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Bündnis Kinderschutz Deutschland

EU verschärft Kampf gegen Kindesmissbrauch – ICH e.V. treibt Entwicklungen mit voran

Die Europäische Union hat ihre Haltung klar bekräftigt: Sie legt verstärkten Fokus auf härtere Strafen für Kinderschänder und sexuelle Gewalt gegen Kinder. Der Rat der EU hat im Dezember 2024 umfangreiche Änderungen beschlossen, darunter die Ausweitung der Straftatbestände im Onlinebereich (z. B. Live-Streaming sexueller Übergriffe), erhöhte Mindeststrafen (bis zu zehn Jahre Haft) und bessere Opferunterstützung inklusive längerer Verjährungsfristen. Damit folgt sie dem ausdrücklichen Wunsch vieler Verbände und Initiativen, darunter auch des Bündnis Kinderschutz, das das Kinderhilfswerk ICH e.V. gemeinsam mit Carsten Stahl und Marcel Jeninga initiiert hat.

ICH e.V. – Wegbereiter und Wegbegleiter

Bereits im Vorfeld hat sich das Kinderhilfswerk ICH e.V. aktiv in der Diskussion eingebracht. Über das Bündnis Kinderschutz – mit Bundesbotschafter und Schauspieler Carsten Stahl – wurde die Thematik öffentlich diskutiert, Expert:innen eingebunden und politische Schritte initiiert. Ein zentraler Beitrag kam von Marcel Jeninga, dessen Stiftung „Kampf gegen Missbrauch“ in Deutschland für das Verbot pädokrimineller Anleitungen kämpft. Dies führte maßgeblich zur Strafverschärfung in der Gesetzgebung und wurde neulich in Presseerklärungen positiv hervorgehoben.

Gesetzlicher Rahmen unter Druck

Die neuen EU-Regeln verlangen von Mitgliedsstaaten, klar definierte Straftatbestände zu übernehmen, wie etwa das Anleiten zu Kindesmissbrauch oder Live-Streaming solcher Taten. Zudem wurden Mindeststrafen für besonders grausame Form der Kindesausbeutung angehoben. Darüber hinaus verpflichten sich die Staaten, Verjährungsfristen zu verlängern, Opferrechte zu stärken und sichere Meldesysteme einzurichten .

Vernetzung und Prävention

Dadurch, dass ICH e.V. zusammen mit dem Bündnis Kinderschutz sowie Marcel Jeningas Initiative Grundlagenarbeit leistet, war die Grundlage gelegt: Politiker:innen wurden sensibilisiert, der mediale Diskurs angestoßen. Carsten Stahl fungierte als lautstarker Vertreter in Schulen, Medien und bei politischen Treffen. Die Kombination aus Praktikerwissen, publizistischer Begleitung und juristischem Druck erwies sich hier als wirkungsvoll.

Ausblick: Was nun?

Nun liegt der Ball bei den nationalen Regierungen. Deutschland muss die EU-Richtlinie noch in nationales Recht umsetzen. Das Kinderhilfswerk begleitet diesen Prozess weiter durch Lobbyarbeit, öffentliche Statements und Kooperationen mit Partnern wie Marcel Jeninga, Carsten Stahl und dem Bündnis Kinderschutz. Eine zentrale Forderung bleibt: mehr Opferschutz, kein Wegschauen und harte Strafen für Täter – das bringt echten Wandel.

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Deutschland

Spendenaufruf: Ein treuer Begleiter auf vier Pfoten

Kein Projekt von uns, aber dennoch teilenswert. Wer dabei helfen möchte, einen ausgebildeten Assistenzhund für Karl zu bekommen, findet die Spendendaten und die Geschichte hier: https://wzhundezentrum.de/spenden/ein-treuer-begleiter-auf-4-pfoten/

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Deutschland

20 Jahre Tomtes Hof – Ein Paradies für Kinder feiert Jubiläum

Norden. Ein Ort, an dem Kinderherzen höherschlagen und Tiere Freunde fürs Leben werden – Tomtes Hof in Norden feiert sein 20-jähriges Bestehen! Was vor zwei Jahrzehnten als Herzensprojekt begann, ist heute ein strahlendes Beispiel für gelebte Menschlichkeit, Tierliebe und pädagogisches Engagement.

Im Mittelpunkt des Jubiläums stand Dr. Juliane Marliani, die Gründerin des Hofes, die mit unermüdlichem Einsatz, einem engagierten Vorstand und einem großartigen Helferteam ein wahres Paradies für Kinder und Jugendliche geschaffen hat. Unterstützt wird das Projekt auch von der Stadt Norden – inklusive Bürgermeister.

Ein besonderer Moment der Feier war die Übergabe der Ehrenurkunde samt goldener Nadel durch Dr. Dieter F. Kindermann, Präsident des Kinderhilfswerks ICH e. V. „Solche Paradiese braucht unsere Gesellschaft noch viel mehr“, betonte er in seiner Ansprache.

Auf Tomtes Hof erleben Kinder und Jugendliche das Miteinander mit Tieren hautnah – ob Esel, Schafe, Hühner, Schweine, Kaninchen oder Gänse. Für viele Stadtkinder ist es die erste Begegnung mit Tieren überhaupt. Der Bürgermeister Florian Eiben hob in seiner Rede hervor, wie wichtig solche Erfahrungen für die emotionale und soziale Entwicklung junger Menschen sind.

Die enge Partnerschaft zwischen Tomtes Hof und dem ICH e. V. besteht seit der Gründung und soll künftig noch weiter ausgebaut werden – insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendförderung.

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Deutschland

Gleiche Chancen zum Schulstart: ICH e. V. verschenkt über 100 Schulranzen

Der erste Schultag – für viele Kinder ein unvergesslicher Moment voller Stolz, Aufregung und Vorfreude. Doch was, wenn das Geld für einen Schulranzen fehlt? Wenn der Start ins Schulleben nicht mit Freude, sondern mit Sorgen beginnt?

Das Kinderhilfswerk ICH e. V. setzt genau hier an – mit Herz, Engagement und großzügigen Unterstützern im Rücken. Dank zahlreicher Spenden können in diesem Jahr über 100 Schulanfängerinnen und -anfänger mit einem neuen, voll ausgestatteten Schulranzen überrascht werden. Und das Beste: Die Übergabe erfolgt diskret und anonym.

Ein hochwertiger Schulranzen inklusive Zubehör hat heute einen Wert von 250 bis 280 Euro – eine Summe, die viele Familien nicht stemmen können. Doch für die Kinder zählt etwas ganz anderes: Dazugehören, auf Augenhöhe starten, mit einem Lächeln im Gesicht.

Auch direkt beim ICH e. V. in Stadthagen werden Kinder mit Schulranzen und Schulrucksäcken ausgestattet. „Ein Lächeln eines Kindes ist mit Geld nicht zu bezahlen“, sagt Dr. Dieter F. Kindermann, Präsident des ICH e. V., und bedankt sich herzlich bei den edlen Spenderinnen und Spendern, die bewusst im Hintergrund bleiben möchten.

