für Kinder in der Dritten Welt, in Zusammenarbeit mit unserem Kinderhilfswerk zu initiieren und durchzuführen.

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Deutschland

Spielküche für Kindergarten Herminenstift in Stadthagen

Der Kindergarten Herminenstift in Stadthagen hat am 26.08.2022 eine Spielküche gespendet bekommen und die Freude ist groß! Nun bereichert die Spielküche eine der Gruppen.

Die Spielküche ist sehr gut erhalten und sieht sehr hübsch aus. Es fehlten lediglich die Türknäufe, die wir aber direkt besorgt und angebracht haben. Nun steht den kleinen Profiköchen von morgen nichts mehr im Weg.

Wir wünschen den Kindern des Kindergartens allzeit viel Freude beim Spielen!

 

Falls Sie solche kleinen Projekte unterstützen möchten, können Sie dies am einfachsten mit einer Spende für unsere allgemeine Arbeit tun. Entweder auf www.ichev.de/spenden oder direkt unterhalb dieses Beitrags via PayPal. Vielen Dank!

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Deutschland

Eine gute Entwicklung – 800 € für Thorben

Als Kinderhilfswerk begleiten wir Kinder jeden Alters aus allen Regionen der Welt und selbstverständlich auch hier in Deutschland, genauer gesagt diesmal in Ostfriesland. Thorbens Vater berichtete uns bereits früher vom positiven Einfluss des Tandems auf Sohn Thorben. Man kann sagen, dass Thorben, der das Down-Sydrom hat und mittlerweile 18 Jahre alt ist, eine gute Entwicklung hingelegt hat.

Lediglich 800 € fehlten, um einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen, ein neues Tandem anzuschaffen – denn Thorben ist aus dem alten herausgewachsen. Dieser Wunsch wurde an uns gerichtet und wir haben ihn erfüllt. Zusammen mit Thorben und seinen Eltern freuen wir uns sehr über das neue Fahrerlebnis, das alle glücklich macht.

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Deutschland

Delfintherapie für Robert, der unheilbar erkrankt ist

31.08.2022 | Delfintherapie für Robert Marlon Wollhöwer
Robert ist mit 6 Jahren aufgrund einer Gehirnfehlbildung (evtl. auch ein Tumor) an Epilepsie erkrankt, daraus resultierende unzählige Krankenhausaufenthalte und Untersuchungen brachten eine tragische Diagnose ans Licht: Das PTEN-TUMOR-SYNDROM! Robert kann also zu jedem Zeitpunkt gut- oder bösartige Tumore bekommen, an jeder Stelle des Körpers, in jedem Organ (weltweit sind nur ca. 200 Fälle bekannt).

2020 wurden bei Robert mehrere Tumore in Milz und Schilddrüse festgestellt, seine Schilddrüse wurde bereits durch zwei Operationen entfernt. Die erste Radiojodtherapie erfolgte im September 2021 und wurde im Mai 2022 beendet. Robert muss nach dieser Krebserkrankung lebenslang zur Nachsorge!

Zwei weitere Schicksalsschläge trafen die Familie im Jahr 2020: Zuerst wurde bei Roberts Mama Darmkrebs diagnostiziert, es folgten zwei Chemotherapien samt Bestrahlung – eine schwere Belastung für die ganze Familie! Dann der große Schock, auch Roberts Papa erkrankte noch im selben Jahr an schwarzem Hautkrebs und wurde direkt zwei Mal operiert.

Sie können helfen: Delfintherapie für Robert

Durch den Gendefekt ist Robert unheilbar erkrankt, daher wird er sein ganzes Leben lang Therapien benötigen.

Robert muss einen lebenslangen Kampf beschreiten. Durch die Therapiemaßnahmen soll er motivierter und glücklicher werden, jede Therapie lässt Robert und seine Familie die Tatsache der unheilbaren Krankheit und die traumatischen Erfahrungen ein wenig verblassen.

Ihre Spenden können dabei helfen, Roberts seelische Verfassung, wie auch seine Motivation, für das Leben zu kämpfen, positiv zu beeinflussen. Roberts Zustand soll nachhaltig stabilisiert werden.

Bitte helfen Sie mit!

Ihre Spendenmöglichkeiten

Via Banküberweisung:

Sparkasse Schaumburg
IBAN: DE14 2555 1480 0313 9846 76
BIC: NOLADE21SHG
Stichwort: Robert

Via PayPal:

Am Ende dieses Beitrags
oder auf www.ichev.de/spenden

Wollen Sie mehr zu Robert erfahren?

Schauen Sie hier das Video aus der ARD Mediathek:

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Deutschland

Isabell benötigt Hilfe: 38.000 € für behindertengerechtes Fahrzeug

Hilfe für Isabell: Ein Projekt des ICH e.V.

