ICH hilft

Wir können Ihnen hier nur einige unserer Hilfsprojekte vorstellen. Und nicht jede Person, der geholfen wurde, möchte aus Diskretionsgründen auf der Internetseite erscheinen. Wir bitten um Verständnis.

 

ICH e.V. hilft in Deutschland:

Die meisten Hilfsanfragen erreichen uns aus Deutschland und sind von ihrer Art sehr unterschiedlich. Schnelle Hilfe für alle und das möglichst ohne Bürokratie ist das, was wir le­ben. Nach einer kurzen Bearbeitung durch unser Team wird der Fall zur Prüfung ins Präsidium gegeben und dann (in den allermeisten Fällen) dort auch gleich beschlossen. Wir wollen einen möglichst kurzen „Dienstweg“ aufrechthalten, denn ein Kind hat keine Zeit, auf lange Prüfungen durch Behörden zu warten, nur damit dann festgestellt wird, dass Papa „einen Euro“ zu viel verdient und eine Förderung nicht möglich ist. In dieser Zeit hat eine Ausgrenzung des Kindes oft schon begonnen.

Wir helfen Kindern auf vielfältige Weise, zum Beispiel durch die Übernahme von Kosten in der Schulkantine / Mensa, die Übernahme von Kosten bei Schulmaterialien, Klassenfahrten und auch Kleidung oder Schuhen. Zu Weihnachten sammeln wir regelmäßig zweckgebundene Spenden, um Kindern in ganz Deutschland mit einem Geschenkbeutel eine Freude zu bereiten. Im Fall der kleinen Madita ging es darum, ein behindertengerechtes Auto zu finanzieren, da im alten Auto ein bequemes Ein- und Aussteigen samt Rollstuhl nicht möglich war. Nach Verhand­lungen mit dem Händler über Preis und Ausstattung, konnten durch gestartete Spendenaufrufe, die entsprechenden Spen­dengelder gesammelt werden.

Geschafft! Mehrfach haben wir darüber berichtet „Madita benötigt dringend Hilfe für ein behindertengerechtes Fahrzeug“. Nun ist es am 24. März in einer gemeinsamen Aktion gelungen, das Ziel zu erreichen. Mehrere Spender aus privaten Bereichen, das Sozialamt des Landkreises Schaumburg, die Andreas-Gärtner-Stiftung, „Bild hilft“, die Franz-Beckenbauer-Stiftung und das Kinderhilfswerk ICH e. V. unter der Regie des ICH e.V. haben alle notwendigen Mittel zusammengebracht und konnten der glücklichen Madita und ihrer Mama das Fahrzeug vom Autohaus Trebeljahr in Wunstorf übergeben. Von jetzt an kann Madita sicher und zuverlässig auf ihren notwendigen Wegen zur Tagesstätte, aber auch zu den häufigen Arzt- und Klinikbesuchen, transportiert werden. Im Namen von Madita und ihrer Mama bedankt sich der ICH e. V. herzlich bei allen, die geholfen haben, diesen notwendigen Traum zu erfüllen.

 


Epidermolysis bullosa (Schmetterlingskrankheit)
Sergej Reichstadt > Projektleiter „Epidermolysis bullosa – Schmetterlingskinder“

Sergej Reichstadt >> Projektleiter „Epidermolysis bullosa – Schmetterlingskinder“

Epidermolysis bullosa (EB) ist eine genetisch bedingte Hautkrankheit, die je nach Subtyp autosomal-dominant oder -rezessiv vererbt wird. Betroffene werden als Schmetterlingskinder bezeichnet, weil ihre Haut so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings sei. Ursache ist eine angeborene Mutation in bestimmten Genen, deren Genprodukte (Proteine) u. a. für den intakten zellulären Aufbau der Haut notwendig sind. Die mechanische Verbindung zwischen den unterschiedlichen Hautschichten ist unzureichend ausgebildet, dadurch können je nach Subtyp Blasen und Wunden mit möglicher Narbenbildung entstehen (am und im ganzen Körper, z. B. auch Mund (Mikrostomie) und Speiseröhre). Die Krankheit wird umgangssprachlich auch als Schmetterlingshaut bezeichnet.

Die Behandlung beinhaltet die regelmäßige (mehrmals tägliche) Wundversorgung. Derzeit gibt es keine heilende Therapie.

Die Gentherapie ist derzeit die einzige Hoffnung auf eine echte Heilung. Hier gab es im Jahr 2013 den erfolgversprechenden Bericht eines Patienten, der durch Transplantation genetisch veränderter Hautzellen zumindest an den transplantierten Hautstellen symptomfrei blieb. (www.wikipedia.de)

Sergej Reichstadt: „Für die Kinder sind die Pflaster „Urgotül“ oder „Mepilex“ eine sehr große Hilfe, denn diese gehören zu den wenigen Pflastern, welche am besten die Wundheilung unterstützen. Für Menschen mit einem durchschnittlichen Verdienst und ohne Krankenversicherung sind diese Pflaster unerschwinglich. In Deutschland übernimmt die Kosten in solchen Fällen die Krankenkasse. Leider ist dies kein Standard auf der Welt.