Zehn Schulranzen-Sets für den Sozialfonds der Stadt Rehburg-Loccum

Schulranzen Rehburg

Im Rahmen des Schulranzenprojektes hat das Kinderhilfswerk ICH e. V. zehn nagelneue Schulranzen-Sets an den Sozialfonds der Stadt Rehburg-Loccum gespendet. Die Übergabe erfolgte an die zuständigen Mitarbeiterinnen Frau Birgit Völlers und Frau Dr. Ute Grolms.

Diese großzügige Spende ermöglicht es Kindern aus einkommensschwachen Familien, mit einem neuen und schönen Schulranzen in das neue Schuljahr zu starten. Das Kinderhilfswerk ICH e. V. kann solche wertvollen Beiträge leisten, da es selbst von großzügigen Spendern unterstützt wird.

Der erste Schulranzen, der zusammen mit einem Turnbeutel und Federmäppchen überreicht wird, symbolisiert den wichtigen Schritt in die Welt der Großen.

Dank des Engagements des Kinderhilfswerks ICH e. V. können nun weitere Kinder mit einem Lächeln und voller Vorfreude auf ihren neuen Schulranzen in die Schule gehen.

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Spanien

Seelöwentherapie in Spanien – ICH e. V. ermöglicht heilende Reisen für Kinder

Über 100 Kinder konnten in den vergangenen Jahren dank des Kinderhilfswerks ICH e. V. an einer Delfin- oder Seelöwentherapie teilnehmen – ein bewegendes Erlebnis, das nicht nur Freude schenkt, sondern auch Heilung fördert. Unterstützt wurde das Projekt von großzügigen Partnern wie der Beckenbauer-Stiftung, der Andreas-Gärtner-Stiftung, der Tegeler Gruppe und vielen weiteren engagierten Spendern.

Besonders im Fokus steht dabei der Standort Benidorm in Spanien. Hier plant der ICH e. V. für das Jahr 2026 erneut ein intensives Therapieprogramm. Die Besonderheit: Die An- und Abreise erfolgt möglichst per PKW oder Rettungswagen – eine bewusste Entscheidung zugunsten der Familien und der Umwelt.

Die Organisation der Maßnahmen liegt in den Händen von Annalena Kindermann, die gemeinsam mit der spanischen Projektleiterin Angelika Riegmann (Traumapädagogin) und ihrem Mann Mario die Therapiegruppen betreut. Gemeinsam stimmen sie mit den „Seelöwen-Eltern“ im Aqua Natura Park das Therapieschwimmen sowie die Unterbringung ab. Ziel ist es, benachteiligten Kindern – inklusive Geschwisterkindern und Eltern – eine unvergessliche, heilsame Zeit zu ermöglichen. Ein Besuch vor Ort ist für Herbst 2025 geplant, bei dem Annalena Kindermann die Gegebenheiten persönlich inspizieren wird.

Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte: In der früheren TV-Serie „Hallo Robbie!“ mit Carsten Speck kann man den berühmten Seelöwen Robbie in Aktion erleben. Die heutigen tierischen Co-Therapeuten stammen aus derselben liebevollen Obhut – betreut von Petra und Roland Duss, den „Eltern“ von Robbie.

Auch ICH-Präsident Dr. Dieter F. Kindermann war zuletzt im Mai 2025 vor Ort und betonte: „Jede Maßnahme erfordert sorgfältige Planung – aber das Leuchten in den Augen der Kinder ist jede Mühe wert.“ Unterstützung für die Seelöwentherapie kommt auch von Dr. Tegeler, Carsten Stahl und Beat Mörker, die sich mit dem Bündnis KinderSchutz e.V. / ICH e. V. und der Produktmarke ROOSA – das Klopapier für den guten Zweck – für Prävention und Nachhaltigkeit einsetzen.

Seelöwentherapie unterstützen?

Für die kommenden Therapieprojekte freut sich der ICH e. V. über zweckgebundene Spenden.

Spendenkonto bei der Sparkasse Schaumburg:
IBAN: DE39 2555 1480 0470 0519 88

Spendenkonto bei der Volksbank Hameln-Stadthagen:
IBAN: DE68 2546 2160 0108 6006 00

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Indien/Nepal

Bericht aus Indien und Nepal

Liebe Freunde und Förderer des ICH e.V. in Stadthagen,

zuerst möchte ich Ihnen für die Unterstützung bei unseren ICH e.V.-Projekten, besonders natürlich in Indien und Nepal, herzlichst danken. Die Organisation und Durchführung unserer Aktivitäten für hilfsbedürftige Familien, insbesondere Kinder und Menschen in Not, ist nur über Spenden und gemeinsame Planungen möglich. Nur dadurch kann die benötigte Hilfe geschehen und die Menschen in Indien und Nepal, insbesondere die Kinder, erreichen.

Als Botschafterin des ICH e.V. bin ich am 13. September 2024 nach Neu-Delhi geflogen. Nachdem ich mich an die Zeitumstellung, aber auch an das Klima und die Kulturumstellung gewöhnt habe, habe ich regelmäßig Familien besucht, die unter den Brücken, die über Straßen führen, leben. Diese kommen aus verschiedenen Teilen des Landes in die Hauptstadt, vorwiegend aus ländlichen Gebieten, wo es kaum Arbeitsmöglichkeiten gibt. Kinder aller Altersklassen leben dort in Schmutz, Hitze und Kälte.

Es gibt sehr wenige Möglichkeiten für Schule und Bildung. So haben wir dort Kleidung, Lebensmittel und Süßigkeiten verteilt, um zu helfen. Indische Helfer haben mitgeholfen bei der Verteilung und um die Kommunikation zu ermöglichen. Oft werden die Kinder auch zum Betteln geschickt, was sehr gefährlich sein kann. Sie laufen nämlich dann zwischen den Autos herum bei laufendem Verkehr oder sie verkaufen Blumen an die Autofahrer mitten im Straßenverkehr.

Immer wieder haben wir versucht, auch mit den Erwachsenen oder auch den Eltern zu sprechen, um eine Änderung herbeizuführen. Spontan habe ich auch in Delhi an kleinen Ständen Essen gekauft und an die bedürftigen Kinder, die sich dort aufhielten, weitergegeben. Das wurde sehr dankbar angenommen, was für mich sehr erfüllend war. So konnten wir unsere Ideen und Ansprüche des ICH e.V. umsetzen, und die gesamten Spenden sind an die Kinder in Not gegangen.