Was wird benötigt?
38.000 € für ein behindertengerechtes Fahrzeug zum Transport von Isabell, ihrem Rollstuhl und anderen Utensilien.

 

Kurzfassung:
17-jähriges, behindertes Mädchen (Angelman-Syndrom), die zusätzlich mit 15 einen schweren Schlaganfall erlitten hat. Seitdem kann sie nicht mehr frei laufen, mit dem Rollator sehr langsam oder mit einem Rollstuhl. Die Familie ist auf ein großes Auto angewiesen, in dem der Rollstuhl, das Dreirad oder der Rollator transportiert werden kann. Momentan besitzt die Familie einen behindertengerechten Renault-Trafic mit 300.000 km, der aber im nächsten Jahr die TÜV Untersuchung nicht mehr bestehen wird.

Isabells Geschichte

Erfahren Sie Isabells ganze Geschichte aus dem Brief, den wir von ihr bekommen haben.

Familie Streif

Jetzt spenden

Wenn Sie Isabell und ihre Familie unterstützen wollen, können Sie das gern mit einer Spende tun. Entweder direkt unterhalb dieses Beitrags via PayPal (oder auf www.ichev.de/spenden), oder Sie nehmen eine Überweisung vor.

Die Kontodaten lauten:

IBAN: DE51 2555 1480 0313 9753 77
BIC: NOLADE21SHG
Stichwort: Isabell

Bitte geben Sie Ihre Adressdaten an, falls Sie eine Spendenquittung wünschen.

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Deutschland Unterstützer

4000 Euro für die Tafeln von Peter und Irmhild Schulz

17.08.22 | 4000 Euro für die Tafeln von Peter und Irmhild Schulz
Peter (78) und Irmhild (74) Schulz haben nach vielen erfolgreichen Berufsjahren ihre Druckerei „Print Media Schaumburg GmbH“ verkauft, die Arbeitsplätze konnten erhalten bleiben. Das übernehmende Mindener Unternehmen „art + image“ bietet auch in Zukunft sichere Arbeitsplätze.

Seit über 30 Jahren besteht eine enge Freundschaft zu Präsident Dieter F. Kindermann und im Kinderhilfswerk ICH e.V. wirken die Eheleute Schulz seit Jahren ehrenamtlich mit.

4000 Euro für die Tafeln bleiben in Schaumburg

Die Versorgung Bedürftiger lag den Eheleuten Schulz schon immer am Herzen und so wird die über den ICH e.V. geleitete Spende in Höhe von 4000 Euro für die Tafeln direkt den vier vom DRK Schaumburg, somit von Frau Niemeyer, geführten Tafeln zugespendet.

Etwas Besonderes haben sich die Spender ausgedacht, es werden für die Tafeln zwei Konten mit einem Einkaufslimit in Höhe von 2000 Euro eröffnet und zwar zum Einkauf von Lebensmitteln bei Edeka Böhne und im J.A.Woll-Markt Stadthagen. Dieter Kindermann hat seine Verbindungen genutzt und sowohl von Edeka Böhne als auch vom J.A.Woll-Markt 10 % Rabatt für die Einkäufe angeboten bekommen. So werden aus 4000 Euro sogar 4400 Euro und das für Lebensmittel, mit langen Mindesthaltbarkeitsdaten.

 

Die Druckerei in Stadthagen ist geschlossen, im Kinderhilfswerk ICH e.V. wollen die Eheleute Schulz noch lange ehrenamtlich aktiv bleiben.

 

Heidi Niemeyer, Leiterin der Tafel, dankt und kann auch mit dieser Spende die notwendigen Versorgungen sicherstellen.

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310 Euro für die Ukraine-Krisenhilfe

Die Eheleute Krömer / Schmoldt haben ein kleines Fest gefeiert. 40 Jahre wohnen sie in einem zauberhaften Fachwerkhaus, das bereits 200 Jahre glücklichen Menschen ein Zuhause bietet. Wie erwähnt, 40 Jahre davon, ohne Wenn und Aber, den Eheleuten Krömer / Schmoldt.

Carola Krömer übergibt 310 Euro für die Ukraine-Krisenhilfe

Feiern ist das Eine, nicht zu vergessen ist aber, dass viele Menschen ein anderes Schicksal besitzen, sich auf der Flucht befinden, geflüchtet sind, teilweise kein Dach mehr über dem Kopf haben. Mit einem Betrag in Höhe 310 Euro und einem Aufruf im Freundeskreis, man möge die Arbeit des ICH e. V. u. a. für ukrainische Flüchtlinge unterstützen, leisten die Eheleute einen Herzensbeitrag. Carola Krömer übergab am 09. August 2022 die 310 Euro für die Ukraine-Krisenhilfe direkt an Dieter F. Kindermann, wohlwissend, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. Dankbar wurde der Betrag entgegengenommen und er wird zweckgebunden bereits kurzfristig die Hilfsbedürftigen erreichen.

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