 Mein Ziel ist es regelmäßige Spenden zu sammeln, um die Kinder kontinuierlich mit den Pflastern versorgen zu können, die Sie so dringend für die Verbesserung Ihrer Lebensqualität brauchen. Mir ist bewusst, dass dies nur ein Bruchteil von einer Reihe von Medikamenten, Salben und weiteren Pflastern ist, die benötigt werden. Ich möchte an dieser Stelle ansetzen und somit einen Weg ebnen, um unseren Schützlingen das Leben so lebenswert zu gestalten, dass es Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert..“


In einer Kooperation mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (Neue OZ) wurde über das 116 Seiten starke Pur-Magazin eine außergewöhnliche Versteigerungsaktion zugunsten der kranken Leonie Tamina Meyer ins Leben gerufen. Pur-Frontmann Hartmut Engler und seine Kollegen stöberten in ihren privaten Schätzen und stellten für die Auktion pure Unikate bereit: den Modellflieger (vom Cover des Albums „Schein & Sein“), eine Goldene Schallplatte „Abenteuerland“, einen EMI-Award (mit einer hochwertigen CD-Collage), eine Gitarre, einen Bass, die Goldene Europa 1988 und ein Cajón. Dazu die Parkbank, die während der Hallentour 2013 in den großen Arenen dieser Republik allabendlich auf der Bühne stand. Die Interessenten lieferten sich zum Teil regelrechte Bieterschlachten. Unterm Strich dürfen sich die Beteiligten über eine zur Verfügung stehende Summe von fast 15 000 Euro freuen. Ein Betrag, auf den alle sehr stolz sein können. Mit dem Erlös soll nun erst einmal der kleinen Leonie Tamina eine weitere Delfin-Spezialtherapie ermöglicht werden.


Verteilung von Tröster-Teddys. Mit Ihren Spendengeldern haben wir im vergangenen Jahr 888 Trösterteddys von der deutschen Teddy-Stiftung verteilt. Diese Teddys helfen besonders bei Unfällen den Sanitätern und Ersthelfern bei Beruhigung von Kindern. Daher sind wir auch weiter auf Ihre Spenden angewiesen, um weitere „Tröster-Teddys“ beschaffen zu können. Unsere Teddys wurden verteilt im Wesentlichen in Deutschland, aber auch in Spanien, Polen und Ghana. Ausgestattet werden in der Regel Rettungsfahrzeuge, Polizeifahrzeuge, Feuerwehrfahrzeuge und Kliniken und wir verschenken unsere Teddys wann immer wir erfahren, dass ein Kind in Not ist.


Mit unserem Aufruf ist es gelungen, mit einer „Erste-Hilfe Einsatztruppe“ des Kinderhilfswerks, das gesamte Haus auszuräumen, von Bauschutt zu befreien, die Wände und Decken zu isolieren, mit Rigips zu verkleiden, die Türen einzubauen. Natürlich konnte die Familie in dieser Zeit nicht im Haus wohnen bleiben und so hat der ICH einen Wohnwagen mit Vollausstattung geliefert, in dem die sechsköpfige Familie für 4 Wochen umgezogen war und die hygienischen Voraussetzungen geschaffen wurden. Nach bereits drei Wochen, mit Hilfe des Sanitär-und Heizungsmeisters Uwe Adamus aus Delmenhorst, war die Heizung funktionsfähig, somit funktionierte das Warmwasser und die Kinder konnten im bereits fertiggestellten Badezimmer das Vollbad genießen.Höhepunkt der ICH Aktion ist die Lieferung der Küchenmöbel einschließlich des fachgerechten Aufbaus durch die Firma Möbel Heinrich. Der ICH konnte zu günstigen Preisen die nagelneue Küche von Möbel Heinrich erwerben. Ab sofort kann die Mama für ihre Kinder auch das Essen zubereiten. An dieser Stelle danken wir allen Helferinnen und Helfern, so Sascha Kube, Dominik Seifert, Clemens Wolf, Jürgen Grobbin, Uwe Adamus und der Firma Möbel Heinrich, sowie Peter Orloff und den Schwarzmeer-Kosaken. Peter Orloff (Botschafter des ICH e.V.) erfuhr von den Problemen und zusammen mit seinem Ensemble war er sofort bereit anlässlich eines Konzerts in Werdum auf seine Gage zu verzichten. 5.775,- € waren das Ergebnis. Probleme gibt es auf der ganzen Welt, doch manchmal liegt das lösbare Problem in nächster Nähe.