Im Dezember 2024 musste ich aufgrund des Visums in Indien das Land verlassen und bin für kurze Zeit nach Nepal geflogen. Dort war es schon sehr kalt geworden. Deshalb haben wir mit nepalesischen Helfern für Kinder Kleidung gekauft, die an bedürftige Kinder weitergegeben wurde. Außerdem konnte ich für erkrankte Kinder Medikamente besorgen und diese ihnen zukommen lassen, um zum Beispiel starke Fieberschübe oder auch Bronchitis und Husten zu lindern.

Als ich Anfang Januar zurück nach Neu-Delhi kam, war die Luft extrem verschmutzt, sodass ich nach Rishikesh in den Himalaya umgesiedelt bin. Dort habe ich an einer Schule Kurse zum Stressmanagement für Schüler und Lehrer durchgeführt, die sehr gute Ergebnisse gezeigt haben. Die Schüler erreichen durch Prüfungen, Tests und Erwartungen der Eltern ein sehr hohes Stresslevel, sodass es sehr sinnvoll gewesen ist, ihnen Wege aufzuzeigen, um Stress abzubauen.

Am 29. Januar 2025 bin ich nach Prayagraj gereist. Dort wurde ich von einer indischen Familie erwartet, die uns um Hilfe gebeten hatte. Wir konnten die Kosten für die Ausbildung ihrer zwei Söhne und einer Tochter übernehmen, um ihnen einen Bildungsabschluss zu ermöglichen. Außerdem hat die Familie für weitere Kinder Unterstützungen bekommen, wie Essen, medizinische Betreuung und Medikamente. Auch ein behindertes Kind konnte versorgt werden.

Für weitere zehn Familien mit ihren Kindern, etwa 25 Kinder, haben wir mit Schulmaterialien, Kleidung, Lebensmitteln und Medikamenten für mehrere Monate Hilfe leisten können und sie damit versorgen können. So konnten wir das Leben der Familien und insbesondere der Kinder verbessern und Möglichkeiten für mehr Bildung und auch Chancen für eine bessere Zukunft schaffen.

Durch unsere gemeinsamen Bemühungen und Ihre Hilfe, liebe Freunde und Förderer des ICH e.V., konnten so all die Aktivitäten, vorwiegend in Indien, aber auch in Nepal, für die Kinder erfolgreich durchgeführt werden. Am 14.03.2025 bin ich nach dieser erfolgreichen Arbeit für den ICH e.V. nach Deutschland zurückgekehrt.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien beste Gesundheit und alles Gute und bedanke mich recht herzlich für Ihre Mithilfe.

Herzlichst

Ihre Christine Marie Schulze

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Deutschland

Tafel Hude mit 600 x Babynahrung versorgt

Die Freude bei der Tafel Hude war groß, als der Delmenhorster Botschafter Jürgen R. Grobbin (@jrgrobbin) des Kinderhilfswerkes „ICH Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V.“ (ICH e.V.) am Donnerstag, den 10. April 2025, gegen 8 Uhr erschien. Denn das Auto war mit 100 Paketen mit je 6 Gläschen „Baby Freche Freunde“ vorgefahren. Mit an Bord war der Delmenhorster Vorsitzende der Tafel Delmenhorst Michael Adam.

Besser verteilen, als wegwerfen ist die Devise. Und so wurde aus einer Überproduktion der Freche Freunde Serie (@frechefreunde) auch die Tafel Hude bedacht. In derselben Woche wurden auch die Tafeln in Delmenhorst, Wildeshausen und Syke versorgt.

Der Bio-zertifizierte „Babybrei Aprikose & Banane mit Hafer“ wurde speziell für Kleinkinder entwickelt, schmecken aber auch Erwachsenen gut.

Bürgermeister Jörg Skatulla (@joerg.skatulla): „Unsere Tafel Hude, die der Delmenhorster Tafel angeschlossen ist, wird von den Kunden sehr gerne angenommen. Daher freut es mich, dass jetzt auch das Kinderhilfswerk ICH e.V. einer der Spender ist. Danken möchte aber nicht nur dem Kinderhilfswerk, sondern auch dem Team unserer Tafel für ihre ehrenamtliche Arbeit. Denn ohne diese Freiwilligen würde eine Tafel nicht funktionieren“

ICH-Botschafter Jürgen R. Grobbin: „Wir freuen uns, dass wir im norddeutschen Raum immer wieder Unterstützung bieten können. Egal ob es eine Schultisch Aktion für die Ukraine / Rumänien ist oder eben die Unterstützung der Tafeln. Bereits seit 2020 unterstützen wir gerne. So haben wir im ersten Jahr der Covid-Pandemie den Tafeln und Kindergärten Quetschies und Cerealien der Frechen Freude übergeben können. Oder später Naturseife für Kinder oder hochwertige nachhaltige Kosmetiktücher.“

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Deutschland

Kinderhilfswerk ICH e. V. unterstützt Filmprojekt „Schwarzer Weg“ von Michael Davies

Michael Davies, in Sierra Leone geboren und seit 25 Jahren in Deutschland lebender Filmproduzent und Schauspieler, setzt sich mit seinem neuesten Kurzfilm „Schwarzer Weg“ erneut für Kinder in Not ein. Der ICH e. V. unterstützt dieses bedeutende Filmprojekt mit einer ersten Spende und ruft zur weiteren Mithilfe auf.

Ein Film mit wichtiger Botschaft

„Schwarzer Weg“ erzählt die Geschichte des Kriegsflüchtlings Femi, der in einer Asylunterkunft lebt und zu Unrecht von einem Polizisten schikaniert wird. Die Handlung wird von dem transsexuellen Schüler Romeo präsentiert, der ebenfalls um Akzeptanz in der Gesellschaft kämpft. Beide Geschichten beruhen auf wahren Begebenheiten und thematisieren Integration, Diskriminierung und soziale Ungleichheit.

Das Ziel des Films ist nicht nur eine Festivalauswertung, sondern vor allem die Präsentation an Schulen, um jungen Menschen diese Themen näherzubringen.

ICH e. V. als starker Partner

Der ICH e. V. hat bereits 500 Euro für das Projekt gespendet – eine zweckgebundene Spende des TOSCANINA JÖRDENING christlicher Förderverein e. V., gegründet von Jürgen und Tetjana Jördening. Insgesamt benötigt das Filmprojekt 8.000 Euro, um realisiert zu werden. Daher ruft der ICH e. V. zu weiteren Spenden auf, um dieses wichtige Vorhaben zu unterstützen.

Spendenkonto:

Sparkasse Schaumburg: IBAN: DE39 2555 1480 0470 0519 88
Volksbank Hameln-Stadthagen: IBAN: DE68 2546 2160 0108 6006 00
Verwendungszweck: „Schwarzer Weg“

Team hinter dem Film

Der Film wird von einem talentierten Team realisiert:

  • Michael Davies (Produzent) – selbst Kriegsflüchtling, heute Schauspieler und sozialpädagogischer Assistent, engagiert für Kinderrechte.

  • Timm Prozell (Director of Photography) – erfahrener Kameramann mit umfassender Erfahrung in der Filmbranche.

