Danke, danke, danke!
Ihr Lieben miteinander,
wer einmal eine Veranstaltung bzw. ein Fest dieser Art durchgeführt hat, der weiß, was es bedeutet, so ein Fest auf die Beine zu stellen. Gespräche, Vorbereitungen, Planungen und Umsetzungen – es ist ein gewaltiges Räderwerk!
Und so möchte ich allen der Reihe nach danken:
• unseren Gastgebern, Senator Jens Tegeler (Botschafter im ICH für Rumänien und Paraguay und bester engagierter Würdenträger, unserem Botschafter, der ohne Raum und Grenzen tätig ist. Er ist nicht nur für Rumänien und Paraguay tätig, sondern setzt sich auch bei jeder Aufgabe des ICHs ein, wo auch immer diese stattfindet) und seiner Ehefrau Andreea, die genauso engagiert, die großen Aufgaben von Jens Tegeler trägt und mitmacht. Auch für Andreea Tegeler gilt zu helfen „ohne Raum und Grenzen“.
• Danken möchte ich dem gesamten Tegeler Team, stellvertretend für alle, über Lena Boehme, mit der Bitte, meinen / unseren Dank an alle Teamplayer weiterzugeben. Für den Aufbau, den Ser-vice, einfach für alles. Ihnen gemeinsam gebührt großer Lob und Anerkennung.
• König Bansah, für die Übernahme der Schirmherrschaft dieser fantastischen Veranstaltung. Lie-ber Céphas, liebe Gabi, wir danken euch für euer Mitwirken. In Kürze fliegt ihr wieder nach Gha-na, in euer Königreich. Übermittelt bitte herzliche Grüße
• von uns allen. Im September 2018 werde ich euch nach Ghana begleiten, versprochen!
• unserem direkten ICH Team (unter der Leitung von Peter Schatz), so auch Nur Karagöz, Lilli Ever-ding, Karl-Werner Coith und Abdel Darmous. Unendlich viele Stunden sind auch im Teamwork mit der Büroassistenz von Senator Tegeler ins Land gegangen um alles vorzubereiten. Ich bin dank-bar, ein solches Team in meiner Nähe zu haben und spreche meine Anerkennung aus.
• Dankbar sind wir für den Besuch von Frau Dr. med. Maria Livia Ognean, sie ist die Leiterin unserer „BabyCare“ Organisation in Sibiu / Rumänien. Zusammen mit Delia Dragusin, der Leiterin des Tegeler Büros in Sibiu, hält insbesondere Andreea Tegeler engen Kontakt. Gestern, am Sonntag den 13.08.2017, waren wir gemeinsam in der Frühchenstation im Klinikum Minden.