Prall gefüllte Jutebeutel: „ambulante Hilfe an der Krummen Straße bittet um Weihnachtsspenden„. So lautete der Artikel in den Schaumburger Nachricht am 26.11.2014. Insgesamt 21 Jutebeutel füllte der ICH mit Hygiene-und Lebensmittel. Die gefüllten Beutel wurden der ambulanten Hilfe für die Feier am 13. Dezember übergeben. Der Inhalt: zwei Paar warme Socken, Zahnpasta, zwei Zahnbürste, Duschgel, ein Glas Leberwurst, eine Dose Ananas, einmal Honigkuchen, ein Päckchen Schokoladenkekse, eine Kerze. Darüber hinaus hat der ICH „der Organisation“ auch in Zukunft Hilfe zugesagt


Mehrfachbehinderter Keke kann normal beschult werden:
Wunder gibt es immer wieder, das singt auch in einem Evergreen Katja Ebstein. Wunder gibt es tatsächlich immer wieder, und so ist es mit bisher zwei im Abstand von 3 Jahren folgenden Delphintherapien gelungen, dem kleinen Keke zu helfen, sodass er nunmehr so wie es den Anschein hat und berichtet wird normal beschult werden kann, also wohl nicht mehr zur Sonderschule muss. Beide vorhergehenden Therapien wurden über den ICH initiiert. Eine von doch mehreren positiven Erfahrungen.

 


ICH e.V. hilft in  Netzwerk und viele Möglichkeiten – Lebenshilfe Soltau

Gemeinsam sind wir stark! Dieses Credo leben wir, denn wer wirklich helfen will, der kennt keinen Neid.

Und das gilt auch für Hilfsorganisationen! Daher arbeiten wir mit vielen anderen helfenden Organisationen zusammen, um durch das Netzwerk noch besser helfen zu können.

Ein Beispiel aus Soltau: Hier finden viele tolle Projekte statt, zum Beispiel im Hause der Lebenshilfe Soltau. In Kooperation mit dem ICH e.V. und dem Heide-Park Soltau konnte u.a. ein besonderes Schwimmerlebnis ins Leben gerufen werden.

Apropos Heide-Park: hinter den vielen Charityaktionen des Heide-Parks steht die hauseigene Hilfsorganisation „Merlin‘s Magic Wand“ (MMW).

Wenn Kinder im Becken der Lebenshilfe einen Termin haben, sorgt der ICH e.V. für kostenlose Unterbringung im Heide-Park, inklusive Parkbesuch. Auch sonst kann der ICH e.V. über ein Kontingent an Karten verfügen, die wir an Bedürftige weitergeben. Selbstverständlich findet auch hier eine Kontrolle statt und die Daten werden auch an die entsprechenden Stellen von MMW und Heide-Park weiter¬gegeben, damit wirklich nur dann Karten abgegeben weren, wenn Bedarf besteht. Hilfe, die ankommt, weil wir es kontrollieren!

Alle Gruppen erhalten natürlich auch ein kleines Carepaket von uns

Mehr Informationen zum Therapietauchen finden Sie unter www.lebenshilfe-soltau.de/de/Abenteuer- Schwerelosigkeit.php

 


ICH e.V. hilft in RUMÄNIEN (România): Projekt „Baby Care“ in Sibiu

Botschafter für Rumänien und Paraguay:
Dr. h.c. Jens TEGELER

Senator Jens Tegeler, ehrenmtlicher Botschafter des Kinderhilfswerk ICH e.V. für Rumänien & Paraguay, hatte bereits im Vorfeld seiner Berufung zum Botschafter einen Herzenswunsch, dieser lautete: Der ICH e. V. solle sich künftig auch gezielt um die Rettung der frühgeborenen Kinder in Rumänien, zunächst in Sibiu kümmern. Jens Tegeler und seiner Ehefrau Andreea, die in Rumänien geboren ist, wurde ein besonderes Bewusstsein zu dieser Problematik geschaffen. Der Wunsch der Eheleute Tegeler war, dass der Präsident des Kinderhilfswerk ICH e.V. mitreisen solle und so wurde es getan! Vom 27.2. – 03.03.2017 war die Delegation in Sibiu / Rumänien. Besichtigt wurde die Kinderklinik, Spitalul Clinic Judetean de Urgenta Sibiu, Abteilung: Neonatologie, die jährlich ca. 360 Frühgeburten betreut.

Gesprochen wurde mit dem Krankenhaus-Team und im Besonderen mit der engagierten und um das Leben der Minikinder kämpfenden Ärztin, Frau Dr. med. Maria Livia Ognean. Sie hat auch das Projekt „Baby Care“ – www.babycaresibiu.ro – ins Leben gerufen.

Gesprochen wurde mit dem Krankenhaus-Team und im Besonderen mit der engagierten und um das Leben der Minikinder kämpfenden Ärztin, Frau Dr. med. Maria Livia Ognean. Sie hat auch das Projekt „Baby Care“ – www.babycaresibiu.ro – ins Leben gerufen.