  • Janne Jürgensen (Regie) – künstlerisch geprägter Regisseur mit Fokus auf gesellschaftskritische Themen.

Ein Zeichen für Toleranz und Integration

Das Filmprojekt wird unterstützt von Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage sowie dem Hakili-So/Haus der Bildung e. V.. Die enge Zusammenarbeit mit einer Schulklasse der IGS Badenstedt zeigt, wie real und nah das Thema für junge Menschen ist.

Helfen Sie mit! Jeder Beitrag zählt, um dieses wichtige Filmprojekt zu realisieren und Kindern in Not eine Stimme zu geben. Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen für Menschlichkeit, Toleranz und soziale Integration.

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Deutschland

300 junge Bolzplatzhelden kämpfen für den guten Zweck

Hannover, 08. März 2025 – Am vergangenen Samstag verwandelte sich Hannover-Vinnhorst in ein Zentrum des Jugendfußballs, als rund 300 Kinder im Rahmen der Turniere der BolzplatzHelden Fußballschule gegeneinander antraten. Dieses Event bot nicht nur spannenden Wettkampf, sondern stand auch im Zeichen des guten Zwecks: Die Pokale für die Gewinner wurden vom Kinderhilfswerk Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. (ICH e.V.) gesponsert, das sich mit großer Begeisterung an der Veranstaltung beteiligte.

Ein Turnier, das verbindet

Unter der engagierten Leitung von Lyudmyla Römermann und Cenk-Alexander Onulmaz bot das Turnier nicht nur mitreißende Spiele, sondern förderte auch soziales Miteinander und Fairplay. Die jungen Kicker zeigten vollen Einsatz, während Familien, Trainer und Freunde am Spielfeldrand mitfieberten und anfeuerten.

Der ICH e.V., vertreten durch Mitbegründer und Vizepräsidenten Prof. Volker Römermann sowie Präsident Dr. Dieter F. Kindermann, war ebenfalls vor Ort. Gemeinsam mit zahlreichen Eltern genossen sie die packenden Spiele und die fröhliche Atmosphäre des Turniers. Dr. Kindermann betonte die Bedeutung solcher Veranstaltungen: Sport verbindet, und es ist großartig zu sehen, wie diese jungen Talente nicht nur ihre fußballerischen Fähigkeiten verbessern, sondern auch Werte wie Fairness und Teamgeist lernen.“

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Gesunde Stärkung für junge Talente

Ein weiteres Highlight war die Unterstützung durch Sponsoren, die es ermöglichten, den jungen Sportlern gesunde Snacks bereitzustellen. Der ICH e.V. steuerte „kistenweise“ Bio-Haferriegel bei, um den Kindern eine nahrhafte Stärkung zu bieten und ihr sportliches Engagement zu unterstützen.

Die BolzplatzHelden – Mehr als nur Fußball

Die BolzplatzHelden Fußballschule setzt sich intensiv für die Förderung von sportlichen Aktivitäten und sozialem Verhalten ein. Ihre Philosophie basiert darauf, dass jeder ein „Fußballheld“ sein kann. Sie bieten verschiedene Programme an, darunter Fußballcamps wie das Herbstcamp im Sportzentrum TuS Vinnhorst, das vom 14.10. bis 18.10.2024 stattfand. 

Ein krönender Abschluss

Den feierlichen Abschluss des Turniers bildete die Pokalüberreichung. Strahlende Gesichter, stolze Eltern und eine rundum gelungene Veranstaltung zeigten einmal mehr, dass an diesem Tag alle als Gewinner nach Hause gingen.

Der ICH e.V. bedankt sich herzlich bei allen Organisatoren, Sponsoren und Teilnehmenden für ihre großartige Unterstützung und freut sich auf weitere gemeinsame Projekte im Zeichen der Kinderhilfe.

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Indien/Nepal

Hoffnung und Hilfe: Christine Schulzes Engagement für Kinder und Familien in Indien und Nepal

Seit vielen Jahren engagiert sich die ICH e.V.-Botschafterin Christine Schulze unermüdlich für notleidende Familien und Kinder in Indien und Nepal. Ihre Reisen in diese Länder sind keine touristischen Besuche, sondern Missionen der Menschlichkeit, bei denen sie Lebensmittel, Kleidung und Gebrauchsgegenstände an jene verteilt, die sie am dringendsten benötigen. In ihrem jüngsten Aufenthalt konnte sie erneut zahlreiche Hilfsaktionen umsetzen und hoffnungsvolle Fortschritte beobachten.

Direkte Hilfe für Straßenkinder und bedürftige Familien

Auf ihrer aktuellen Reise besuchte Christine Schulze unter anderem Prayagraj, wo sie Familien mit lebensnotwendigen Gütern versorgen konnte. Besonders die Straßenkinder liegen ihr am Herzen: Immer wieder verteilt sie spontan Essen und Süßigkeiten an die Kleinsten, die oft keinerlei soziale Absicherung haben. Ihr Einsatz bringt den Kindern nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch ein Lächeln und Hoffnung für eine bessere Zukunft.

Erfolgsgeschichte: Die Familie Sharma in Guwahati

Eine der großen Erfolgsgeschichten der vergangenen Jahre ist die Familie Sharma in Guwahati. Dank der Unterstützung des Kinderhilfswerks ICH e.V. konnte diese Familie auf eigenen Füßen stehen. Jahrelang lebten sie in einer einfachen Hütte, die mehrfach durch Stürme zerstört wurde. Durch kontinuierliche Hilfe konnte die Familie sich nun ein eigenes Haus bauen. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll, dass langfristige Unterstützung nicht nur akute Not lindert, sondern auch den Grundstein für eine bessere Zukunft legt.

Der ICH-Garten: Nachhaltige Hilfe durch Landwirtschaft

Ein besonderes Projekt in Indien ist der sogenannte „ICH-Garten“. Hier wird Landwirtschaft betrieben, um bedürftige Familien mit frischen Lebensmitteln zu versorgen. Christine Schulze kümmert sich intensiv um dieses Projekt, damit Menschen nicht nur kurzfristige Hilfe erhalten, sondern langfristig von nachhaltigen Ressourcen profitieren.

Herausforderungen und Ermutigung

Die Arbeit in Indien und Nepal ist oft mit Hindernissen verbunden. Bürokratische Hürden, wirtschaftliche Unsicherheiten und die große Anzahl an Hilfsbedürftigen stellen eine tägliche Herausforderung dar. Dennoch gibt Christine Schulze nicht auf. Sie schöpft Kraft aus dem Glauben und der Unterstützung durch Spenderinnen und Spender, die die Arbeit des ICH e.V. mittragen.

Ihre Hilfe zählt!