Nun aber zu unseren Abläufen des Abends:
Wir waren gemeinsam hoch erfreut. Über 160 Gäste haben unserer Veranstaltung, mit Ihrer Teilnahme, den gewünschten Zuspruch gegeben. Teilweise wurden weite Anreisen in Kauf genommen. Zum Beispiel aus Spanien, England, Rumänien, Weißrussland, sowie aus Deutschland von „nah und fern“.
Dank gilt auch unseren Laudatoren, für die Verleihung der Ehrenabzeichen des ICH’s in Gold, sowie für Ernennung der Botschafter. Unsere Laudatoren des Abends waren unser Bundestagsabgeordneter Maik Beermann (Schirmherr unseres Kinderhilfswerks), unser Botschafter Jörg Laubrinus und Botschafter Jens Tegeler. Allen Ausgezeichneten und Berufenen möchte ich noch einmal meine Anerkennung und Dank zum Ausdruck bringen. Herzlichen Glückwunsch!
Mit Ehrennadeln in Gold wurden ausgezeichnet:
• Karl-Werner Coith, Heuerßen
• Tina Härtel, Osterholz-Scharmbeck
• Jörg Laubrinus, Berlin
• Prof. Dr. Volker Römermann, Hannover
• Angelika Riegmann, Denia / Spanien
• Lars Pischel, Hannover/Berlin
• Lutz Bierwirth, Gielde
Zu Botschaftern ernannt wurden:
• Rouven Tyler, Wölpinghausen
• Raik Lubitz, Wunstorf
• Axel von Saldern, Berlin
• Susanne Engel, Rinteln
• Frederic Akuffo, London
Rouven Tyler (www.rouventyler.com), eröffnete stimmgewaltig den ersten Teil der musikalischen Dar-bietungen. Lieber Rouven, du mit deiner gewaltigen Stimme, wirst dein Wort erheben zu Gunsten der Kinder in Not und das ist großartig. Danke für dein Mitwirken. Lieber Rouven, du hast mir noch am Abend erzählt, dass deine Managerin Tanja, deine Ernennung zum Botschafter, bereits auf Facebook verkündet hat und du auch schon anerkennenden Kommentar deiner Fangemeinde, also Glückwünsche, in Empfang nehmen konntest.
Den weiteren musikalischen Ablauf bestimmte Tina Härtel mit ihrem Pianisten Jens Buntemeyer (Musik für Herz und Seele) www.tinahaertel.de.
Natürlich, das passt zu Tina Härtel, überraschte sie alle Anwesenden auch noch mit einem Song – „Welturaufführung“ –, geschrieben für unser Kinderhilfswerk ICH e.V. Danke, liebe Tina, lieber Jens und euch, ihr großartigen Gitarristen, ihr seid wirklich genial. An dieser Stelle möchte ich auch auf das Charity-Konzert, 06.12.2017, in der Markthalle Delmenhorst, aufmerksam machen. Dazu noch ein kleines Geheimnis: Rouven Tyler und Tina Härtel haben sich musikalisch gefunden, Rouven wird am 06.12.2017 mit vor Ort sein. Auch möchte ich mich an dieser Stelle bei Matthias für die Technik bedanken, die du, lieber Matthias, nicht nur für Rouven, sondern auch für „Papa“ geleistet hast.
Eine unangekündigte Überraschung bekamen wir von unseren Botschaftern, Dagmar und Detlef Beck-mann, mit einem Song „Für alle Kinder dieser Welt“ den der Künstler „Papa“ vorgetragen hat. Seine neue CD wird ab dem 30.09.2017 erscheinen. Auch an dieser Stelle sage ich Dank für dieses Engagement.
Das, was wir dann gemeinsam als Vorführung der besonderen Art erleben durften, „schlägt dem Fass den Boden aus“. Unser Botschafter, Bernd Höhle (http://www.maa-i.de und http://www.k-k-c.de/ ) – mehrfacher amendierender Weltmeister in verschiedenen Kampfsportdisziplinen – und sein Team, moderiert von seinem Kampfsportfreund und Kollegen Axel Nobbe, führten Kampfsportdisziplinen vor, die uns allen den Atem stocken ließen, „genial“!, fulminant!, grandios!. Ich glaube, das Wort, das wir voller Ehrfurcht, diesen besonderen Teil dieses Abends erleben durften, „Hut ab“ passt. Großen Dank an euch alle.
Irgendwann war es dann soweit, um 19:30 Uhr trat unser „Musicalstar“ unsere Botschafterin, Daria Reich (www.daria-online.de), auf. Sie begeisterte uns alle mit zauberhaften Songs, animierte zum Mitmachen, sprang auf den Tisch, ja und tanzen zu diesen zauberhaften Klängen. Mehrfache Zugaben wurden gefordert, ein Entsagen war nicht möglich. Danke, liebe Daria, danke dir und Dimi für die Unterstützung im Bereich der Technik.
Was wären wir an einem solchen Abend ohne unsere Partner, die fotografieren, filmen und berichten. So möchte ich meinen Dank an Botschafter Lutz Bierwirth (www.more-movie.de) und seine liebe Frau Celia, die gefilmt haben, richten, an Hans-Heiner Giebel, der fotografiert hat und berichten wird, an Dietmar Nadolny vom Schaumburger Regionalmagazin (www.regioprint-verlag.de), und Uwe Dillenberg, der be-reits nachts um 03:31 Uhr viele Fotos hochgeladen hat. Alle interessierten Gäste können sich diese Fotos unter https://www.picdrop.de/uwedillenberg/ich+sommerfest anschauen.