Jens Tegeler, Ehefrau Andreea und der ICH e.V. sind entschlossen, jetzt und zukünftig zu helfen. Benötigt werden alle Hilfsgüter, vor allen Dingen Inkubatoren, Ersatzteile, Hygieneartikel und Hilfsmittel. Man mag es nicht glauben, selbst Hygieneartikel sind im Klinikalltag dort rationiert. Auch darin liegen besondere Gefahren (u.a. Keimverschleppung) für die Neugeborenen.
Die Abgabe von Sachspenden koordinieren Sie bitte im Vorfeld mit Jens Tegeler oder dem ICH e.V. Büro in Stadthagen. Geldspenden erbitten wir auf

Kontoinhaber: ICH-International children help e.V.
Zweck: Baby Care Sibiu
Bank: Sparkasse Schaumburg
IBAN: DE39 2555 1480 0470 0519 88
SWIFT-BIC: NOLADE21SHG


 

ICH e.V. hilft in SÜDAFRIKA (Republic of South Africa): Projekt u.a. die Acacia Primary School

Botschafter:
Simon Brunke

Südafrika, das Land der Regenbogennation, über viele Jahre durch Präsident Nelsen Mandela geprägt, ist ein wunderschönes Land mit vielen Schattierungen. Es gibt reiche – sehr reiche – und arme Menschen. Darunter viele Tausend Kinder, die in ärmlichsten Verhältnissen aufwachsen und ihr Leben fristen. Für manche dieser Kinder gibt es Chancen, indem sich Hilfsorganisationen bemühen, diesen Kindern eine Zukunft zu bereiten. Dazu gehören Kinder- und Waisenheime und natürlich auch NGOs, die diese unterstützen.

Der ICH e.V. Botschafter für Südafrika, Simon Brunke, in Hamburg wohnend, besitzt allerbeste Kontakte nach Südafrika. Zusammen mit seinem langjährigen Freund Kevrin Naidoo, ist er seit vielen Jahren sozial engagiert und hilft, wo er kann.

Der ICH e.V. Botschafter für Südafrika, Simon Brunke, in Hamburg wohnend, besitzt allerbeste Kontakte nach Südafrika. Zusammen mit seinem langjährigen Freund Kevrin Naidoo, ist er seit vielen Jahren sozial engagiert und hilft, wo er kann.

Seit Ende Oktober befindet sich Simon Brunke mit seiner Lebenspartnerin Ann-Katrin Lang in Südafrika und besucht zusammen mit Kevrin Naidoo verschiedene Hilfsprojekte für Kinder, so z.B. die Acacia Primary School – die schon seit Jahren von Kevrin Naidoo gefördert wird. Darüber hinaus das neue Projekt des Vereins „Bambelela“. Es ist ein deutscher Hilfsverein, der ebenfalls seit vielen Jahren verschiedene Hilfsprojekte in Südafrika unterstützt und durch 20 Kirchengemeinden in Deutschland finanziert wird. Dieser Verein betreibt mehrere Kinderhorte in Kapstadt und Pietermaritzburg. In jedem dieser Kinderhorte sind bis zu 20 Kinder von 3-6 Jahren untergebracht. Sie werden verpflegt und auf die Schule vorbereitet. Sie kommen aus ärmsten Verhältnissen, sind stark vernachlässigt und werden täglich von einem Fahrdienst aus den Townships geholt und auch wieder zurückgebracht. Simon Brunke und Kevrin Naidoo berichteten von einem Kind, das tagsüber immer eingeschlossen wurde – in einer erbärmlichen Blechhütte, während die Eltern im Township unterwegs waren und stets betrunken nach Hause kamen. Die Zustände in den Townships sind unerträglich.

Simon Brunke berichtet, dass sie trotz allen Elends, das sie gesehen haben, glücklich über den Besuch sind bambelea-seifenblasen-fangen

Simon Brunke berichtet, dass sie trotz allen Elends, das sie gesehen haben, glücklich über den Besuch sind. Es ist erstaunlich, wie es – mit im Prinzip für unsere Verhältnisse wenig Aufwand – gelingt, vielen zu helfen. Ebenso erstaunlich ist es, zu erleben, mit welchen Einsatz lokale Helfer ihrer Aufgabe nachgehen und sich engagieren, um den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Simon Brunke, Ann-Katrin Lang und Kevrin Naidoo sehen ihre Aufgabe, auch im Namen des ICH e.V., in Zukunft weiter darin, im Rahmen des möglichen ihren / unseren Teil für ein besseres Leben der Kinder beizutragen.

Das ICH e.V. Präsidium bedankt sich aufrichtig bei allen drei vorgenannten für ihr Engagement. Gemeinsam sind wir stark!