Ohne Spenden wären diese Hilfsprojekte nicht möglich. Jeder Beitrag – sei es Geld oder Sachspenden – kann das Leben von Kindern und Familien in Indien und Nepal verbessern. Wenn auch Sie helfen möchten, unterstützen Sie den ICH e.V. mit einer Spende:

Spendenkonto: ICH e.V. IBAN: DE39 2555 1480 0470 0519 88

Mehr Informationen zu unseren Projekten finden Sie unter www.ichev.de.

Dank Ihrer Unterstützung kann Christine Schulze ihre wertvolle Arbeit fortsetzen und weiterhin Hoffnung und Hilfe nach Indien und Nepal bringen.

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Deutschland Nachtengel

Projekt „Nachtengel Hannover“: Einblicke in die Arbeit für Obdachlose Hannovers

Obdachlosigkeit ist in Deutschland ein drängendes soziales Problem, das in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Besonders in Niedersachsen sind die Zahlen alarmierend: Waren am 31. Januar 2022 noch 10.860 Menschen ohne Wohnung, stieg diese Zahl bis Ende Januar 2024 auf 33.000 an. Bemerkenswert ist, dass fast ein Drittel dieser untergebrachten Wohnungslosen Kinder waren. In Hannover selbst leben schätzungsweise etwa 4000 Menschen ohne festen Wohnsitz, wobei rund 400 von ihnen als obdachlos gelten (Quelle).

Das Projekt „Nachtengel Hannover“

Um diesen Menschen zu helfen, engagiert sich das Kinderhilfswerk ICH e.V. mit dem Projekt „Nachtengel Hannover“. Martina, liebevoll „Nachtengel“ genannt, ist festangestellte Mitarbeiterin des ICH e.V. und widmet sich mit großem Einsatz der Unterstützung obdachloser Menschen in Hannover. Täglich, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, sucht sie Orte auf, an denen sich Obdachlose aufhalten, um ihnen mit Lebensmitteln, Getränken und Kleidung zu helfen. Viele der Betroffenen haben oft mehrere Tage nichts gegessen oder getrunken und sind auf diese direkte Unterstützung angewiesen. Auch der NDR hat bereits einen Beitrag über die Arbeit Martinas gedreht, siehe hier: Zum Beitrag.

Herausforderungen und weitere Hilfsangebote

Ein besonderes Anliegen ist die Förderung der Hygiene unter Obdachlosen. So wurde hinter dem Amtsgericht ein Duschbus installiert (nicht vom ICH e.V.), der jedoch noch nicht von allen Betroffenen angenommen wird. Gründe hierfür sind laut Martina oft mangelnde Mobilität oder Mutlosigkeit. Sie versucht, diese Hürden zu überwinden, indem sie die Menschen ermutigt, dieses Angebot zu nutzen. Als kleinen Einblick in Martinas tägliche Arbeit sehen Sie hier ein paar Bilder.

Allgemeines Engagement des ICH e.V. für Obdachlose

Neben dem Projekt „Nachtengel Hannover“ engagiert sich der ICH e.V. in weiteren Bereichen der Obdachlosenhilfe. In Zusammenarbeit mit dem Bikers Club Germany IG wurde beispielsweise eine Soforthilfe-Aktion gestartet, bei der dringend benötigte Güter an Obdachlose verteilt wurden. Diese Kooperation zeigt, wie wichtig gemeinschaftliches Handeln ist, um schnell und effektiv Hilfe leisten zu können.

Darüber hinaus unterstützt der ICH e.V. zahlreiche soziale Einrichtungen mit Sachspenden, darunter Schlafsäcke, Isomatten und Hygieneartikel. In den Wintermonaten werden verstärkt warme Kleidung und Lebensmittel verteilt, um die Not der Menschen auf der Straße zu lindern.

Martina Teil des Fotoprojekts „Lichtblick: Menschenwürde schützen“ von Behnush Martinez

Martina, Nachtengel Hannover, Lichtblick

Behnush Martinez: „Mir war es wichtig, Martinas Engagement in meinem Projekt “Lichtblick” zu erwähnen, weil sie jeden Tag genau das lebt, worum es dabei geht: Menschenwürde bewahren, hinschauen, helfen.

Seit vielen Jahren zieht sie jede Nacht mit ihrem Bollerwagen durch Hannover, um Obdachlosen zu helfen – den Menschen, die sonst niemand sieht. Sie bringt warme Suppe, Kleidung und vor allem das, was am meisten fehlt: Menschlichkeit.

Lange finanzierte sie ihre Hilfe selbst – aus ihrem Lohn und gesammelten Pfandflaschen. Dann wurden Rolf Eisenmenger und Mirela Stanoiu auf ihr unermüdliches Engagement aufmerksam. Sie wollten mehr tun, wurden Sonderbeauftragte des Kinderhilfswerks ICH e.V. und halfen, Martina durch Spenden fest anzustellen. Doch diese Mittel sind begrenzt – um ihre Arbeit fortzusetzen, braucht sie weiterhin Unterstützung, trotz der vielen Spenden von regionalen Unternehmern, ohne die es ebenso nicht möglich wäre.

Martina gibt den Menschen auf der Straße mehr als nur Essen oder Kleidung. Sie gibt ihnen Würde. Ein Lächeln. Ein Gespräch. Das Gefühl, nicht vergessen zu sein. Denn wahre Menschenwürde beginnt nicht mit einem Dach über dem Kopf, sondern mit dem Wissen: Du bist wertvoll.

Genau das ist der Kern von Lichtblick. Hinsehen statt Wegsehen. Helfen statt Urteilen. Würde geben, wo sie verloren ging.

Danke, Martina. Danke, Rolf und Mirela und allen, die diese Mission möglich machen. Und danke an alle, die zeigen, dass Menschlichkeit nicht nur ein Wort ist, sondern eine Entscheidung – jeden Tag aufs Neue.“

Die Ausstellung ist noch bis zum 02.04. im Rathaus Hannover zu sehen.

Unterstützung und Spenden

Der ICH e.V. ist auf die Unterstützung von Spendern angewiesen, um Projekte wie „Nachtengel Hannover“ und andere Hilfsaktionen für Obdachlose fortführen zu können. Sachspenden wie Lebensmittel, Kleidung oder Hygieneartikel sind ebenso willkommen wie finanzielle Zuwendungen. Jede Spende trägt dazu bei, die Lebensbedingungen obdachloser Menschen in Hannover zu verbessern und ihnen ein Stück Würde zurückzugeben. Nutzen Sie für Spenden via PayPal auch gerne die neue Projektwebseite.

Spendenkonto:
ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V.
IBAN: DE70 2555 1480 0313 2797 39
BIC: NOLADE21SHG
Betreff: Nachtengel Hannover

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Bündnis Kinderschutz Deutschland Unterstützer

Carsten Stahl: Ein lauter Kämpfer für den Kinderschutz – jetzt offizieller Botschafter des ICH e.V.