Wir haben von Uwe Dillenberg die Genehmigung, die Fotos auch zu teilen und natürlich im Sinne des privaten Gebrauch und zu Gunsten des ICH e.V. zu verwenden.
Zu guter Letzt:
Rouven Tyler und Tina Härtel haben zusammen mit Jens Buntemeyer, noch weit nach Mitternacht, das Zelt gerockt und die letzten Gäste haben ungefähr um 03:30 Uhr das Zelt verlassen. Es bleibt dabei, im Namen unseres ICH e.V., sowie unserer Gastgeber – (Botschafter Jens Tegeler sagte einmal: „Ich bin das Kinderhilfswerk“), sage ich noch einmal, danke, danke, danke. Danke sage ich aber auch, für alle bisher eingetroffenen Freudensbekundungen über das besondere Fest.
Bleiben Sie alle unserem Kinderhilfswerk gewogen und unterstützen uns auch in Zukunft. Wir sind dank-bar für jede Spende und wer spenden möchte, kann eine Spende gegen eine offizielle Spendenquittung leisten. Diese auf unser offizielles Spendenkonto bei der Sparkasse Schaumburg: DE39 2555 1480 0470 0519 88.
Alles Gute, herzlichst
Ihr Dieter F. Kindermann
















The German NGO “International Children Help (ICH e.V.) has been currently in partnership with TEERE as the local implementing partner to construct a children’s ward for the Bongo District Hospital. The lack of a children’s ward dominated the maiden edition of TEERE’s flagship good governance project dubbed TEERE Local Government Forum (TLGF) in the Bongo District. Follow ups made by TEERE revealed there is indeed no children’s ward in the hospital. The hospital administration is compelled
to admit children into the women’s ward. The women’s ward already is in a very deplorable state and congested which forces the hospital administration to pair two or three children on single beds with the intension to save lives at the expense of best practices.
The CEO of TEERE Prof. Avea Nsoh and the Principal Advisor
ICH e.V. is committed in principle to financing the building of a new children’s ward however due to the quantum of money involved is currently working with TEERE on a possible partnership with “BENGO” to seek co funding from the German government to execute this project. ICH e.V. is also committed to supplying the Bongo Hospital with medical suppliers such as medicines. The administration of the Bongo Hospital plays a critical role in the development of the proposals for funding.
The TLGF project conceptualizes that if development is meant to benefit the local people then they must play a critical role in the planning and its implementation. The local community members have identified their own problem which TLGF gave them the platform to be brought out. The ultimate aim of the TLGF project is to ensure good governance to enhance the delivery of better public goods. In the nearest future we hope to give the children of Bongo a better health service delivery as a result of the maiden TLGF in Bongo.
What follows now is in close consultation with the Management of the Bongo District Hospital to diligently prepare an application for BENGO funds to be submitted in Germany.
Wenn ich über Nepal berichte, möchte ich besonders die Dankbarkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit der Menschen erwähnen, die diese Eigenschaften, trotz der teilweisen sehr harten Lebens-bedingungen, nicht verlieren. Die Dankbarkeit für unsere Hilfe, die mir entgegengebracht wurde, war sehr berührend.




Am 14. und 15. Januar 



ICH e.V. für Rumänien, hatte bereits im Vorfeld seiner Berufung zum Botschafter einen Herzenswunsch, dieser lautete: ICH e. V. solle sich künftig gezielt um die Rettung der frühgeborenen Kinder in Rumänien, zunächst in Sibiu kümmern. Ihm und seiner Ehefrau Andreea, die in Rumänien geboren wurde und deren adoptiertes Töchterchen Victoria (heute fast 5 Jahre alt) die ebenfalls als Frühchen zur Welt kam, haben ein besonderes Bewusstsein zu dieser Problematik geschaffen. Der Wunsch der Eheleute Tegeler war, dass der 