 

 

 

ICH e.V. hilft in GHANA (Republic of Ghana): wir errichten Schulen und Brücken

Botschafter für Ghana:
Gerhard Lauth, Bgm. a.D.
Seine Majestät Kosi Cephas Bansah König von Hohoe

Um über all das, was wir in Ghana leisten konnten, in diesem Kalender zu berichten, reichen wahrscheinlich alle 12 Monate nicht aus.

In diesem Land, in dem wir (abgesehen von Deutschland natürlich) vermutlich am meisten bewegen konnten, hatten wir diverse Partner die mit Anfragen an uns herangetreten sind.

So zum Beispiel König Céphas Bansah, für den wir unter anderem eine Schule, eine Nähschule und sogar eine Brücke errichten konntenSo zum Beispiel König Céphas Bansah, für den wir unter anderem eine Schule, eine Nähschule und sogar eine Brücke errichten konnten. Auch Togbe Osei III konnten wir beim Bau neuer Klassenräume unterstützen und haben selbstverständlich für die Versorgung von ausreichend Schulmaterial gesorgt.

Durch Zusammenarbeit mit der Regierung konnten alle Waren zollfrei eingeführt werden. Zu unseren regelmäßigen Hilfslieferungen gehörten auch diverse Krankenwagen und Schulbusse

Durch Zusammenarbeit mit der Regierung konnten alle Waren zollfrei eingeführt werden. Zu unseren regelmäßigen Hilfslieferungen gehörten auch diverse Krankenwagen und Schulbusse. Schulbusse deshalb, da die Schulen ein gewaltiges Einzugsgebiet besitzen und die Kinder einen Schulweg von vielen Kilometern zu bewältigen haben – zu Fuß!

Außerdem liefern wir natürlich medizinische Hilfsgüter und Gerätschaften, auch elektronisches Equipment, usw.

Auch in Zukunft sind wir in Ghana aktiv, so auch in Zusammenarbeit mit der Organisation TEERE, hier durch unseren Botschafter Gerhard Lauth. Das Ziel ist, im Bongo District Hospital eine dedizierte Kinderabteilung einzurichten.

Auch in Zukunft sind wir in Ghana aktiv, so auch in Zusammenarbeit mit der Organisation TEERE, hier durch unseren Botschafter Gerhard Lauth. Das Ziel ist, im Bongo District Hospital eine dedizierte Kinderabteilung einzurichten

 


ICH e.V. hilft in PARAGUAY (República del Paraguay): Krankenhaus und Feuerwehr

Botschafter für Rumänien und Paraguay
Dr. h.c. Jens TEGELER

Seit Jahren unterstützt das Kinderhilfswerk verschiedenen Institutionen in Paraguay, um den Menschen und insbeson­dere den Kindern vor Ort zu helfen.

Auch hier werden unsere Hilfsmaßnahmen kontrolliert, denn es muss schließlich alles dort ankommen, wo es soll. Für Paraguay übernehmen diese Aufgabe insbesondere zwei Leute: zum einen unser Botschafter für Rumänien & Para­guay, Herr Dr. h.c. Jens Tegeler, sowie die gebürtige Paraguayerin Margarita Wolf der Kreyenberg.

In der Vergan­genheit haben wir viel für Paraguay leisten kön­nen, so z.B. ein vollausgestatteter Rettungs­wagen zum Transport der Kranken, eine komplette zahnmedizinische Praxisausstattung für die lokale Zahnklinik oder auch Feuerwehrausrüstung zur Be­kämpfung von Waldbränden.

In der Vergan­genheit haben wir viel für Paraguay leisten kön­nen, so z.B. ein vollausgestatteter Rettungs­wagen zum Transport der Kranken, eine komplette zahnmedizinische Praxisausstattung für die lokale Zahnklinik oder auch Feuerwehrausrüstung zur Be­kämpfung von Waldbränden.

Jüngst, im Jahr 2017, konnten wir für ein Kinderklinikum rund 30 hydraulische Krankenhausbetten sowie die dazu­gehörigen Nachtschränke liefern. Außerdem wurde uns ein Ultraschallgerät gespendet, welches wir ebenfalls auf die Reise bringen konnten.

Auch wenn wir uns häufig durch viele bürokratische Hürden kämpfen müssen, so fühlen wir uns doch mit den Menschen in Paraguay sehr verbunden und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte, die wir in Zukunft realisieren können.

Auch wenn wir uns häufig durch viele bürokratische Hürden kämpfen müssen, so fühlen wir uns doch mit den Menschen in Paraguay sehr verbunden und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte, die wir in Zukunft realisieren können.