Kinderschutz duldet keine Kompromisse. Diese Überzeugung lebt Carsten Stahl (@stoppt_mobbing_carsten_stahl) mit jeder Faser seines Seins. Bekannt als Schauspieler – unter anderem aus der Serie Privatdetektive im Einsatz – ist Stahl längst viel mehr als das: Er ist eine der lautesten Stimmen gegen Mobbing, Missbrauch und Gewalt an Kindern. Sein Engagement geht über Deutschland hinaus – er kämpft unermüdlich für eine bessere und sichere Zukunft für unsere Kinder.

Seit Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Carsten Stahl und dem Kinderhilfswerk ICH e.V. Nun wurde er offiziell als Botschafter ernannt, um die gemeinsame Mission weiter zu stärken. Denn nur durch starke Allianzen können wir Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen.

Ein Bündnis für den Schutz unserer Kinder

Kinderschutz ist Teamarbeit – und deshalb baut Carsten Stahl Brücken zwischen Organisationen, die dasselbe Ziel verfolgen. Sein Bündnis Kinderschutz und der ICH e.V. stehen gemeinsam für Prävention und Aufklärung. Besonders in Schulen bringt Stahl mit seinen Vorträgen Hunderte von Kindern zusammen, um sie zu stärken, zu sensibilisieren und Mobbing sowie Gewalt keine Chance zu geben.

Doch sein Engagement geht noch weiter:

Roosa-Klopapier – eine besondere Initiative für den Kinderschutz

Gemeinsam mit seinem Partner Beat Mörker aus der Schweiz hat Stahl das Roosa-Klopapier ins Leben gerufen. Dieses Produkt ist nicht nur ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, sondern ein starkes Zeichen: Mit jeder verkauften Packung werden sowohl das Bündnis Kinderschutz als auch der ICH e.V. unterstützt.

Roosa ist mittlerweile in über 1.000 Müller-Drogeriemärkten und mehr als 100 EDEKA-Märkten erhältlich. Ein einfaches, aber wirkungsvolles Mittel, um den Kinderschutz nachhaltig zu fördern.

Ein internationales Netzwerk für den Kinderschutz

Ein weiterer wichtiger Partner in diesem Bündnis ist Marcel Jeninga mit seiner Organisation Protest gegen Missbrauch“. Die Initiative wurde in den Niederlanden gegründet, ist aber inzwischen – auch durch die Zusammenarbeit mit dem ICH e.V. – in mehreren Ländern aktiv. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass Kinder weltweit in Sicherheit aufwachsen können.

Kinder sind unsere Zukunft – und wir alle tragen Verantwortung

Unsere gemeinsame Botschaft ist klar: Kinder müssen geschützt werden, ohne Kompromisse! Der ICH e.V., Carsten Stahl und seine Partner setzen sich unermüdlich für diese Mission ein. Denn die einzige Zeit, die vor uns liegt, ist die Zukunft – und diese gehört unseren Kindern.

💙 Unterstützen Sie uns mit einer Spende und helfen Sie uns, Kinder zu schützen!

🔹 Spendenkonto:
ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V.
IBAN: DE39 2555 1480 0470 0519 88
BIC: NOLADE21SHG

Urkunde Carsten Stahl
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Ukraine

Ukraine: 13 Pflegebetten, Medizin und Nahrung auf dem Weg

Frieden und Hoffnung sind weiterhin fern, da der russische Angriffskrieg unaufhörlich Opfer fordert. Während viele Hilfsaktionen inzwischen nachgelassen haben, setzt das in Stadthagen ansässige Kinderhilfswerk ICH e.V. seine Unterstützung für die geschundene Ukraine unvermindert fort.

Am 27.02.2025 wurden zunächst 13 Pflegebetten, die vom DRK-Altenheim in Steinbergen gespendet wurden, verladen. Anschließend fuhr der aus der Ukraine stammende 40-Tonner-LKW direkt zum Sitz des ICH e.V. in Stadthagen. Dort angekommen, wurde er beladen mit weiteren Hilfsgütern wie medizinischen Produkten (darunter ein klinisches Mikroskop und ein Ultraschallgerät sowie diverse Kartons mit Verbandsmaterial), Feuerwehrausrüstungen, Lebensmitteln, Babynahrung und vieles mehr.

Um einen 40-Tonner mit Hilfsgütern zu beladen, sind drei bis vier Wochen Vorarbeit nötig. Die Hilfsgüter werden unter anderem in Kliniken und Arztpraxen gesammelt. Häufig spenden auch Privatpersonen dringend benötigte Kleidungsstücke. Neben dem ICH-Logistikleiter, Dipl.-Ing. Karl-Werner Coith, sind bis zu 20 ehrenamtliche Helfer im Einsatz, um die gesamte Abwicklung gewährleisten zu können. Dazu gehören selbstverständlich auch Aufgaben wie die Erfassung und Registrierung der Gegenstände sowie die Zollabwicklung.

Der nächste Transport mit 30 Pflegebetten, gespendet vom Johannes Wesling Klinikum Minden, ist voraussichtlich für den 12.03.2025 geplant.

Der ICH e.V. benötigt dringend Geldspenden, um unter anderem die Transportkosten decken zu können.

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Deutschland

Tafel Delmenhorst erhält 7.200 gesunde Haferriegel

Die Freude bei der Tafel Delmenhorst war groß, als das Delmenhorster Team des Kinderhilfswerkes ICH e.V. am Mittwoch (26.02.25) gegen Mittag erschien. Denn das Auto des Delmenhorster ICH e.V. Botschafters Jürgen R. Grobbin war mit 1.200 Paketen (mit je 6 Riegel) „Fruchtigen Haferriegeln“ vorgefahren. Mit an Bord war der Delmenhorster ICH-Ehrenamtsmitarbeiter Sascha Wohnig.

Besser verteilen, als wegwerfen ist die Devise. Und so wurde aus einer Überproduktion der Freche Freunde Serie auch die Tafel Delmenhorst bedacht. Die Tafel Delmenhorst beliefert dabei auch die Tafeln in Ganderkesee, Hude und Berne.

Abholung der Riegel für die Tafel Delmenhorst
In Stadthagen werden die Riegel eingeladen.

Die Bio-zertifizierten veganen Haferriegel mit Erdbeere- und Bananen-Geschmack sind speziell für Kinder entwickelt, schmecken aber auch Erwachsenen gut.

Neben der Bio-Zertifizierung unterliegen diese Produkte auch dem „Zertifikat der B Corporation“. 