 


ICH e.V. hilft in Indien (Bharat Ganarajya bzw. Republic of India) und Nepal (Saṃghīya Loktāntrik Gaṇatantrātmak Nepāl):

Botschafterin für Indien und Nepal
Christine SCHULZE

Unsere Botschafterin Christine Schulze betreut unsere Pro­jekte in Indien und Nepal und sorgt dafür, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

So konnte Sie nicht nur die ersten indischen ICH Mitglieder anwerben, welche nunmehr auch die Hilfsmaß­nahmen kontrollieren, sondern auch das erste Großprojekt in Indien ins Leben rufen, nämlich den Inter-NATIONAL CHILDREN Help Garden. Hier wird unter anderem ökolo­gischer Anbau und Pflanzenkunde gelehrt und gleichzeitig wird Arbeit und ein Treffpunkt geschaffen.

Bei den regelmäßigen Besuchen verteilt Christine Schulze u.a. auch Kleidung, die ihr förmlich aus den Händen gerissen wird (Bild links unten).

Christine Schulze (rechts im Bild) ist immer unermüdlich im Einsatz
Christine Schulze (rechts im Bild) ist immer unermüdlich im Einsatz

In Nepal, nach den schweren Erdbeben 2015, musste drin­gend Hilfe geleistet werden. Schwierig war dies auch inso­fern, als dass die Infrastruktur stark in Mitleidenschaft ge­zogen wurde. Um eine Versorgung mit frischen Trinkwasser gewährleisten können, haben wir in Zusammenarbeit mit u.a. beladomo und dem Lions Club Wasserfilteranlagen nach Nepal transportiert und installieren lassen.

Die Lage in Nepal verbessert sich, weitere Hilfen in allen Be­reichen sind aber immer noch von Nöten.

 


ICH e.V. hilft in Spanien (Reino de España): Projekt „Pequeno Rancho“

Botschafterin für Spanien
Susanne ENGEL

Auf dieser Therapieranch wird traumatisierten Kindern geholfen, ihre Erlebnisse zu verarbeiten.
Wichtiges zur „Pequeno Rancho“: Zurzeit wird ein Förderverein gegründet, „Förderverein der Freunde der Pequeno Rancho“.

Vorsitzende des Fördervereins ist Nina Wolak (37). Sie studierte Management und Marketing, absolvierte verschiedene Praktika, unter anderem in Frankfurt und Großbritannien. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer 4-jährigen Tochter in Denia. Die „Pequeno Rancho“ konnte zunächst für 5 Jahre mit Verlängerungsoption gepachtet werden. Insgesamt arbeiten neben Angelika und Mario Riegmann-Matthies noch vier weitere Personen und betreuen Kinder und Familien, die entweder auf der „Pequeno Rancho“ wohnen oder im nahegelegenen Hotel übernachten und die Tage auf der Ranch verbringen.

Auf der „Pequeno Rancho“ selbst können bis zu 12 Personen wohnen und den Tierpark, bestehend aus insgesamt 12 Pferden, davon 9 American Mini Horses, 2 Eseln, 2 Hängebauchschweinen, Schildkröten, 3 Ziegen, 3 familienfreundlichen Hunden, Streifenhörnchen und vielen anderen Tieren, genießen. Vom Team der „Pequeno Rancho“ aus werden auch Tagesausflugsprogramme organisiert.

Das Kinderhilfswerk ICH e.V. hatte Gelegenheit mit mehreren traumatisierten Kindern zu sprechen, so auch mit Jessica (Bild oben mitte), die zwischen ihrem 6.-8. Lebensjahr von drei Männern aus dem näheren Umfeld missbraucht wurde.Das Kinderhilfswerk ICH e.V. hatte Gelegenheit mit mehreren traumatisierten Kindern zu sprechen, so auch mit Jessica (Bild oben mitte), die zwischen ihrem 6.-8. Lebensjahr von drei Männern aus dem näheren Umfeld missbraucht wurde.

Falls Sie auch Kinder in diesem Projekt unterbringen wollen oder Kinder kennen, die dieses Angebot gut gebrauchen könnten, so sprechen Sie uns an!

05721 – 93742 80 | info@int-children-help.de

 


ICH e.V. hilft in Weißrussland (Belarus): Tschernobyl Erholung für Kinder und Toilettenbau

Botschafterin:
Yana Surak

Seit vielen Jahren unterstützt der ICH e.V. die Initiative der evangelischen Kirchengemeinde zu Bad Eilsen, welche sich darum bemüht, im Gebiet des ehemaligen Kernkraftwerks in Tschernobyl Hilfe zu leisten. Nicht nur Anschaffungen vor Ort, sondern auch ein „Urlaub“ in Deutschland für eine große Gruppe von Kindern wird jedes Jahr ermöglicht.

Unsere ICH e.V. Botschafterin Yana Surak in einer Schule in Weißrussland
Unsere Botschafterin Yana Surak in einer Schule in Weißrussland

Der ICH e.V. schickte darüber hinaus regelmäßig Pakete mit Kleidung und Bedarfsartikeln.
Yana Surak, die weißrussische Betreuerin und Dolmetscherin der Kinder, fungiert nunmehr als Botschafterin für den ICH e.V. und kontrolliert das Ankommen der Hilfsmaßnahmen.