Ursprünglich aus den USA kommend, gewinnt B Corp mittlerweile auch in Europa an Bedeutung. Das B steht dabei für Benefit for all (deutsch: Gewinn für alle) und Corp für Corporation (deutsch: Unternehmen). Die Zertifizierung gilt als eine der umfassendsten im Bereich der Nachhaltigkeit. Infos unter https://www.bcorporation.de/

Jürgen R. Grobbin: „Wir freuen uns, dass wir im Großraum Delmenhorst regelmäßig Unterstützung bieten können. Egal ob es eine Schultisch Aktion für die Ukraine / Rumänien ist oder eben die Unterstützung der Tafeln. Bereits seit 2020 unterstützen wir gerne. So haben wir im ersten Jahr der Covid-Pandemie den Tafeln und Kindergärten Quetschies und Cerealien der Frechen Freude übergeben können. Oder später Naturseife für Kinder oder hochwertige nachhaltige Kosmetiktücher.“

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Deutschland Unterstützer

Kindergarten Unterm Regenbogen spendet 120 Stühle für die Ukraine

Wie viel Gutes ungenutzte Möbel bewirken können, zeigt eine wunderbare Spendenaktion aus Delmenhorst: Der Evangelische Kindergarten Unterm Regenbogen hat 120 gut erhaltene Kinderstühle gespendet, die mit Unterstützung des Kinderhilfswerks ICH e.V. und des Vereins Bacau-Vechta, Hand in Hand e.V. an Kindergärten in der Ukraine weitergegeben werden.

Von der Lagerfläche in helfende Hände

Nachdem der Kindergarten Unterm Regenbogen vor einiger Zeit neue Möbel erhalten hatte, stellte sich die Frage: Wohin mit den alten Stühlen? „Sie belegten unseren Besprechungsraum, und wir wussten nicht so recht, was wir damit tun sollten“, erzählt Sharina Tiefuhr, die Leiterin der Einrichtung.

Doch dann kam die rettende Idee: Über Jürgen Grobbin vom Delmenhorster Büro des Kinderhilfswerks ICH e.V. wurde ein Kontakt zum Verein Bacau-Vechta hergestellt, der Hilfstransporte organisiert. Ohne zu zögern packte ein Team um Peter Spille zu und lud die Stühle in einen Transporter. Auch José Rodriguez, eine engagierte Springkraft des Kindergartens, unterstützte tatkräftig.

Nun sind die Stühle auf dem Weg in die Ukraine, wo sie bald wieder von Kindern genutzt werden können. „Wir haben unseren Besprechungsraum zurück und können hoffentlich Kinder in der Ukraine glücklich machen“, freut sich Tiefuhr.

Nachahmer gesucht: Weitere Spenden willkommen

Die Aktion des Kindergarten Unterm Regenbogen zeigt eindrucksvoll, wie gezielte Spenden direkt dort ankommen können, wo sie gebraucht werden. Das Kinderhilfswerk ICH e.V. und Bacau-Vechta freuen sich über weitere Unterstützung: Schulen und Kindergärten, die ungenutzte Möbel spenden möchten, können sich unter der Telefonnummer 04221 – 45.77.77.7 oder per E-Mail an ich-ev@grobbin.de melden.

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Südafrika

Weitere Hilfe in Alma (Südafrika): Über 400 Schüler ausgestattet

Ein Bericht von Simon & Tonja Brunke. Auch 2024 gab es für uns wieder besondere Momente, die uns in unserer ehrenamtlichen Arbeit zutiefst berührten. Auf unserer Reise nach Alma, einem kleinen Ort in Südafrika, konnten wir für die Kinder und ihre Familien vor Ort wieder etwas Gutes tun.

Kleiderspenden für die Menschen, die sie am meisten brauchen

Ein ganz besonderer Moment war die Übergabe von vier großen Koffern voller gesammelter Kinderkleidung. Dank der großzügigen Spenden aus unserem Freundeskreis konnten wir diese sorgfältig sortieren, verpacken und an die örtliche Polizeistation in Alma übergeben. Die Polizei spielt hier eine zentrale Rolle: Sie koordiniert Hilfsaktionen und stellt sicher, dass Spenden direkt an diejenigen gelangen, die sie am dringendsten benötigen. Die Dankbarkeit und Freude der Menschen vor Ort waren überwältigend.

Bildung fördern: Stifte und Trinkflaschen für die Schüler

Ein weiteres Highlight unserer Reise war der Besuch der Alma Laerskool, einer Schule mit 428 Schülerinnen und Schülern. Vielen Kindern fehlt es hier an den grundlegendsten Materialien, um am Unterricht teilzunehmen – selbst an einem einfachen Stift. Um dies zu ändern, haben wir 900 Stifte und 450 Trinkflaschen gespendet.

Die Trinkflaschen spielen eine besondere Rolle: Die Schule verfügt über einen Brunnen mit frischem Trinkwasser, was für viele Familien in der Region keine Selbstverständlichkeit ist. Dank der Flaschen können die Kinder nicht nur während des Schultags ausreichend trinken, sondern auch Wasser mit nach Hause nehmen.

Herausforderungen und Zukunftspläne

Im Gespräch mit den Lehrkräften vor Ort – insbesondere mit Christie, unserer Ansprechpartnerin an der Schule – wurden weitere Herausforderungen deutlich. Eine unzuverlässige Stromversorgung macht den Alltag für die Kinder und Lehrerinnen und Lehrer noch schwieriger. Regelmäßige Stromausfälle führen dazu, dass auch die Trinkwasserpumpe zeitweise ausfällt, was die Versorgung der Kinder gefährdet.

Um dieses Problem zu lösen, möchten wir die Alma Laerskool mit einer Photovoltaikanlage und einem Stromspeicher ausstatten. 10.000 € haben wir bereits gesammelt – es fehlen noch rund 3.000 €, um dieses wichtige Projekt umzusetzen. Wir würden uns freuen, wenn uns die ICH-Mitglieder bei diesem Vorhaben unterstützen.

Herzliche Grüße

Simon & Tonja Brunke

Helfen Sie uns, die letzten 3.000 € für die PV-Anlage zu sammeln!

Jede Spende bringt uns einen Schritt näher, die Schule in Alma zu einem sicheren und verlässlichen Ort für die Kinder zu machen.

Spendenkonto:
Kinderhilfswerk ICH e.V.
IBAN: DE68 2546 2160 0108 6006 00
Verwendungszweck: Projekt Alma

Im Namen der Kinder in Alma, der Lehrerinnen und Lehrer sowie unseres Teams bedanken wir uns herzlich für Ihre Unterstützung! Gemeinsam können wir Hoffnung schenken und die Zukunft gestalten.

Übrigens: Wer sich für den Schutz bedrohter Arten in Südafrika interessiert: Auch hier engagiert sich Simon Brunke mit einem Projekt. Mehr dazu hier: https://www.ames-foundation.com/ueber-uns

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Bündnis Kinderschutz Deutschland

Carsten Stahl zu Gast in Stadthagen: „Roosa Toilettenpapier“ und mehr

Der bekannte TV-Serienstar und Kinderschützer Carsten Stahl besuchte kürzlich Stadthagen, um das Projekt „Stoppt Mobbing“ und den Kinderschutz zu fördern. Neben einer Verkaufsaktion von „ROOSA“-Toilettenpapier bei EDEKA Böhne, dessen Erlöse teilweise in das Anti-Mobbing-Projekt fließen, nutzte Stahl die Gelegenheit, sich mit dem Kinderhilfswerk ICH e.V. auszutauschen und den Fokus auf die Zusammenarbeit für den Kinderschutz zu legen.