Das größte ICH e.V. Projekt in Weißrussland ist bis dato die Finanzierung des Toilettenneubaus. Im obigen linken Foto sehen Sie die erschreckenden Zustände des ursprünglichen Toilettenhauses, welches nur ein Nebengebäude war. Auch im Winter mussten die Jungen und Mädchen hier bei Schnee und Eis zur Toilette gehen.

Der ICH e.V. finanzierte einen Toilettenbau innerhalb des Schulgebäudes, selbstverständlich mit modernen WCs und einem entsprechendem Hygienebereich. Damit ist der Wunsch von Fritz Winkelhake, dem Initiator des Projektes, in Erfüllung gegangen.

Auch in den kommenden Jahren freuen wir uns darauf, den Kindern im Rahmen ihres Besuches in Deutschland einen tollen ICH-Tag bereiten zu können.


Bali:

Botschafterin: Maytarani Vibiolla Jablonski
Botschafter: Hans-Joachim Jablonski

 


 

Nigeria:

Botschafter:
Moses Owopade

 


ICH e.V. unterstützt Projekte in Myanmar:
ICH e.V. unterstützt Waisenhausbau in Myanmar. Die Zustände in Myanmar im Land der goldenen Pagoden und Tempeln ist in vielen Bereichen dramatisch. Unser ehrenamtlicher Mitarbeiter für Myanmar, der Geistliche Chan „Rocky“ Thawng, initiniert mit unserer Unterstützung einen Waisenhausbau. Aktuell haben wir 4. 350,-$ zum Weiterbau des Projektes überwiesen. Das, was Rocky und all seine Mitstreiter leisten ist großartig.

 


ICH e.V. unterstützt tiergestütze Therapien

Tiergestützte Therapieverfahren sind alternativmedizinische Behandlungsverfahren zur Heilung oder zumindest Linderung der Symptome bei psychiatrischen, psychisch/neurotischen und neurologischen Erkrankungen und seelischen und/oder geistigen Behinderungen, bei denen Tiere eingesetzt werden.

Je nach Tierart wird tiergestützte Therapie in verschiedenen Einsatzgebieten praktiziert. Es gibt z. B. Angebote mit Delfinen, Hunden, Katzen, Pferden und Lamas. Tiergestützte Therapie umfasst also alle Maßnahmen, bei denen durch den gezielten Einsatz eines Tieres positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen erzielt werden sollen.

Wir helfen Familien, die eine solche Therapie in Anspruch nehmen wollen, gerne. So zum Beispiel in Kooperation mit Tomtes Hof e.V. oder auch unserem Projekt „Pequeno Rancho“ in Spanien.

Dies gilt für körperliche wie seelische Erkrankungen. Das Therapiepaar Mensch/Tier fungiert als Einheit. Therapeutische Elemente sind emotionale Nähe, Wärme und die unbedingte Anerkennung durch das Tier. Tiergestützte Therapie kann als eine Disziplin der tiergestützten Interventionen angesehen werden. Sie ist eine professionelle Helferbeziehung mit Einflussnahme auf den Menschen, welche fördernde, wie auch präventive Maßnahmen umfasst.

Wir helfen Familien, die eine solche Therapie in Anspruch nehmen wollen, gerne. So zum Beispiel in Kooperation mit Tomtes Hof e.V. oder auch unserem Projekt „Pequeno Rancho“ in Spanien.
Wenn Sie Unterstützung für eine Therapie benötigen oder über uns ein Therapiefahrt organisieren möchten, so sprechen Sie uns an!

05721 – 93742 80 | info@int-children-help.de

 


ICH e.V. kann helfen, weil viele Personen und Firmen ICH helfen
Beispiel: Wirtschaftshaus Garbsen

Viele Firmen unterstützen regelmäßig ICH e.V., sie haben keine festen „Projekte oder Länder“ und damit können wir deren Spenden spontan dort einsetzen, an denen das <geld oder die Förderung dringend benötigt wird. Ein Beispiel ist die Wirtschaftshaus AG aus Garbsen:

Anlässlich der Vertriebspartnertagung 2017 der Wirtschaftshaus AG* in Garbsen (www.wirtschaftshaus.de), haben die Vorstände des Marktführers für soziale Kapitalanlagen rund 150 Partner nicht nur über die Erfolge der vergangenen Jahre und die kommende Pläne informiert, sondern sie haben auch erklärt, dass die WirtschaftsHaus AG das Kinderhilfswerk ICH – Inter-NATIONAL CHILDREN Help e.V. aus Stadthagen ab sofort an den eigenen Betriebserfolgen umfangreich beteiligen will.