Langjähriger Einsatz gegen Kindesmissbrauch

Das Thema Kindesmissbrauch ist für den ICH e.V. kein neues Anliegen. Bereits 2020 lud Präsident Dr. Dieter F. Kindermann Expertinnen und Experten nach Stadthagen ein, um im Rahmen einer Grundsatzsitzung das „Bündnis gegen Kindesmissbrauch“ zu gründen. Neben Fachleuten aus Politik, Recht und Psychotherapie nahm auch Carsten Stahl teil, der sein Engagement im Bereich Anti-Mobbing seither auf den Schutz vor Kindesmissbrauch ausgeweitet hat. Ziel des Bündnisses ist es, das Strafmaß für Missbrauch drastisch zu erhöhen, Täter konsequent zur Verantwortung zu ziehen und den Opferschutz zu stärken.

Die Sitzung brachte wichtige Ergebnisse hervor, darunter die Forderung nach einer stärkeren Verankerung von Kinderschutzmaßnahmen in der Gesetzgebung und einer verbesserten Eintragung von Vergehen im Führungszeugnis, um Täter von sensiblen Bereichen wie Schulen oder Sportvereinen fernzuhalten.

Carsten Stahl beim ICH e.V:
Carsten Stahl zu Besuch in der ICH-Zentrale

Auf Einladung des Stadthäger Kinderhilfswerks ICH e.V. besuchte Schauspieler und Kinderschutzaktivist Carsten Stahl im Dezember 2024 den Edeka-Markt Böhne in Nienstädt. Der 52-jährige Berliner, bekannt aus der TV-Serie „Privatdetektive im Einsatz“, setzte sich vor Ort mit Nachdruck für die Themen Mobbing und sexualisierte Gewalt gegen Kinder ein. Im Rahmen eines „Meet and Greet“ präsentierte Stahl das „Roosa Toilettenpapier“, dessen Verkauf den Kinderschutz direkt unterstützt. Pro Packung fließen zehn Cent in Projekte, die den Schutz von Kindern fördern. „Mit jeder Rolle leisten Sie einen Beitrag für den Schutz von Kindern“, rief Stahl den Kundinnen und Kunden des Marktes zu.

Dieter F. Kindermann, Präsident des Kinderhilfswerks ICH e.V., nutzte den Besuch, um die Brüder Pascal und Michele Böhne, Betreiber mehrerer Edeka-Märkte in der Region, zu offiziellen Botschaftern des Kinderhilfswerks zu ernennen. „Fast 5000 Euro haben die Böhnes in den letzten Jahren allein durch Pfandbon-Spenden in ihren sechs Märkten gesammelt“, hob Kindermann hervor und dankte den Unternehmern für ihr langjähriges Engagement. Die Unterstützung der Familie Böhne verdeutliche, wie wichtig regionale Partnerschaften und prominente Fürsprecher im Einsatz gegen Mobbing und Gewalt seien.

UrkundenübergabeBöhne
Michele Böhne mit seiner Botschafterurkunde zusammen mit Carsten Stahl

Carsten Stahl zu Gast in der Taverne Gusto

Neben dem Besuch in der ICH Zentrale in Stadthagen, kehrte Carsten abends auch bei ICH Mitglied @taverne_gusto ein. Inhaber Panagiotis Baxevanidis und sein Team freuten sich über den prominenten Besuch. Der ICH e.V. wird auch künftig Wert darauf legen, sein Engagement im Bereich des Kinderschutzes auszuweiten – dazu gehört auch, dass die Geschäftsstelle offiziell seit 2023 als Kinderschutzinsel registriert ist.

Carsten Stahl, Taverne Gusto
Carsten Stahl zu Gast in der Taverne Gusto in Stadthagen
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Deutschland

Handysammeltonnen helfen Insekten 

Bei einer Althandysammelaktion bei Fundämtern und Klinken in Niedersachsen konnte unser Botschafter Jürgen R. Grobbin mehr als 600 Althandys übernehmen. Dieses wurden der NABU-Ortgruppe in Ganderkesee übergeben, die die Telefone fach- und datenschutzgerecht entsorgen lassen. Von den Erlösen werden Insekten-Blühflächen geschaffen, was uns allen zugute kommt.

Dies markiert gleichzeitig das Ende der ICH-Sammeltonnen – die Kosten-Nutzen-Rechnung geht nicht mehr auf, vielerorts existieren eigene Sammelprojekte. Wir möchten an dieser Stelle dennoch allen Unternehmen danken, bei denen wir eine solche Sammeltonne aufstellen durften. Nicht nur, dass dadurch die Umwelt geschützt wurde, mit den Erlösen konnten viele Projekte unterstützt werden, worüber wir sehr glücklich sind.

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Spanien

Nikolaustag in Denia (Spanien) war ein voller Erfolg 

Die Betreiber der „Pequeno rancho“, Angelika und Mario Riegmann-Matthies konnten am Nikolaustag 60 Kinder und deren Begleiter begrüßen. Hilfsgüter aus Deutschland, einschließlich finanzieller Mittel, um Kleidung und Schlafsäcke zu kaufen, ließen für ein paar Stunden Kinder und Eltern den Alltag vergessen. Noch befinden sich nach den starken Regenfällen die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Aus Deutschland kommen die besten Wünsche für ein friedvolles Fest. 

Frau Riegmann-Matthies schreibt: „Lieber Dieter, liebes Team vom Kinderhilfswerk, wir möchten uns von Herzen für Eure großzügige Unterstützung bedanken, die unsere Nikolausveranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat. Inmitten einer liebevoll gestalteten weihnachtlichen Atmosphäre konnten wir Kindern aus sozial schwachen Familien ein Strahlen in die Augen zaubern und ihnen Momente voller Freude und Geborgenheit schenken. Dank Eurer Spende war es möglich, kleine Überraschungen zu verteilen, warme Mahlzeiten anzubieten und einen Ort der Gemeinschaft und Herzenswärme zu schaffen.

Eure Herzensgüte zeigt, wie viel Gutes entstehen kann, wenn Menschen zusammenkommen, um anderen zu helfen. Sie haben dazu beigetragen, dass diese besondere Zeit des Jahres für viele ein Stück heller wurde. Wir danken Euch von Herzen und wünschen Euch und Euren Familien friedvolle und besinnliche Festtage und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2025.“

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Unterstützer

Ein anonymer Spendenaufruf

Diesen anonymen Spendenaufruf für unser Kinderhilfswerk haben wir am 23. November 2024 im Schaumburger Wochenblatt in der Kleinanzeigenrubrik entdeckt. Wir sind sehr berührt und danken für das Engagement!

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