Vertriebsvorstand Sandro Pawils stellte das Wirken des vielen bereits bekannten Kinderhilfswerks, dessen Schirmherr der berühmte Schlagersänger Costa Cordalis ist, noch einmal in den Fokus des Geschehens und bat auch darum, dass erfolgreiche Vertriebspartner im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch die Chance nutzen sollten, über den ICH e.V. Kindern in Not wirksam zu helfen. Der bekannte Vertriebscoach Jörg Laubrinus (www.dervertriebscoach.de) ist seit Jahren Botschafter und somit aktiver Wegbereiter für Hilfsmaßnahmen aller Art, war ebenfalls Gast und Referent der Veranstaltung.

Vertriebsvorstand Sandro Pawils stellte das Wirken des vielen bereits bekannten Kinderhilfswerks, dessen Schirmherr der berühmte Schlagersänger Costa Cordalis ist, noch einmal in den Fokus des Geschehens und bat auch darum, dass erfolgreiche Vertriebspartner im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch die Chance nutzen sollten, über den ICH e.V. Kindern in Not wirksam zu helfen. Der bekannte Vertriebscoach Jörg Laubrinus (www.dervertriebscoach.de) ist seit Jahren Botschafter und somit aktiver Wegbereiter für Hilfsmaßnahmen aller Art, war ebenfalls Gast und Referent der Veranstaltung.

Zur Abendveranstaltung der WirtschaftsHaus AG in der Roneburg in Hannover war auch der Präsident des Kinderhilfswerks, Dieter F. Kindermann, als Gast eingeladen und wurde vom Marketingleiter der WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe Raik Lubitz gebeten, einige Worte über das Wirken des ICH e.V. an alle Gäste zu richten.

Der Präsident berichtete von der aktuell geplanten Aktion, Menschenleben in Übersee zu retten – in Südamerika / Paraguay – und über die zusammengetragenen Hilfsgüter. Vom Ultraschallgerät bis zur Feuerwehrausstattung sei alles dabei. Er berichtete davon, dass bereits im Jahr 2016 ein vollausgestatteter Rettungswagen, sowie eine komplette zahnmedizinische Ausstattung für das Urwaldkrankenhaus geliefert werden konnte. Das Sammeln von Sachgütern ist das Eine. Die Überseelieferung ist ein weiteres Thema, verbunden mit ebenfalls hohen Kosten. Kindermann berichtete, dass Vorstände der Wirtschaftshaus AG Hilfe zugesagt hätten, aber was er noch nicht wusste, war, dass am Abend der Finanzvorstand Harald Sentfleben einen symbolischen Scheck in Höhe von 4.000,- € übergab. Kindermann bestätigte, dass damit die Lieferung nach Paraguay, die in den nächsten Wochen auf große Reise geht, gesichert ist und betonte noch einmal: Die WirtschaftsHaus AG rettet Leben! Vertriebschef Sandro Pawils machte noch einmal deutlich, dass die Entscheidung, dem ICH e.V. Unterstützung zukommen zu lassen, als einstimmiger Beschluss im Gesamtvorstand gefasst wurde. Auch der Vorstandsvorsitzende Edwin Thiemann steht voll und ganz hinter dieser Entscheidung.

Finanzvorstand Harald Senftleben betonte in seiner Ansprache, dass die WirtschaftsHaus AG sich entschlossen habe, in diesem Jahr pro verkaufter Einheit 50,- € an den ICH e.V. zu spenden.

Dies passe sehr gut zur zukünftigen Ausrichtung der WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe, die sich „Rendite mit sozialer Verantwortung“ auf Ihre Fahnen schreibt. Bei den geplanten Absatz- und Umsatzzahlen ist von einer gewaltigen Summe auszugehen. Kindermann bedankte sich von Herzen und wünschte der WirtschaftsHaus AG und seinen Mitstreiter*innen alle Erfolge dieser Welt.

*Die WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe plant, projektiert, baut, vertreibt, verwaltet und betreibt Pflegeimmobilien in ganz Deutschland. Mit über 7.000 verkauften Pflege-Apartments, als Anlageobjekte, seit 2002 ist sie mit großem Abstand die Nr.1 am Markt. Einzigartige Sicherheitskriterien, wie 3-fache Standortanalysen, eigene Baugesellschaft mit spezialisierten Architekten, eigene Betreibergesellschaft, auf Pflegeobjekte spezialisierte Verwaltungsgesellschaft und ein eigenes Gebäudemanagement-Team sorgen dafür, dass seit der ersten verkauften Rendite-Immobilie kein Mietausfall zu verzeichnen ist. Ob Vermögensaufbau, Vermögenssicherung oder alternative zur klassischen Rente, die realgeteilte Pflegeimmobilie vom WirtschaftsHaus aus Hannover-Garbsen verbindet die Vorteile eines klassischen Immobilieninvestments mit den Zukunftsaussichten des demographischen Wandels. Hier handelt es sich um einen der letzten Wachstumsmärkte in Deutschland.